Spielberichte

Liebe Hobbies,

hier habt ihr die Möglichkeit von euren Erlebnissen rund um die Spiele zu berichten.
Ob ein Spieler ein verlorenengegelaubtes Spiel noch gedreht hat, ein kurioser Ballwechsel die Zuschauer zum Jubeln brachte, das Essen super lecker war, das Wetter Kapriolen schlug oder wenn die Partie vom Ergebnis zwar eindeutig war, aber die Spiele auch anders hätten ausgehen können.

All das kann und soll hier veröffentlicht werden.

TC Rödinghausen 2 vs. FC Stukenbrock 1

Erstellt am Dienstag, 04. September 2012 Geschrieben von Holger Hämel

26.08.2012

Viertelfinale ...

zu unser Aller Erleichterung hatten sich unsere Mannschaftsführer aufgrund der Platzbelegungssituationen dafür entscheiden erst diesen Sonntag zu spielen und somit nicht am Wochenende zuvor - dem heißesten des Jahres mit "Glutofen"-Bedingungen.

Zum Ausgleich dafür bestraft uns der Wettergott am Viertelfinaltag mit sehr unsteter Witterung: von Landregen bis Sonnenschein ist Alles dabei und nachdem bereits beim Einspielen für die Einzel 2 x unterbrochen werden musste, nutzen wir die 3 Hallenplätze für die Einzel I bis III. Lediglich Alex und Manfred kämpfen draußen weiter und trotzen Wind und Regen.

Schnell wird deutlich, dass das heute eine ganz enge Nummer wird. Man muss ja auch nur auf die  Gesamttabelle schauen: hier spielen der 1. gegen den 4. der Vorrrunde. Heute ist es ein Duell auf Augenhöhe.

Raimund und Michael verlieren ihre Matches an 1 und 2 aber Tim und Alex fahren ihre Spiele sicher nach Hause. Und so ist auch keiner wirklich überrascht, als nach den Einzeln Bilanz gezogen wird: 2:2 Matches, 4:4 Sätze und 36:36 Spiele!  Ausgeglichener geht nicht! Die Doppel müssen entscheiden...   

Und hier geht es dann überraschend schnell. Michael kann seinen Groll über das verlorene Einzel schnell wegstecken und gewinnt mit Tim das 2er Doppel unerwartet glatt 6:1 und 6:1. Nur 2 Spiele lassen sie den Stukenbrockern! Das bedeutet, dass Alex und ich unser Doppel verlieren dürfen, solange wir in 2 Sätzen mindestens 3 Spiele gewinnen ... das muss doch zu schaffen sein! Zunächst sieht es aber nicht unbedingt so aus. Mein Aufschlag funktioniert im ersten Satz eigentlich überhaupt nicht und ich komme insgesamt am schlechtesten ins Spiel. Schnell liegen wir 5:1 zurück. Das ist nicht gut ... aber wir bleiben ruhig und kommen mit jedem Spiel besser rein. Alex spielt großartig und zieht mich mit. Wir gewinnen doch noch 2 Spiele im ersten, haben sogar Chancen aufs 5:4 bevor wir den Satz mit 6:3 abgeben müssen. Ergebnismäßig sind wir also durch, denn selbst wenn wir den 2. Satz zu Null abgeben sollten, hätten wir bei einem Gesamtergebnis von 3:3 Matches ein einziges Aufschlagspiel mehr gewonnen. Diese Erkenntnis versetzt unseren Gegnern Tino und Olaf, die bis dahin großartig aufgespielt haben, einen kleinen mentalen Knacks. Und Alex und ich wittern unsere Chance, das Ding noch zu drehen. Aber die Stuckenbrocker bleiben stark und spielen um die Ehre. Der 2. geht nach einigem Hin und Her mit 7:5 an Alex und mich. Damit ist der Widerstand gebrochen. Den Champions-Tie-Break gewinnen wir bei wieder einsetzendem Regen 10:7! Alex, die anderen Mannschaftskollegen und ich freuen uns riesig über den 4. Punkt, der das Gesamtergebnis "abrundet". Denn wer will denn schon mit 3:3 gewinnen?

Im Übrigen bleibt festzuhalten, dass die Stukenbrocker tolle und vor Allem auch sehr faire Gegner waren und dass es wirklich schöne Matches mit spektakulären Ballwechseln waren. So macht Hobbytennis richtig Spaß!

(2012) FC Stukenbrock vs. TC Brackwede (Damen)

Erstellt am Mittwoch, 15. August 2012 Geschrieben von Elke vom TC Brackwede

Bei wunderbarem Tenniswetter haben wir Hobby Damen vom TC Brackwede am 11.08. auf der schönen Anlage des FC Stukenbrock unsere letzte Begegnung in der Gruppenausscheidung mit einem "klaren" 3: 3 Unentschieden beenden können; Dank der erfolgreichen Spiele von Stefanie Voß, Christel Walden, Erika Kornfeld und Julia Volkmer.

Wie auch schon im letzten Jahr hatten wir viel Spaß bei allen Begegnungen, die ausnahmslos geprägt waren von Freude am Spiel, Fairness und, nicht zuletzt, gutem Essen und Trinken und Geselligkeit. In diesem Sinn nochmals unseren herzlichen Dank an die Damen vom Tennisverein Ummeln, TuS Eintracht und FC  Stukenbrock.
Natürlich gilt unser Dank auch der Unterstützung am Spielrand durch unsere Hobby Herren und Vereinskamaraden, die uns nicht nur auf der eigenen vertrauten Anlage Mut und Zuversicht zugesprochen haben, sondern auch in der Ferne. Zum letzten Spiel am 11.08. sind Hans, Uli, Georg und Anette sowie Moni und Frank sogar bis nach Schloß Holte- Stukenbrock gefahren, um uns zu unterstützen - und haben uns teilweise so lange gesucht, bis sie uns auf der 3. Tennisanlage dann auch fanden. Das ist Einsatz und Teamgeist. Und Dank dieser Unterstützung haben wir es tatsächlich auch in diesem Jahr schon zum zweiten Mal in das Viertel-Finale der Hobbies geschafft. Mal sehen, ob es für uns auch noch ins Halb-Finale weiter geht oder die Damen aus Greffen uns wie im letzten Jahr vom Platz fegen.

In jedem Fall war es eine schöne Saison und wir sind sicher auch im nächsten Jahr wieder dabei, wenn es darum geht mit anderen netten, tennisbegeisterten Damen, die kleine Filzkugel über den Platz zu schlagen, schubsen, kugeln, rollen .......

Liebe Grüße,

Elke

(2012) TV BWG Ummeln vs. TC Greffen

Erstellt am Samstag, 21. Juli 2012 Geschrieben von KHL (Ummeln) am 15.07.2012

Heimniederlage im letzten Saisonspiel

Die Greffener Hobbyspieler bestätigten am Samstag Nachmittag ihre Vormachtstellung in unserer Gruppe mit einem ungefährdeten 5:1 Sieg.

Trotz dunkler Regenwolken konnten die umkämpften Einzel ohne Unterbrechung ausgetragen werden. Nach einer Kaffeepause und einer kurzen Regenunterbrechung wurden die Doppel gespielt. Waren die Einzelmatches noch umkämpft (47:79), so gingen die Doppelmatches klar mit 8:24 verloren.
Wir bedanken uns bei unseren netten Gästen für die fairen Spiele und wünschen ihnen für das Saisonfinale viel Erfolg. Anschließend wurde in gemütlicher Runde Italienisch gespeist. 


P.S.: Durch unsere Verstärkungen Mike, Marc und Werner gelang uns zum zweiten Mal hintereinander die Qualifikation zum Saisonfinale als Gruppenzweiter.

(2012) TC Herford vs. TuS Eintracht Bielefeld

Erstellt am Dienstag, 17. Juli 2012 Geschrieben von RK (Eintracht Bielefeld) am 19.5.2012

Unser 1. Spiel in dieser Hobbysaison haben wir schon einmal gut gemeistert.

Nach einem harten Kampf, es stand schon 0:3, haben wir noch ein 3:3 Unentschieden geschafft! Die Doppel haben es am Ende rausgerissen.

Michael D. und Peter haben ein langes und knappes Match mit 2 Tiebreaks für sich entschieden. Die langjährige Erfahrung und Ruhe gaben den Ausschlag und  sie haben sich nicht vom Gegner mit Ihren hohen Bällen und Netzattacken verunsichern lassen. Michael K. und Rainer haben in ihrem 1. Spiel zusammen, knallhart durchgezogen und das Herforder Doppel in 2 Sätzen vom Platz gefegt. 
Die Einzel, ausser Michael D's Sieg in 3 Sätzen mit seiner typisch ruhigen und erfahrenen Art, sahen allesamt nicht so überzeugend aus. Michael P. führte schon 3:0 bevor er letztendlich in 2 Sätzen die Segel streichen musste. Er fand nicht so richtig zu seinem Spiel. Peter kam, wie er sagte, mit den hohen Bällen seines Gegners nicht zu recht und konnte ihm nicht sein eigenes Spiel aufdrängen, so dass er sich auch in 2 Sätzen geschlagen geben musste. Rainer sah nach dem 1. Satz, 6:0, schon wie der sichere Sieger aus, hat sich aber unerklärlicherweise ab dem 2. Satz von seiner eigenen Spielweise getrennt und sich vollkommen vom Gegner einlullen lassen und schliesslich in 3 Sätzen verloren. Das durfte (darf) eigentlich nicht passieren! 

Abschliessend auch noch ein Lob an unsere Gastgeber aus Herford. Sie waren echt eine nette und sympathische Truppe, hat wirklich Spaß gemacht. Absolut Top war das Abschlussessen vom Spieler und Koch Norbert. Es gab Roastbeef (Klasse!) mit Spargel in Baerlauchsosse, dazu in Olivenoel und Pfeffer geschwenkte Kartoffeln und als Dessert den "Haus" Grappa!

Jungs, fürs Rückspiel müssen wir uns spielerisch und für´s Catering was einfallen lassen.

(2012) TC71 Gütersloh vs. TC Rödinghausen 2

Erstellt am Samstag, 14. Juli 2012 Geschrieben von Holger Hämel

  Play suspended … Was ist der Unterschied zwischen Wimbledon und Hobbytennis? Gar keiner! Das Spiel wird ständig wegen Regen unterbrochen und nur auf einem Platz hat man ein Dach über dem Kopf  Unser Rückspiel gegen die TC71 Gütersloher war wegen verletzungsbedingter Ausfälle zunächst einvernehmlich „ausgesetzt“ um dann mit beiderseits urlaubsbedingt dünner Personaldecke auf den 14.07. vertagt zu werden. Die ganze Vorwoche über waren dann die Wetteraussichten wenig verheißungsvoll aber nachdem wir am Spieltag um 11:00 h nochmal mit dem TC 71 Spielführer Norbert telefoniert hatten, stieg die Hoffnung, dass wir unseren letzten Spieltag doch über die Bühne bekommen könnten.  Der Optimismus schwand erst wenige Kilometer vor dem Ziel: Wolkenbruch in Gütersloh … als wir ankamen stand mächtig Wasser auf den Plätzen, so ein Mist. Das TC71 Faktotum Bodo meinte noch „in einer Stunde könnt ihr spielen!“. Jaja, ist klar. Und in 8 Wochen ist Griechenland dann auch wieder schuldenfrei … Immerhin haben die TC´ler einen(!) Hallenplatz und so wurde beschlossen, wenigstens mal mit einem Doppel zu beginnen. So mussten weniger Mannschaftskollegen untätig herumsitzen und man konnte abwarten, wie das Wetter sich entwickeln würde. Also legten Alex und ich gegen Reiner und Otti als 1er Doppel los. Schon beim Einspielen wurde uns klar: der grüne Teppich sieht nicht nur aus wie ein Rasenplatz, er spielt sich auch ähnlich flott. Wimbledon Centercourt Feeling bei prasselndem Regen auf das Hallendach. Es fehlten nur noch ein paar „Royals“ auf den Zuschauerrängen … Überraschenderweise sollte dann doch Bodo Recht behalten und gegen Ende unseres ersten Satzes begannen die Kollegen draußen mit den ersten Einzelspielen! Vielleicht gibt es ja doch noch Hoffnung für die Griechen?!? Nachdem Alex und ich unser Doppel nach einem munteren Spiel in 2 einfahren konnten, beschlossen Otti und ich gleich mit unserem Einzel weiter zu machen. Wir hatten uns beide gut eingeschossen auf dem schnellen Boden und nutzten die Gunst der Stunde hier unter angenehmen Bedingungen weiterspielen zu können, während es draußen für alle Akteure (Tim vs. Rolf, Ralf vs. Norbert und Alex vs. Heinz) bei reichlich Wind und wiederholten Regenunterbrechungen schwierig war ins Spiel zu kommen. Und dann auch drin zu bleiben. Am Ende dann das 2er Doppel Tim und Ralf vs. Norbert und Heinz. Trotz wieder einsetzendem Regen waren wir dann schließlich doch überraschend gut durchgekommen mit unseren Spielen. 6:0 gegen die fröhlichen Gütersloher die wegen der Terminverschiebung ohne ihre 1 und 2 aus dem Hinspiel (Johannes und Uwe?)  angetreten waren. Nochmal Sorry, dass das mit dem ersten Rückspieltermin nicht geklappt hat! Aber ihr müsst ja auch mal dringend etwas für den vereinsinternen Support tun! Die TC 71 Zuschauerbank war so kritisch mit den eigenen Spielern, dass ich sie gerne mal selbst auf den Platz gejagt hätte! Das war für uns ja fast wie ein Heimspiel ;-) Zum gemütlichen Abschluss servierte das in diese Runde wohl charmanteste Clubhaus-Team Emilia und Mama Emilia dann zum noch „Referenz-Pizza“ (nachdem bereits der Erdbeerkuchen zum Kaffee ein Gedicht war!), Otti und Reiner holten mit „Aperol Spritz“ ein bisschen Sommerfeeling ins Clubhaus und draußen: schien die Sonne …       

(2012) TC Rödinghausen 2 vs. Gütersloher TC RW

Erstellt am Montag, 09. Juli 2012 Geschrieben von Holger Hämel

07.07.2012

Rückspiel gegen RW Gütersloh, nun ohne Terminaufregung, denn nach dem Patzer der Vorwoche haben diesmal alle lieber einmal zuviel nachgefragt. Also, die RW´ler sind pünktlich da, bringen 2 frische Spieler mit (Uwe und Reiner) und wollen sich erstmal untereinander einspielen ... Mann, die sind ja richtig heiß! Das Wetter im Übrigen auch, blauer Himmel und nur am fernen Horizont sieht es etwas grau aus ...

Um etwa 13:30 h geht es dann auf 4 Plätzen gleichzeitig los. Auf den Courts 1 und 3 wiederholen sich die Begegnungen der Vorwoche (Raimund vs. Marco sowie Ralf vs. "Brinkmann") auf 2 darf anstelle von Michael heute mal ich gegen Werner ran (wir kennen uns ja schon vom Doppel letzter Woche) und Alex bekommt es auf 4 diesmal mit Uwe - also einem der Neuen - zu tun.

Natürlich haben sich die RW´ler einiges vorgenommen.  Aber wir haben heute schließlich Heimspiel und zu Hause sind wir seit 10 Begegnungen ungeschlagen! 

Also starten wir selbstbewusst, nur um uns nach etwa 15 Minuten schon wieder im Clubhaus zu treffen: aus den kleinen grauen Wölkchen am Horizont ist ein hübscher Landregen geworden. Na toll! Hätten wir besser mal um 11:00 h angefangen ;-)

Zum Glück dauert der ganze Zauber nur etwa eine halbe Stunde, danach kann es koffeingestärkt weitergehen. Nach ungefähr einer weiteren halben Stunde haben wir auf allen 4 Plätzen den ersten Satz "eingefahren", yess! Während von den RW´lern Marco und Uwe im 2. etwas einbrechen, können Werner und Brinkmann die Einzel an 2 und 3 im 2. Satz offenhalten und kämpfen für 3. Sätze und möglichst auch eine Entscheidung in den Doppeln. Letztlich kann ich aber gegen Werner nach einem Durchhänger Mitte des 2. Satzes doch noch in 2 zumachen und Ralf setzt sich mit geduldigem und heute auch wieder sehr sicherem Spiel ebenfalls im 2. durch. Wir entgehen also beide einer neuerlichen Champions-Tie-Break Zitterpartie, Puuuh!

Na, wer sagt´s denn, 4:0 nach den Einzeln, geht doch! Da können wir ja nach Kaffee und Kuchen völlig entspannt in die Doppel gehen. Alex und ich stellen uns Marco und Werner zum "Rematch" der letzten Woche, während Raimund mit Tim vs. Reiner und Uwe eine komplett neue Begegnung ist.

Das 2er Doppel geht ganz schnell: 6:1 und 6:1 für die Hausherren, damit war beim einspielen noch nicht zu rechnen. Alex und ich sind also mal wieder die letzten ... und wie eine Woche zuvor ist es wieder eine richtig enge Kiste. Am Ende gewinnen wir 6:4 und 6:4 und können somit bei neuerlich einsetzendem Regen auch den 6. Punkt einfahren.

Es gilt dasselbe wie bei letzten Mal: die RW´ler waren näher dran als das Ergebnis aussieht und drum hat es richtig Spaß gemacht: weil wir tolle Ballwechsel hatten, die Gütesloher eine total nette Truppe sind und - wie im bereits Hinspiel - sehr faire Verlierer waren, die sich nicht die Laune haben vermiesen lassen.

Zum Abschlussessen kommt die Sonne wieder raus und wir können von der Terasse aus unserer Damen Nr. 1 Lea Jacob beim Training zusehen. Wir sind uns alle auffällig einig: sieht irgendwie in jeglicher Hinsicht besser aus als bei uns ... und wieso fliegen bei der eigentlich die Bälle so viel schneller als bei uns UND landen trotzdem im Feld?!? Vielleicht sollten wir uns doch ein anderes Hobby suchen? Oder wenigstens häufiger Mixed spielen Cool 

(2012) TV BWG Ummeln vs. TSG Kölkebeck

Erstellt am Sonntag, 08. Juli 2012 Geschrieben von KHL (Ummeln)

Auch das 2. Freitagsspiel erfolgreich bestritten.

Unsere Hobby-Herren haben am Freitagabend ihr vorletztes Saisonspiel mit 5:1 für sich entscheiden können. Bis auf Werner, der auf Grund einer Verletzung sein Einzel nicht gewinnen konnte, konnten alle eingesetzten Spieler ihre Matches gewinnen. Freundschaftliche, faire Spiele gegen sympathische Gegenspieler zeichneten diese Begegnung aus. Wir bedanken uns bei unseren Gästen (auch für die uns überlassenen Punkte) und wünschen ihnen für die nächste Saison viel Erfolg.

(2012) Tennispark Bielefeld vs. FC Stukenbrock II

Erstellt am Freitag, 06. Juli 2012 Geschrieben von DF (Tennispark)

„Wenn du meinst du hasten, dann springt er aus dem Kasten.“

Auch in unserem 4 Spiel, konnten wir nicht gewinnen. Die Hobbits aus Stukenbrock waren zu Clever und Spielstark.
Wir holten nur 15 Spiele, so wenig wie noch nie.
Also Jungs lasst die Köpfe nicht hängen.
Unser Motto ist: Training, Training und nochmals Training, da muss jetzt eine Leistungssteigerung erreicht werden.

Info !!!  Der Urlaub für 2012 ist gestrichen !!! („Scherz“)

Nun müssen wir gegen Horn-Bad Meinberg zeigen das wir gar nicht so schlecht spielen.

Mit sportlichem Gruß,

Detmar

Die Hobbits zu Besuch beim Tennispark Bielefeld

(2012) Tennispark Bielefeld vs. Hobbits

Erstellt am Donnerstag, 05. Juli 2012 Geschrieben von Pressehobbit

Helden der Hobbits - "Wiedersehn am Obersee"

Der 1.7.2012, ein Tag der Statistiken für die fast noch junge Saison. Das letzte Auswärtsspiel der Gruppenphase, das erste Rückspiel, das erste Spiel ohne den "Cheffe" und ohne den "Dürk" und das erste Spiel mit Sonne am Himmel. So trafen die Hobbits also gutgelaunt auf der Anlage des Tennispark Bielefeld in Schildesche ein, wo man nicht nur von den Gastgebern begrüßt wurde, sondern ganz entspannt saß auch Teamkollege Alfons Kipshagen schon auf der Terrasse. Da es diesmal keine Probleme mit den Anfangszeiten gab, wurde sich zügig in die Umkleiden begeben, denn der Teamchef vom Tennispark hatte bereits seine Aufstellung für die Einzel in den Spielbericht eingetragen. So mußte der "Pressehobbit" als Stellvertreter des "Chefhobbits" die Eintragungen für den FC machen.
Da Matthias Ilske im Hinspiel nicht dabei war, kannte er seinen Gegner nur aus den Erzählungen von Berthold Fockel und war so schon ein wenig "vorgewarnt". Zwar gewann Ilske das Einzel vom Ergebnis her ziemlich eindeutig (6:2,6:2), doch wenn man bedenkt, das das Spiel über knapp 2 Stunden ging, kann sich jeder vorstellen das es kein Durchmarsch war. (und das will bei Matze schon was heißen) Fockel mußte auf dem Nebenplatz zeigen, das er auch an einem Sonntagmorgen fit ist (trotz einer Geburtstagsfeier am Vorabend). Scheinbar war es kein Problem, denn beim abschließenden "Handshake" am Netz bedankte sich sein Gegner für die 6:2,6:0-Trainingsstunde. An Position 3 ging "Pressehobbit" Alexander Brock ins Rennen. Sein Gegenspieler verriet ihm schon beim Einspielen, dass er erst seit 2 Monaten den Tennissport für sich entdeckt hat. Doch was er dann während des Spiels ablieferte sah ganz und gar nicht danach aus. Nicht nur das er fast jeden Ball zurück brachte, sondern er plazierte die Bälle auch noch, sodas er im ersten Satz zeitweise in Führung ging. Doch schlußendlich konnte sich Brock, nach reichlich Lauferei zum Netz, mit 6:3 und 6:0 durchsetzen. Als vierter Stukenbrocker Einzelspieler ging Alfons Kipshagen (neuerdings auch "Fönze" genannt) ins Rennen. Mit stoischer Ruhe und sicherer Spielweise holte er seinen zweiten 6:0,6:0-Sieg in dieser Saison und verließ, wie schon in Oeynhausen, mit großem Abstand den Platz vor seinen Teamkollegen. Somit waren die zwei Punkte schon nach den Einzeln sicher und Dirk Mühlenweg, der inzwischen aus Assen angereist war, konnte sich wieder beruhigt auf seinen Bock setzten und nach Hause jukeln.
Aber Hobbyspieler spielen nicht nur des Gewinnes wegen, sondern aus Spaß an der Freud. So wurden an diesem Tag, nicht wie üblich nur zwei offizielle Doppel gespielt, sondern noch ein Drittes außer Wertung. Im ersten Doppel gingen für die Hobbits Ilske/Kipshagen an die Grundlinie und das zweite Doppel wurde von Martin Cosack und Serdar Öczinar besetzt, die sich fest vorgenommen hatten, die "Tragödie" von Oeynhausen vergessen zu machen. Für die dritte Doppelbegegnung folgten Fockel und Brock den Gastgebern auf den Platz. Doch auch wenn das dritte Doppel (nur) als Trainingsspiel deklariert war, ließen die Hobbits hier nicht den Schlendrian aufkommen. Nach tollen Ballwechseln stand hier am Ende ein 6:3,6:1 für den FC zu Buche.
Etwas ernsthafter, aber auch nicht zu Ernst, ging es hingegen bei den "richtigen" Doppeln zu. Ilske/Kipshagen konnten, trotz heftigen Widerstand, mit Erfahrung, Routine und einem 6:2,6:0 den fünften Punkt sichern. Aber auch das Doppel Cosack/Öczinar kommt scheinbar immer mehr in Fahrt und entwickelt sich zu einem eingespielten "Doppel". Ein möglicher Grund könnte natürlich ihr "Borussen-Herz" sein. (bei dem einen schwarz-gelb, bei dem anderen schwarz-weiß-grün) Sie holten schlußendlich den sechsten und letzten Punkt mit einem 6:2, 6:2-Sieg.

Fast man jetzt mal beide Partien gegen Tennispark zusammen, muss man sagen, das in der Mannschaft reichlich Potential steckt, wenn man bedenkt, wie lange sie erst Tennis spielen. Sollten sie weiter auf ihren erfahrenen Teamcoach, den Fahli, hören und eifrig trainieren, werden sie in der nächsten Saison gewiß ein Wörtchen an der Tabellenspitze mitreden. Denn zum Glück brauchen sie sich nur noch aufs Tennisspielen konzentrieren, da sie den geselligen Teil bereits exellent beherrschen.

(2012) Gütersloher TC RW vs. TC Rödinghausen 2

Erstellt am Dienstag, 03. Juli 2012 Geschrieben von HH (Rödinghausen 2)

Von Adressen und Terminen ...

30.07.2012 Wir treffen uns pünktlich um 09:45 h in Rödinghausen um gemeinsam zu unserem Auswärtsspiel zu RW Gütersloh zu fahren. Mit Navis und einer Adresse ist das ja heutzutage garkein Problem mehr – dachten wir. Leider kommen wir in der Nordhorner Straße an und stellen fest, dass hier weit und breit keine Tennisanlage zu sehen ist … naja, dann eben mit dem Smartphone ins www, die RW Gütersloh Vereinshomepage gesucht und siehe da: wir müssen in die Fröbelstraße 79. Da kommen wir nun natürlich mit einer ¼ Stunde Verspätung an und sind umso verwirrter, dass uns auf der tollen Anlage gähnende Leere empfängt … Die können doch nicht schon wieder weg sein … ???

Nach etwas herum telefonieren stellt sich heraus dass wir hier einem Missverständnis aufgesessen sind: Die RW´ler haben uns erst um 13:00 h erwartet … na denn, erstmal 2. Frühstück vom Bäcker in der Nähe, dann kommen irgendwann ab kurz nach 12 auch schon die ersten Hausherren und wir können nach dem ganzen Durcheinander nun doch „zu 50% pünktlich“ beginnen ? Und wie waren die Spiele bei feinstem Tennis-Wetter? Der Rangfolge nach:

Unser Raimund entschärft Marcos beeindruckende Aufschläge und gewinnt mit viel Übersicht und gewohnt routiniert gegen den jüngeren Gegner.

Michael reibt sich an Werners „unlesbaren“ Schlägen und muss sich mehrfach lautstark selbst anfeuern um am Ende doch sicher in 2 zu gewinnen.

Ralf muss gegen „Brinkmann“ in einem umkämpften Spiel mit vielen langen Ballwechseln  „über die Distanz“. Am Ende gewinnt der Ex-Squasher „Brinkmann“ mit sehenswerten Stopps (die mit etwas Gegenwind gelegentlich wirklich rückwärts springen!) und 2 Assen zur rechten Zeit verdient im Champions-Tie-Break.

Und Alex? Der macht ziemlich kurzen Prozess mit dem wacker kämpfenden aber für „unseren Großen“ doch noch zu unerfahrenen Christian.

Macht 3:1 für Rödinghausen nach den Einzeln. Die Doppel könnten also noch ein unentschieden für die Gastgeber bringen. Und die wollen das natürlich auch noch gerne … 2 Neue dürfen nochmal ran: Horst kommt bei RW für Christian und ich darf für Raimund einspringen, der wegen des Durcheinanders mit der Startzeit nun etwas Druck hat wegzukommen. Beide Doppel sind "auf augenhöhe", folglich hart umkämpft und alle haben Spaß, weil wirklich tolle Ballwechsel dabei sind.

Am Ende kann Ralf sich freuen, dass er mit Michael im Doppel noch ein Erfolgserlebnis hat und Alex und ich haben im Champions-Tie-Break das notwendige Etwas mehr Glück um gegen Marco und Werner als knapper Sieger vom Platz zu gehen. 5:1. Klingt deutlich, aber wie so oft hat es sich knapper angefühlt!

Danach gibt’s (trotz EURO Niederlage gegen Italien) bei lecker Pasta einen gemütlichen Abschluss mit den sympathischen und fairen RW´lern. Wir freuen uns schon aufs Rückspiel am kommenden Samstag. Übrigens wieder um 13:00 h ;-)

(2012) FC Sürenheide I vs. TV BWG Ummeln

Erstellt am Samstag, 30. Juni 2012 Geschrieben von KHL (Ummeln)

Rückspiel in Sürenheide unter Flutlicht gewonnen.

Auch das Rückspiel gegen Sürenheide konnten wir in hart umkämpften Matches mit 5:1 für uns entscheiden. Regenunterbrechungen führten dazu, dass die Doppel unter Flutlicht ausgetragen werden mussten. Wir hatten die Sürenheidener um die Verlegung auf den Freitag Nachmittag gebeten und sie haben sofort zugesagt. Dafür noch einmal unseren Dank, auch für die tolle Bewirtung und die hin und her fliegenden Frotzeleien. Ein gelungener Abend, man kann euch weiter empfehlen.

Die Mannschaft konnte sich noch einmal verstärken. Neben Andre' Maas, Klaus Hennigs und Werner Seiler (der leider sein Einzel verlor) konnte das erste Mal auch Marc Rietschel eingesetzt werden. Er gewann sein Einzel und auch das Doppel an der Seite von Karl-Heinz Lohmann. Glückwunsch, mach weiter so. 

(2012) TC BW Horn vs. Hobbits

Erstellt am Mittwoch, 27. Juni 2012 Geschrieben von Pressehobbit

Helden der Hobbits - "Regentanz im Lipperland"

Zum ersten Mal in der ("noch jungen") Geschichte der Hobbits mußte der Stukenbrocker Hobbytroß am vergangenen Sonntag (24.6.) im Tenniskreis Lippe aufschlagen. Und trotz der mäßigen Wettervorhersage (oder gerade deswegen) hatten sich zu der Fahrt ganze 9 "Vollhobbits" am Treffpunkt eingefunden, um ins Lipperland zu reisen. Da aber auf der Horner Anlage die lippischen Jugendmeisterschaften ausgetragen wurden, hatte der TC Bad Meinberg seine Anlage zur Verfügung gestellt. Dort angekommen wurde erfreulicherweise festgestellt, dass es eine Zwei-Feldhalle gab, die im Falle von Regen auch genutzt werden konnte. Nachdem die Zeiger der Uhren immer näher auf 13 Uhr rückten und kein Gegner auftauchte kam schnell die Frage auf: " Sind wir hier überhaupt richtig ? " Aber nach einem kurzem Telefonat mit dem Lipper Teambetreuer stellte sich heraus, das die Hobbits zwar am richtigen Ort waren, leider hatte sich aber beim reichlichen E-Mail-Verkehr eine Uhrzeitenverschiebung eingeschlichen und die Spieler der Horn-Bad Mainberger-Spielgemeinschaft hatten sich auf 14 Uhr eingestellt. Da eine Woche zuvor die Wartezeit schon mit "Equipmentpflege" verkürzt wurde, nutzte man nun die Zeit ,schon mal die Anlage zu besichtigen. Leider wurde hierbei schnell der allgemeine Mitgliederschwund in vielen Tennisvereinen hammerhart vor Augen geführt. Von den ursprünglich 6 Tennisplätzen in schönster Lage, waren nur noch drei in Betrieb. Auf den restlichen Plätzen hatte sich mittlerweile schon wieder die Natur in Form einer "Baumschule" breit gemacht. Wenn man als aktiver Tennisspieler so etwas live erlebt, läuft es einem kalt den Rücken herunter. (Macht also weiter Werbung für das Hobbytennis, damit sowas nicht noch größere Kreise zieht) In der Zwischenzeit war auch der Teambetreuer des TC BW Horn, der Kreissportwart Volker Matecki, auf der Anlage eingetroffen und teilte mit, das die Spieler jeden Moment eintreffen würden.
Nachdem die Gegner vor Ort und das riesige Getränke- und Speisebuffet aufgebaut war, ging es endlich auf die noch trockenen Plätze. Da draußen nur 3 Plätze zur Verfügung standen, wurde ein Einzel kurzerhand in die Halle verlegt, damit es nicht zu längeren Verzögerungen durch Regenpausen kommen konnte.

Erstmalig in dieser Saison konnten die Einzel in "Hobbits-Normalaufstellung" durchgeführt werden. An Position 1 stand endlich wieder Matthias Ilske zur Verfügung, der trotz erster Regentropfen seine 2012er-Saison mit einem 6:1,6:3-Sieg eröffnete. Somit spielte "Marathon-Hobbit" Berthold Fockel diesmal an zweiter Position. Aber anders als normalerweise bei ihm üblich, gewann er seine Sätze mit 6:1 und 6:0. Im dritten Einzel wurden die Hobbits von Alexander Brock vertreten. Er mußte mit Sack und Pack, und natürlich seinem Gegner, in die Halle gehen. Waren Beide von der Entscheidung zu Beginn nicht sonderlich begeistert, konnten sie sich während der Partie das ein oder andere Grinsen nicht verkneifen, nachdem sie die ersten Regentropfen aufs Hallendach prasseln hörten. Am Ende verließ Brock, verschwitzt aber mit trockenem (noch) Haar, mit einem 6:0,6:4-Sieg im Gepäck die Halle. Das vierte Einzel wurde von Dirk Mühlenweg bestritten. Ob er dem Regen entfliehen wollte oder sein Gegner vielleicht doch zu lange auf dem Detmolder Weinfest verweilt hatte, lassen wir jetzt mal dahingestellt. Jedenfalls holte Mühlenweg mit 6:0,6:0 den vierten Punkt für die Hobbits.

Da sich der Regen jetzt nicht mehr verleugnen ließ, wurden die Doppel komplett in die Halle verlegt. Während es sich die Stukenbrocker Einzelspieler und der neunte Hobbit Martin Cosack im Zuschauerraum der Halle, bei leckeren Frikadellen und Alster, gemütlich machten, mußte das komplette Horner Team, sowie Rainard Lüke mit Alfons Kipshagen und Serdar Öczinar mit "Cheffe" Willi Heimann in die Arena steigen. Zum Glück waren die Scheiben zu den Spielfeldern dick genug, das die "aufmunternden" Kommentare der Teamkollegen nicht bis zu den Spielern vordrangen. (Aber scheinbar haben sie doch etwas mitbekommen !!!)
Nach sensationellen (und unterhaltsamen) Ballwechsel auf beiden Plätzen, stand es am Ende 6:4,6:0 für Lüke/Kipshagen und auch Öczinar/Heimann punkteten mit 6:4,6:3 für die Hobbits. Somit ist der Abstand zum Tabellenführer Bad Oeynhausen wieder um zwei Punkte verkürzt worden.

Trotz Regens war es ein schöner Tennissonntag mit viel Spaß und man hat wieder neue und nette Hobbies kennen gelernt.
Zudem haben die Horner Gastgeber das Klischee des "geiziges Lippers" (fast) völlig entkräftet, den an Verpflegung haben sie reichlich aufgefahren. (Respekt und Danke !!!)

(2012) Bad Oeynhausen vs. Tennispark Bielefeld

Erstellt am Dienstag, 26. Juni 2012 Geschrieben von DF (Tennispark)

Rückspiel gegen TC-RW Bad Oeynhausen

Dieser Spieltag stand unter keinem guten Stern, leider konnten nur 4 Spieler ( 11 sind auf der Liste) an diesem Tag zum Schläger greifen. Rene, Fayez, Thomas und Rainer.
Die Jungs haben alles versucht und auch gute und verbesserte Spielansätze gezeigt, trotz starkem Wind den wir vorher nicht in unserem Trainings-Programm berücksichtigt hatten.
Fayez hatte fast die Möglichkeit den ersten Satz zu gewinnen, Thomas zeigte stark verbesserte Laufarbeit und hatte lange Ballwechsel, Rainer spielte viel ruhiger und genauer, Unsere Nr. 1 „Rene“ hatte leider keinen guten Tag erwischt, das lag wohl am Wind und seine sonst so präzisen, langen Bälle gingen zu oft ins Aus.
Wir lassen aber die Köpfe nicht hängen, irgendwann muss es ja mal klappen, Rom ist ja auch nicht an einem Tag erbaut worden.
Packen wir es an, 4. Versuch, der nächste Spieltag ist der 01.07.2012 gegen die "Hobbits" im Tennispark und auf der heimischen Anlage sind wir  diese Jahr noch ungeschlagen. ( Grins)

Wir gratulieren unserem Mannschaftskollegen Tobias Falk und seiner Frau Janina zur Geburt ihres Sohnes „ Maximilian“.
P i l l e r p a r t y  ! ! ! ? ? ?

(2012) RW Bad Oeynhausen vs. Hobbits

Erstellt am Donnerstag, 21. Juni 2012 Geschrieben von Pressehobbit

Helden der Hobbits - "Hobbits auf Glatteis"

Am 17.06.2012 ging es nicht nur um die Tabellenführung der Gruppe B bei der Fussball EM, nein auch in der Gruppe 2 der Herren-Hobbyrunde wollten die Hobbits den Anschluß an den Tabellenführer Bad Oeynhausen nicht verpassen. Trotz des 6:0-Sieges in der Vorwoche war "Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste" angesagt. Leider mußte zwar wieder auf die Nr. 1 verzichtet werden, doch diesmal waren immerhin 7 Hobbits am frühen Sonntagmorgen über die fast leere A2 gefegt, um pünktlich vor Ort zu sein. Leider war der Troß so zügig an der Anlage angekommen, das man noch vor verschlossenen Toren und Türen stand. Diese Wartezeit wurde natürlich nicht zum Schlafen genutzt, sondern es wurde etwas Equipmentpflege betrieben. ( Der Pressehobbit mußte sich nicht nur um neue Texte einen Kopf machen, sondern auch seine Teamkollegen mit frischen Griffbändern ausstatten)

Nachdem dann die Gastgeber eingetroffen waren und die Anlage in Beschlag genommen war, ging es an die Teamaufstellung. Wie schon 7 Tage zuvor waren die Positionen 1-3 mit Berthold Fockel, Alexander Brock und Dirk Mühlenweg schnell besetzt. Hatte letzte Woche noch das Los den Namen für das vierte Einzel entschieden, fiel diesmal die Entscheidung einstimmig durch das Team. Alfons Kipshagen sollte die Hobbits an Position 4 vertreten. Das dies die beste Entscheidung des Tages war wurde bereits nach etwas mehr als einer Stunde bestätigt. Den dann kam Kipshagen mit einem 6:0, 6:0-Sieg im Gepäck vom Platz und genoß es nun, die Kollegen bei ihrem schweißtreibenden Hobby zu beobachten. Was er dann aber mit einem Blick auf die Spielstandsanzeigen zu Gesicht bekam, trieb ihm nicht nur den Angstschweiß auf die Stirn, sondern auch Tränen in die Augen. Während Brock und Mühlenweg den ersten Satz bereits jeweils mit 4:6 verloren hatten und mehr mit sich  und ihrem Schläger zu kämpfen hatten als mit ihren Gegenübern, sah es bei Fockel so aus als würde er wieder einen New York-Marathon machen, nur diesmal das Ganze gleich zweimal hineinander. Den jeder Ball überquerte im Schnitt mindestens 10-12 Mal das Netz, bevor der Punkt ausgespielt war. Leider war es so, das die Hobbits-Fehlerquote zu Anfang sehr hoch war und die Punkte an Bad Oeynhausen gingen. Doch beim Spielstand von 2:5 hatte Fockel die Abmaße des Platzes endlich verinnerlicht und holte Punkt um Punkt auf, sodas die Entscheidung für den ersten Satz im Tiebreak fallen mußte. Vielleicht etwas erschöpft von der tollen Aufholjagd ging der Satz aber schlußendlich doch an den "Läufer" aus Oeynhausen. Nun hieß es leider Gottes: "Hobbits mal so richtig in Gefahr !!!" Zumal bei Brock gar nichts funktionierte und er auch den zweiten Satz mit 4:6 abgeben mußte. Ein wenig Hoffnung keimte dann mit Blick auf Mühlenwegs Spielstandanzeige auf, den sein zweiter Satz sah erfolgversprechender aus, da der jetzt ins Tiebreak ging. Doch auch hier lag Licht und Schatten zu nah beieinander und Mühlenweg mußte seinem Gegner am Ende zum Sieg gratulieren. Jetzt hieß es also 1:2 gegen die Hobbits und es hieß wiedereinmal : "Alle Augen nun auf Fockel", der zum Glück für die Zuschauer direkt an der Clubhaus-Terrasse sein "Unwesen" trieb. Mittlerweile hatte sich Fockel auf seinen "Pedant" eingestellt und gewann den zweiten Satz 7:5. So mußte die Entscheidung also im dritten Satz durch den Champions-Tiebreak fallen. Und auch hier wechselte der Ball wieder mal so häufig die Seiten, das die Zuschauer einen Muskelkater in ihrer Nackenmuskulatur befürchten mußten. Und am Ende hat sich zumindest für die Stukenbrocker dieses Riskio gelohnt, den Fockel holte diesen Satz und die Partie war mit dem Zwischenstand von 2:2 wieder völlig offen.

Nur wer sollte bzw. wollte jetzt die Doppelpartien spielen, und das Risiko in einer Niederlage in Kauf nehmen? Auf jeden Fall war Alfons Kipshagen für die Doppel gesetzt und es mußte ihm jetzt nur noch ein passender Parter zur Seite gestellt werden. Schnell fiel die Entscheidung auf den "Cheffe" Willi Heimann, den man intern auch mal die "Krake" nennt, da er am Netz alles wegfischt. Beim anderen Doppel setzte man auf frische und nervenstarke Spieler. Hier sollten Serdar Öczinar und Martin Cosack das Blatt zum Guten wenden.
Wie fast schon erwartet, hielt Kipshagen von hinten konstant den Ball im Spiel während Heimann am Netz lauerte, um den Punkt zu machen. So eingespielt wurde Punkt um Punkt gemacht, sodas es am Ende 6:2, 6:3  und 3:2 für die Hobbits stand.
Zügig ging es auch in der Partie auf dem Nebenplatz. Allerdings für das Team aus Bad Oeynhausen. Die hatten den ersten Satz glatt mit 6:0 gewonnen, wobei es auf Stukenbrocker Seite an der mangelnden "Zusammenspielpraxis" lag, den im zweiten Satz konnten Öczinar und Cosack immer wieder Boden gut machen und das Zusammenspiel deutlich verbessern. So waren sie immer nur ein Spiel hinten, doch am Ende mußten sie sich mit 4:6 geschlagen geben.
So hieß der Endstand dann 3:3 und man teilte sich die Punkte für die Tabelle.

Am kommenden Woche heißt der Gegner TC BW Horn. Im tiefen Lipperland wollen die Hobbits dann 2 Punkte holen, um den Anschluß an die Tabellenspitze nicht zu verlieren. (und hoffentlich komplett besetzt)

(2012) TC Greffen vs. TV BWG Ummeln

Erstellt am Montag, 18. Juni 2012 Geschrieben von KHL (Ummeln)

Niederlage in Greffen

Im 3. Spiel haben wir die ersten Punkte gegen eine starke Greffener Mannschaft abgeben müssen. Nachdem die Greffener in den vorhergegangenen Gruppenspielen keinen Satz abgegeben hatten, mussten sie gegen uns hart kämpfen. Fünf Spiele wurden im Champions-Tiebreak entschieden, von denen wir leider nur einen gewinnen konnten. Schade, aber wir haben ja noch das Rückspiel am 14.07.
Der Greffener Mannschaft unseren Glückwunsch und ein Dankeschön für die fairen Spiele, sowie die tolle Bewirtung.

(2012) FC Stukenbrock II vs. Tennispark Bielefeld

Erstellt am Montag, 11. Juni 2012 Geschrieben von DF (Tennispark)

Unser Spiel gegen die „ Hobbits“ aus Stukenbrock war unser 1. Auswärtsspiel und wir reisten mit 6 Mann großer Erwartung und Motivation an. Mit dabei waren, Rene, Jörn, Fayez, Rainer, Frank und Tobias.
Für einige von Uns war es das 2. Meisterschaftsspiel und man hatte sich vorgenommen, die Fehler aus dem 1. Spiel gegen Bad Oeynhausen, stark zu reduzieren und ein gutes Spiel abzuliefern.
Leider waren, ausser Rene, alle anderen Spieler doch noch weit weg um ein enges Match oder sogar ein Sieg zu erreichen.
Die Hobbits waren einfach zu stark in ihrer Gesamtleistung, wir verloren mit 6:0 und 73:27 Spielen.

(2012) Hobbits vs. Tennispark Bielefeld

Erstellt am Sonntag, 10. Juni 2012 Geschrieben von Pressehobbit

Helden der Hobbits - "Drei Punkte für den Chef"

Mit dem Start der Fußball-EM 2012 eröffnen auch die Hobbits des FC Stukenbrock II ihre Sommersaison in der ostwestfälischen Tennis-Hobbyrunde 2012. Bereits um 10 Uhr am Samstagmorgen erwarteten 6 Hobbits ihre Gäste vom Tennispark Bielefeld, damit man am Abend entspannt dem ersten Spiel der deutschen Nationalelf die Aufmerksamkeit widmen konnte. Die Gegner aus Bielefeld waren bis dato nur vom Hörensagen bekannt und so wurde sich im Vorfeld schon reichlich Gedanken gemacht, wer zum Auftakt in den Einzeln antritt, denn es war lange her das die Personaldecke so dünn war. Nachdem sich der "weise Hobbit", Theo Grewe, im Winter in die Abteilung "Senior-Hobbits" zu Harald Bökamp gesellt hatte, muß man in dieser Saison nun auch auf Hennes "der Blitz" Schulz verzichten, da er die Vereinskollegen der 50er Herren bereits zum dritten Mal unterstützen mußte, die personell noch weit aus dünner besetzt waren. Verletzungsbedingt wird wohl auch Detlef "Frevi" Frevert für die ersten Spiele ausfallen. Jetzt kam noch hinzu, das Matthias Ilske, Martin Cosack und Alfons Kipshagen aufgrund von Terminüberschneidungen an diesem Tag auch nicht anwesend sein konnten. So lag es nun an "Chef-Hobbit" Willi Heimann, Rainard Lüke, Berthold Fockel, Dirk Mühlenweg, Alexander Brock und Serdar Öczinar die Kohlen aus dem Feuer zu holen und einen vernüftigen Saisonstart hinzulegen.
Durch das Fehlen der Nr. 1 mußten nun alle eine Position höher spielen. Mit Fockel, Brock und Mühlenweg waren schon mal die ersten drei Einzel besetzt. Um den Spieler für das vierte Einzel zu finden, wurden kurzerhand Lose gefertigt, wobei dann "Cheffe" Heimann hier schon mal den ersten Sieg des Tages von Dannen trug.

Bei Sonnenschein und Windböen wurde gleich mit den vier Einzeln an den Start gegangen, um pünktlich vor dem Fernseher zu sitzen. Während Mühlenweg und Brock nach und nach ihre Spiele holten, lieferte sich Fockel endlose Ballwechsel mit seinem Gegenüber. (wie man ihn halt kennt !!!) Bei "Hobbits-Chef" Heimann lief es dagegen mal ganz anders. Hat er doch meist in Meisterschaftsspielen das Problem seine Leistung aus dem Training abzurufen und dann ins "Ball-über-die-Schnur-Spiel" zu verfallen, war er diesmal ganz anders drauf. Er behielt die Nerven, holte einige Male seine berüchtigte "Vorhandpeitsche" aus der Tasche und machte somit genügend Punkte, das er am Ende einen 6:3, 6:1-Sieg für sich verbuchen konnte. Vor ihm verließ bereits Mühlenweg den Platz, der sein Spiel von Anfang an durchsetzte und sich mit einem 6:0, 6:1 die Tasche unter den Arm klemmte. Kurz nach ihm setzte auch Brock seinen Matchball zum 6:1 und 6:2. Nun konnten es sich alle auf der Terrasse gemütlich machen und Fockel bei seinem Marathon beobachten. Denn im Gegensatz zu den anderen Spielern des Tennispark Bielefeld hatte sein Gegner "schon" vier Jahre Erfahrung im Tennissport, den ein großer Teil des Bielefelder Teams hat das Ballspielen mit der gelben Kugel erst seit gut einem Jahr für sich entdeckt, aber Dank der großartigen Betreuung ihres "Coaches" und Mannschaftsführers, ein erfahrener Ostwestfalen-Liga-Spieler mit LK14, sind sie trotzallem hoch motiviert. (soetwas nennt man vorbildliche Symbiose zwischen Meden und Hobby). Und das Fockels Gegenüber hochmotiviert war zeigte sich beim Ergebnis des ersten Satzes, den Fockel, nach anfänglichem Rückstand, knapp im Tiebreak gewinnen konnte. Und auch im zweiten Satz ließ der "Bielefelder" sich nichts gefallen und bewies, welche Leistungen man Dank eines Schokoriegels noch abrufen konnte. Doch schlußendlich hatte Fockel den etwas längeren Atem und holte auch den zweiten Satz mit 6:4, so das es nach den Einzeln bereits 4:0 für die Hobbits stand.

Trotz des langen Marathonmatches lag man noch gut im EM-Zeitplan und so konnte man sich vor den Doppeln noch eine Pause gönnen. In dieser Zeit wurden dann auch ausführlich die Doppelaufstellungen besprochen, wobei heraus kam, das Cheffe Heimann sich mit Reinard Lüke auf den Platz begeben solle und Mühlenweg gemeinsam mit Serdar Öczinar die Farben des FC´s vertreten sollten.
Bei dem Doppel Heimann/Lüke wurde schnell ersichtlich, was sie den ganzen Winter über getrieben haben. Den das regelmäßige Spielen in der Halle trug in diesem Sommer die ersten Früchte. Und die ernteten sie mit einem 6:0 und 6:1. Deutlich enger ging es hingegen bei dem anderen Doppel zu. Das das Zusammenspiel eines Schalkers mit einem Dortmunder immer etwas schwieriger ist weiß man ja. Doch zum Glück ist bei den Hobbits ja nichts Unmöglich. Daher wurde allen Zuschauern ein typisches "Hobbytennis-Match" geliefert. Frei nach dem Motto: " Nicht das Schönste, aber das unerhaltsamste Tennis allemal", daß am Ende 6:4, 6:4 für die Hobbits ausging,

Beim abschließenden Grillen waren sich alle einig, das es trotz des eindeutigen Ergebnisses (6:0) ein schöner Hobbytennistag war und das die Hobbyrunde ein idealer Einstieg in die Turnierwelt ist. (Nebenbei wurden natürlich auch die ersten Tips zum Deutschlandspiel abgegeben.)

(2012) TV BWG Ummeln vs. FC Sürenheide I

Erstellt am Sonntag, 10. Juni 2012 Geschrieben von KHL (Ummeln)

Ungefährdeter Sieg am 2. Spieltag

Einen klaren 5:1 Sieg kann die Herren-Hobby-Mannschaft vermelden. Besonders freuen wir uns über den erfolgreichen Einstand von Meik Carlmeyer, der sein erstes Einzel in einem Meisterschaftsspiel in 2 Sätzen gewinnen konnte. Unser zweiter Neuzugang, Werner Seiler, musste sich im Doppel (an der Seite von Andre' Maas) mit einer Niederlage abfinden. Man merkte ihm seine fehlende Spielpraxis an, daher haben wir die berechtigte Hoffnung, dass er bei seinem nächsten Einsatz als Sieger vom Platz gehen kann.

(2012) Tennispark Bielefeld vs. RW Bad Oeynhausen

Erstellt am Montag, 04. Juni 2012 Geschrieben von DF (Tennispark)

Unser erster Spieltag fiel beinahe dem Regen zum Opfer, aber man einigte sich und hatte Glück dass in  Häger ab 15 Uhr Hallenplätze frei waren.
Wir hatten mit Oeynhausen sehr erfahrene Spieler als Gegner und unsere Einzel starteten sehr motiviert. Frank hatte den ersten Satz gleich mit 6:1 gewonnen, dabei bestimmt 15 Asse geschlagen. Leider hatte er dann den 2 Satz mit 5:7 verloren und den Champions-Tie-Break knapp mit 6:10. Rene kämpfte sehr gut und hatte seinen Gegner mit langen schnellen Bälle stark unter Druck gesetzt, sodass der Gegner sich leider beim Stand vom 6:6 und Tie-Break eine Muskelverletzung zuzog und aufgeben musste. Unser Thomas war beim Einschlagen super drauf, zeigte jedoch im ersten Satz Nerven und verlor 1:6. Im 2 Satz fing er sich etwas und es folgten einige schöne Ballwechsel, sodass Hoffnung aufkam. Sein Gegner, Dieter, war jedoch ein sehr erfahrener Spieler mit 20 Jahre Tenniserfahrung, der nichts anbrennen ließ. Leider wurde auch der 2 Satz verloren. Sven konnte den ersten Satz etwas ausgeglichen gestalten, verlor diesen aber mit 3:6 und im 2 Satz wollte er nun die Brechstange ansetzen. Dieser ging trotz Kampf und guter Laufarbeit leider auch verloren.

Wir überlegten, ob nicht der ein oder andere Spieler sich vor dem Spiel zur Beruhigung 1-2 Korn oder Wodka einkippen sollte.(Scherz)

Da nun die Einzel 3:1 verloren gingen, sollten unsere Doppel für den eigentlich gerechten Ausgleich sorgen. Rene mit Tobias hatten ihre Gegner im ersten Satz gut im Griff ( 6:2), aber die Oeynhauser konterten und holten sich den 2 Satz mit 6.2. Auch hier musste ein Tie-Break gespielt werden der4:10 verloren ging.
Sven und Fayez fanden im ersten Satz noch nicht richtig zusammen verloren 1:6. Nach der Umstellung Vor-/ Rückhand lief es sehr gut und sie holten verdient den 2 Satz mit 6:4. Leider ging dann der Tie-Break  mit 11.13 verloren. Aber die Aufholjagd beim Stande von  3:7 war an Dramatik kaum zu überbieten.
Sie hatten sogar beim Stand von 10:9 die Möglichkeit eines Matschballs. (Leider Leider nicht verwertet!!!)

Die Spiele gingen  1:5 gegen uns aus , aber es gibt ja ein Rückspiel und der Gegner ist gewarnt. Unsere Hobbytruppe hat  gutes Tennis gespielt und lässt Hoffnung für die nächsten Spiele aufkommen .Beim gemeinsame Grillen am Abend im Tennispark  wurde beschlossen, dass bei den nächsten Spielen vorab die Nerven gestärkt werden!

(2012) TSG Kölkebeck vs. TV BWG Ummeln

Erstellt am Sonntag, 06. Mai 2012 Geschrieben von KHL (Ummeln)

Start in die Saison 2012 gelungen

Bei nasskaltem Wetter gelang uns ein ungefährdeter 6:0 Sieg gegen eine ersatzgeschwächte Mannschaft aus Kölkebeck. Unsere Mannschaft spielte die Einzel mit Andre' Maas (6:2/6:0), Klaus Hennigs (6:2/7:5), K-H. Lohmann (6:4/6:0) und Hans Kloss (6:4/6:0). Die Doppel gewannen Andre' Maas / Klaus Hennigs (6:1/6:1) und K-H. Lohmann / Hans Kloss (6:0/6:1). Durch den verspäteten Beginn blieb für die anschließende "gemütliche Runde" nicht viel Zeit und so wir mussten uns recht bald von unseren netten Gastgebern verabschieden.
Wir bedanken uns bei den Kölkebeckern für die fairen Spiele und die Bewirtung in netter Atmosphäre.

(2011) Halbfinale: FC Stukenbrock I vs. Hobbits (2:4)

Erstellt am Samstag, 03. September 2011 Geschrieben von Pressehobbit

"Helden der Hobbits - Showdown am Kruskotten"

Im dritten Jahr war es endlich soweit. Das vereinsinterne Duell in der Hobbyrunde war da. Nachdem in den letzten drei Jahren immer beide Herren-Hobbymannschaften des FC Stukenbrock zwar die Endrunde erreichten, kam es erst 2011 auf ein Aufeinandertreffen in der offiziellen Tennis-Hobbyrunde.

Bei strahlendem Sonnenschein und einer irren Hitze füllte sich am Samstagmorgen nach und nach die Tennisanlage am Kruskotten mit Spielern und Zuschauern. Begonnen wurde mit zwei Einzeln, wobei für die "Erste" Manfred Maiwald und Harald Scholz die Schläger zückten. Als Gegenspieler aus den Reihen der "Hobbits" wurden Berthold Fockel (Maiwald) und Dirk Mühlenweg (Scholz) ins Rennen geschickt. Während Mühlenweg den ersten Satz klar mit 6:1 für sich entscheiden konnte, hatte "die Pferdelunge" Fockel mit Maiwald deutlich mehr Probleme und lag im ersten Satz schnell mit 0:3 zurück. Doch durch seine Ausdauer und seinen Kampfeswillen kämpfte er sich aber Spiel um Spiel immer näher ran, sodas er schlußendlich den Satz im Tie-Break doch für die Hobbits entscheiden konnte.

In der Zwischenzeit hatte Scholz auf dem Nebenplatz nicht aufgesteckt und nutze Mühlenwegs leichten Einbruch aus, sodas es ganz nach einem dritten Satz aussah. Zum Glück für die Hobbits mobilisierte Mühlenweg jedoch noch einmal alles und konnte am Ende des zweiten Satzes, ähnlich wie Fockel zuvor, aufholen und das Match mit 7:5 für sich entscheiden. Bei Fockel hingegen lief es im zweiten Satz zwar besser, doch er mußte weiterhin um jeden Ball laufen. Nach zwei Stunden konnte er (noch vor Mühlenweg), mit einem 6:4 und einem weiteren Punkt für die Hobbits in der Tasche, den kühlen Schatten auf der Terasse aufsuchen.

Nun mußten in der prallen Mittagssonne Matthias Ilske und Alexander Brock ran, um den Vorsprung zu sichern.
Ilske hatte den Vereinskollegen Manfred Engelns vors Netz gestellt bekommen und Brock mußte gegen den "FC-Frischling" Christoph Ester ran, der seid dieser Saison das Hobbytennis für sich wiederentdeckt hat und das Team um Mannschaftsführer Dieter Robrecht, mit seinen souveränen Leistungen verstärkt hat.
Während Ilske sich mit Engelns in langen Ballwechseln die Bälle um die Ohren haute, ging es bei Brock und Ester deutlich kürzer zu. Beide hatten, was die Aufschläge angeht, einen Sahnetag erwischt und so wurden die Punkte meist ohne großartige Ballwechsel gleichmäßig verteilt bis Brock schließlich den ersten Satz knapp mit 6:4 für sich entschied.
Und auch Ilske konnte auf dem Nebenplatz, nach sehenswerten Ballwechseln den ersten Satz ziemlich deutlich mit 6:1 für die Hobbits holen. Im folgenden zweiten Satz ließ er die Asche glühen und brachte durch einen 6:2-Satzgewinn die Hobbits mit 3:0 in Führung.
Bei Brock lief es allerdings nicht ganz so rund und sein Gegenüber schaffte es immer wieder Brock´s erste Aufschläge hervorragend zu parieren. Für die zahlreichen Besucher war es ein mehr als spanndendes Spiel und so ging der zweite Satz verdient mit 7:6 an Ester.
Jetzt hieß es also noch einen dritten Satz. Doch aufgrund der Temperaturen auf dem Platz einigte man sich schnell auf ein Champions-Tie-Break bis 10. Nach einigen heißen Ballwechseln beendete Ester die Partie mit einem Ass zum 10:7 Satz- und Matchgewinn für die "Erste".Nun konnte es also in die Doppel gehen.

Mit Dieter Robrecht und Klaus Streck standen Chefhobbit Willi Heimann und Alfons Kipshagen zwei "ausgeschlafene Tennisfüchse" gegenüber. In der zweiten Doppelpaarung trafen Serdar Özcinar und Theo Grewe auf das Duo Engelns mit Burghard Bröckling.
Leider fanden Heimann/Kipshagen kein wirkliches Mittel, um sich gegen die Erfahrung der Gegner durchzusetzen. Sie konnten zwar im ersten Satz noch gegenhalten (4:6), doch im zweiten wurden Streck/Robrecht immer sicherer und machten den Sack mit einem 6:1 dicht. Die andere Partie war dagegen deutlich ausgeglichener, aber dennoch ließen Özcinar/Grewe nicht wirklich was anbrennen und gewannen souverän mit 6:3 und 6:4 ihr Match und sicherten mit dem 4:2-Gesamterfolg den Einzug ins Bezirksfinale nach Paderborn am 24.9.

(2011) Viertelfinale: RTC Rödinghausen 2 vs. TV BWG Ummeln (5:1)

Erstellt am Sonntag, 28. August 2011 Geschrieben von KHL (Ummeln)

Im Viertelfinale war Schluß!

Am 28.08. fand unser Viertelfinalspiel in Rödinghausen gegen die sehr starke II Mannschaft des RTC Rödinghausen statt. Bei böigem Wind und nasskaltem Wetter hatten wir trotz Bestbesetzung und guter Spiele keine Chance zu gewinnen. Andre' blieb der einzige, der sein Einzel gewinnen konnte. Zwar war bei den Doppeln etwas mehr für uns drin, aber es hat auch hier nicht zu einem weiteren Sieg gereicht, so daß wir der sympatischen Mannschaft aus Rödinghausen zu ihrem verdienten Sieg gratulieren mußten.

Somit geht für die Hobbyherren eine erfolgreiche Saison zu Ende. Wir freuen uns auf das nächste Jahr, mit eventuell noch größerem Erfolg als in diesem Jahr.

(2011) Viertelfinale: PSV Gütersloh vs. Hobbits (2:4)

Erstellt am Samstag, 20. August 2011 Geschrieben von Pressehobbit

"Helden der Hobbits - Die Rückkehr der Gefahrensucher"

Nicht nur der Sommer kehrte am vergangenen Samstag zurück, nein auch die Hobbits des FC Stukenbrock kehrten zurück auf die Tennisanlage des PSV  Gütersloh. Denn es waren die Spieler des PSV, die den Hobbits den einzigen Punkt in den vergangenen 22 Spielbegegnungen abgenommen hatten. Nur in den Viertelfinalspielen gibt es kein Unentschieden mehr, hier heißt es: "Es kann nur einen geben ! ".

So zählt im Falle eines 3:3´s jeder Satz und jedes Spiel, um am Ende einen Sieger zu ermitteln. Und Dank der gut funktionierenden "Buschtrommeln" der Tennis Hobbyrunde, war den Hobbits zu Ohren gekommen, das die Gütersloher in dieser Saison ihr Kader um einige neue Spieler erweitert hatten und unter anderem auch um einen talentierten und laufstarken 16-Jährigen Spieler. Aber wer die Hobbits kennt, der weiß, das auch sie aus einem großen Pool an unterschiedlichen Spielern schöpfen können. Zwar mußten die FCler auf Chefhobbit Willi Heimann und Reinard Lüke verzichten (beide mußten andere Prioritäten setzen, den Heimann bekam an diesem Wochenende eine weitere Schwiegertochter) und auch der Ex-Praktikant Martin Cosack war leider nur in Gedanken dabei, den er saß bei Sonnenschein auf einer Nordseeinsel. Doch der Rest der Truppe und das große Fanaufgebot ließen es sich nicht nehmen die Herausforderung anzunehmen, obwohl in Stukenbrock das Schützenfest tobte.

Schnell waren die Einzelaufstellungen eingetragen und es konnten die ersten zwei Matches beginnen. Als erstes mußten Matthias Ilske und Alexander Brock die glühende Asche betreten. Ilske mußte sich, trotz seines immer noch lädierten Armes, gegen den 21-jährigen Linkshänder Dennis Kindermann zur Wehr setzen und Brock hatte seinen alten Bekannten Alan Diver, ebenfalls Linkshänder, auf der anderen Seite des Netzes stehen. Schnell wurde auf beiden Plätzen klar, das es sich hier verdient um ein Viertelfinale handelte.
Zwar gewann Ilske seinen ersten Satz mit 6:1, doch jeder Punkt mußte lang und hart erkämpft werden, zudem hatte sein Gegenüber schnell Ilskes derzeitige "Archillesferse", entdeckt. Daher dauerte es dann auch knapp 2 Stunden, bis schließlich der zweite Satz mit einem 6:3 an die Hobbits ging.
In der Zwischenzeit war es auf dem Nebenplatz nicht minder spannend zugegangen. Den ersten Satz konnte Brock zwar mit einem 6:3 für sich entscheiden, doch oftmals viel die Entscheidung erst nach langen Ballwechseln. War im Vorjahr die Entscheidung erst im dritten Satz für Brock gefallen, wollte er es bei der Hitze nicht wieder soweit kommen lassen und er konnte nach einem spannenden Hin und Her auch den zweiten Satz mit 6:4 für sich entscheiden.

So stand es also, nach mehr als zwei Stunden Spielzeit, 2:0 für die Hobbits.

Mit diesem Vorsprung im Rücken gingen nun die nächsten Hobbitsvertreter auf die angewärmten Plätze. Während "der Blitz" Hennes Schulz mit Armin Alers auf einen gleichaltrigen Gegner traf, mußte die "Pferdelunge" Berthold Fockel den 25jährigen Altersunterschied mit seiner Laufstärke gegen den 16jährigen Nico Schramm ausgleichen. Schnell wurde allen klar, wie wichtig die 2 Punkte auf der Habenseite waren.
Zwar konnte Fockel den ein oder anderen Punkt machen, doch zu der Ballsicherheit seines Gegners blieben auch noch einige Bälle, meist knapp, an der Netzkante hängen, sodas er dem Gütersloher Spieler nach 1,5 Stunden zu einem verdienten 6:3, 6:3-Sieg gratulieren mußte. Also nur noch 2:1 für die Hobbits.
In der Zwischenzeit war auf Platz eins ein ganz heißes Match entbrannt. Die beiden Kontrahenten schenkten sich keinen Ball und liefen sich die Lunge aus dem Leib, sodas die Entscheidung für den Satz erst im Tie-Break zugunsten des PSV fiel. Doch nach einer kurzen Verschnaufpause auf der Bank, zeigte Schulz, das er zu recht den Beinamen "der Blitz" trägt, denn er konnte den zweiten Satz klar mit 6:1 für sich entscheiden, sodas auf den Zuschauerrängen schon mit einem 3:1 nach den Einzeln spekuliert wurde.
Doch Schulz mußte scheinbar dem "Durchmarsch" im vorangegangen Satz Tribut zollen. Nach dem sich die Parteien entschlossen hatten den dritten Satz auszuspielen, ging der heiße Tanz quasi wieder von vorne los, wobei Ahlers aus Gütersloh am Ende den längeren Atem hatte und mit 6:4 den Ausgleich für den PSV holte.
Nun Stand es also 2:2 und es hieß die richtigen Doppelpaarungen zu finden und aufzustellen, denn man hatte nur einen Satz und 10 Spiele Vorsprung für den Fall eines 3:3.

In einer kleinen Mannschaftssitzung wurde festgelegt, das das eingespielteste Doppel, Ilske/Brock, antreten sollte und eine Mischung aus schnellen Beinen auf der Grundlinie und gefühlvollem Handgelenk am Netz das andere. Dieses Doppel wurde dann von Fockel (Beine) mit dem "weisen Theo" Grewe (Handgelenk) gestellt.
Und mit den Doppelpaarungen der Gastgeber kam das dann auch, wie es kommen mußte.
Während Fockel/Grewe auf die frischen Spieler Uli Herbener und Mannschaftsführer Fank Herberg trafen (beide im besten Hobbyalter), mußten Ilske/Brock (Gesamtalter 85) gegen Schramm/Kindermann (Gesamtalter 37) ran.

Und was dann kam hatte bis dato niemand erwartet. Die Hobbitscup-Doppelgewinner Ilske/Brock kamen nicht in Fahrt. Sie fanden keine Lücke in der gegnerischen Aufstellung, um entscheidene Punkte zu machen. Immer wieder wurden sie von Schramms starken Netzvolleys gestoppt oder die "Linkspfote" Kindermann spielte gekonnt auf die schwächere Rückhand. So wurde erst bei einem Spielstand von 0:5 wenigstens ein Spiel gewonnen, um den Satz nicht zu Null abzugeben.

Doch glücklicherweise lief es auf dem Nebenplatz etwas besser. Fockel/Grewe überwanden ihre Anlaufschwierigkeiten eher und konnten den ersten Satz knapp mit 6:4 für sich entscheiden. Somit war noch alles offen.
Scheinbar wie ausgewechselt gingen Ilske/Brock in die nächste Runde. Denn jetzt hieß es angreifen und dem Gegner sein Spiel aufdrängen. Nach vielen sensationellen Ballwechseln hatten die Beiden es dann geschafft, die Mauer auf der anderen Seite zu überwinden und holten den zweiten Satz mit 6:3 für den FC.

Doch auch in der anderen Partie schienen die Hobbits wie ausgewechselt. Da der hohe erste Satzverlust auch dort nicht unbemerkt geblieben war, legten Fockel/Grewe noch eine Schübe oben drauf und revanchierten  sich im Namen der Hobbits mit einem 6:0-Satzgewinn und einem sicheren 3. Punkt. Durch den Satzgewinn des "Blitzes" und des ersten Doppels, war somit der Einzug ins Halbfinale in trockenen Tüchern.

Doch Ilske/Brock dachten nach dieser Aufholjagd nicht einfach an aufgeben. Sie wollten das "Sahnehäupchen".
Auch hier wurde sich darauf geeinigt den dritten Satz voll auszuspielen und es ging so weiter, wie es im zweiten Satz endete.
Es wurde den Zuschauern ein spannendes Hobbytennis-Spiel der Extraklasse geboten, bei der keiner der Beteiligten etwas abschenkte. Und nach insgesamt 2,5 Stunden Spielzeit hatten die Hobbits mit einem knappen 6:4 die Nase vorn, sodas die zweite Hobbymannschaft des FC Stukenbrock mit einem 4:2-Sieg ins Kreis-Halbfinale einzieht.

Dort trifft das Team am 03.09. um 12Uhr nun erstmals auf ihre Vereinskollegen aus der Mannschaft um MF Dieter Robrecht, die sich am Sonntag mit einem ebenso spannenden 4:2 Sieg gegen den Rot -Weiß Oeynhausen durchsetzen konnten.
Für die Stukenbrocker Hobbydamen entscheidet es sich am kommenden Sonntag, ob sie, in ihrer Premierensaison, ebenfalls ins Halbfinale einziehen.

Der anschließende Schützenfestbesuch fiel dieses Mal allerdings deutlich kürzer aus, da die Beine es nach 4,5 Stunden Tennis nicht mehr mittmachen wollten.

(2011) "Schloß Holte-Stukenbrock, eine Bank im Hobbytennis !"

Erstellt am Freitag, 12. August 2011 Geschrieben von Pressehobbit

Endlich ist es soweit,

die Gruppenphase der Hobbyrunde der Tenniskreise Bielefeld/Gütersloh/Herford/Minden geht dem Ende zu. Von den insgesamt 78 Spielen werden an diesem Wochenende noch 3 Partien gespielt, bevor es für 16 von 31 Herren- und Damenmannschaften in der KO-Runde weitergeht, mit dem Ziel am 24.9. in das große Bezirksfinale einzuziehen. Erfreulicherweise konnten sich alle aus Schloß Holte-Stukenbrock kommenden Mannschaften für die Endrunde qualifizieren, sodas es fast schon den Anschein hat, hier befände sich das Zentrum der OWL-Hobbyrunde.

Mit 5 Siegen und einem Unentschieden konnten sich die Herren der 1.Hobby des FC Stukenbrock den ersten Platz in ihrer Gruppe sichern. Ihr Gegner im Viertelfinale heißt in diesem Jahr TC Rot-Weiß Oeynhausen.
Auch die 2.Mannschaft des FC´s, die Hobbits, verlassen die Gruppenphase ohne Punktverlust auf dem ersten Platz. Sie müssen am 20.8.2011 beim PSV Gütersloh antreten. Und dort heißt es: "Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste". Den der PSV war es, der den Hobbits von den letzen 22 Spielen mit einem Unendschieden einen Punkt abknöpfte. Sollten beide Stukenbrocker Teams erfolgreich weiter sein, würden sie erstmals in einem Kreis-Halbfinale auf einander treffen.

Aber auch im Damen Hobbytennis hat SHS viel zu bieten.
So erreichten die Damen des TC Grün Weiß Schloß Holte zum wiederholten Male die Endrunde. In diesem Jahr mußten sie allerdings den ein oder anderen Punkt ihren Gegenerinnen überlassen, sodas sie als Gruppezweite die Vorrunde beendeten. Sie treffen aller Wahrscheinlichkeit nach auf die Damen des RTC Rödinghausen 1.
Sensationelles gibt es auch vom Damentennis des FC Stukenbrock zu berichten. Hier haben es die Hobbydamen in ihrer ersten (!) Saison geschafft, mit einem spannenden Sieg im letzten Spiel gegen den RTC Rödinghausen 2, dass Ticket für die Endrunde zu lösen, in dem sie sich den zweiten Platz sicherten. Leider ist noch nicht absehbar wer ihr nächster Gegner wird, da die entscheidene Partie erst am kommenden Sonntag in Brackwede stattfindet. Dort treffen die Damen des TC Brackwede auf die Spielerinnen des TC Rot Weiß Gütersloh. Der Sieger dieser Partie darf sich dann mit den "Gefährtinnen der Hobbits" anlegen.

(2011) TC Brackwede vs. TV BWG Ummeln (2:4)

Erstellt am Samstag, 30. Juli 2011 Geschrieben von KHL (Ummeln)

Zwischenrunde zur Bezirksmeisterschaft erreicht!

Mit einem ungefährdeten  4:2 Sieg bestätigte unsere Mannschaft den 2. Tabellenplatz in Gruppe 1 der OWL Herren-Hobby-Runde und zieht damit in die Zwischenrunde zur Bezirksmeisterschaft ein. Andre' Maas, Klaus Hennigs und K-H. Lohmann in den Einzeln, sowie Andre' Maas/Klaus Hennigs im Doppel konnten ihre Spiele gewinnen und stellten somit den Sieg sicher. Außer den vorgenannten kamen noch Heinz Dicks und H.W. Buschkamp zum Einsatz.
Unseren Gastgebern danken wir für die, trotz des schlechten Wetters, gute Stimmung und die Bewirtung.

(2011) TV BWG Ummeln vs. FC Sürenheide II (3:3)

Erstellt am Sonntag, 10. Juli 2011 Geschrieben von KHL (Ummeln)

Punktgewinn im letzten Heimspiel 2011

Einen überaus harmonischen Spieltag verlebte die Herren-Hobby-Mannschaft mit ihren sympatischen Gegenspielern aus Sürenheide. In dem letzte Heimspiel dieser Saison reichte es zwar nicht zu einem Sieg, aber der Punktgewinn beim 3:3 reichte zur Festigung des 2. Tabellenplatzes. In durchweg guten Matches konnten sich von unserer Seite Andre' Maas und Heinz Dicks im Einzel, sowie Andre Maas mit Karl-Heinz Lohmann im Doppel durchsetzen. Das Doppel H. W. Buschkamp / Heinz Dicks verlor ihr Doppel mit etwas Pech ganz knapp. Leider verletzte sich Klaus Hennigs während seines Einzels und mußte sich daher geschlagen geben. Gute Besserung, Klaus.
Dieser 2. Platz, der zur Teilnahme an der Zwischenrunde zur Bezirksmeisterschaft berechtigt, soll nun im letzten Spiel (30.07. in Brackwede) gehalten werden.

(2011) Hobbits vs. TC Rot Weiß Gütersloh (5:1)

Erstellt am Samstag, 09. Juli 2011 Geschrieben von Pressehobbit

"Helden der Hobbits - Das Hobbitspuzzle "

Samstagmittag, Sonnenschein und Heimspiel...besser konnten die Vorzeichen nicht stehen, um ein weiteres Puzzleteil zum Gruppensieg hinzuzufügen. Nachdem die körperlichen Wunden aus der Vorwoche versorgt worden sind, hieß es an diesem Wochenende wieder voll anzugreifen und nichts dem Zufall zu überlassen. Hatte man im Hinspiel zwar klar mit 6:0 gegen den TC Rot-Weiß Gütersloh gewonnen, war man trotzdem auf der Hut, den es war eine personelle Veränderung der Gäste angekündigt worden und so konnten zwei neue Gesichter aus Gütersloh begrüßt werden.

Nachdem dann auch endlich "die Pferdelunge", Berthold Fockel, um Punkt 13 Uhr auf der Anlage eintraf, konnte die endgültige Einzelaufstellung getroffen werden.
So durfte Berthold Fockel auch gleich den roten Platz betreten, um sein erstes Einzel in dieser Saison zu spielen und auch Dirk Mühlenweg machte sich, mit einer Flasche Wasser und frischen Bällen im Gepäck, auf den Weg zu seiner Wirkungsstätte.

Da die Anlage am heimischen Kruskotten mit den U15-Mädchen und den Hobby-Damen geteilt werden mußte, konnte also nur mit 2 Einzeln gestartet werden. Während Fockel scheinbar seine Erkältung voll auskuriert hatte und nun mächtig Dampf auf dem Platz machte, hatte Mühlenweg offensichtlich deutlich mehr Probleme. (Ob es an dem langen Match auch der Vorwoche oder an zuviel Schlaf in der Nacht zuvor lag ??? Keine Ahnung, selbst er hatte keine Antwort.)

So kam es, das Mühlenweg den ersten Satz nur mit viel Mühe 6:3 gewinnen konnte, während Fockel den ersten Satz mit 6:0 gewann und im Zweiten bereits mit 3:1 in Führung lag, den er dann mit 6:1 für sich verbuchte.
Daraufhin wurde schnell Alexander Brock auf das freie Spielfeld geschickt, da es bei ihm gewöhnlich immer länger dauerte. Doch von diesen Sprüchen hoch motiviert, ging Brock unerwartet konzentriert zu Werke und beendete seinen ersten Satz mit 6:1, noch vor Mühlenweg, der kurz darauf den erlösenden Punkt zum 6:3 Satzgewinn machte und die Hobbits mit 2:0 in Führung brachte.
Nun konnte endlich das vierte und letzte Einzel mit Matthias Ilske gestartet werden.
Nachdem er seinen angerissenen Fußnagel wieder frisch auf dem "großen Onkel" verklebt hatte, konnte er diesmal wieder seine orginal lochfreien Schuhe tragen und die Asche durchpflügen. Sein Gegenüber war den Hobbits ein völlig neues Gesicht und seine körperlichen Statur ließ nichts Gutes verhoffen, was sich schnell in seinen ersten Aufschlägen wiederspiegelte. Denn wenn der erste Aufschlag ins Feld kam, traf dieser mit voller Wucht auf Ilskes lädierten Arm, sodas es mehr als schwer wurde den Ball vernünftig zu returnieren.
In der Zwischenzeit hatte Brock es geschafft in sage und schreibe weniger als einer Stunde mit einem 6:1-Satzgewinn den 3ten Punkt für die FCler zuholen. Nun konnte er gemütlich auf der Terasse Platz nehmen und Ilskes Treiben auf dem Platz verfolgen.
Nachdem Ilske den ersten Satz mit 6:2 für sich entscheiden konnte, hatten die Aufschläge des Gütersloher Spielers immer mehr Durchschlagskraft und er konnte immer mehr Boden auf Ilske gutmachen. Doch durch regelmäßiges Kühlen des Armes gelang es Ilske, den Abstand nicht zu klein werden zu lassen und er gewann das Match verdient mit einem 6:4-Satzgewinn.

Nachdem sich alle am Kaffee- und Kuchenbuffet gestärkt hatten, traf die Gäste nun die volle Wucht der Stukenbrocker Mannschaftsstärke. Den es verließen durch die Bank frische Spieler die Kabinen, um ihren Beitrag zu leisten.

Das Doppel Nr. 1 wurde mit "Chefhobbit" Willi Heimann und Serdar Özcinar, dem "Hobbitspraktikanten-2009" besetzt.
Das zweite Doppel zeigte eine ganz neue Kombinationmöglichkeit. Hier machten sich Hennes "der Blitz" Schulz und Detlef "Frevi" Frevert bereit, ihre persönliche Saison zu starten.
Während Heimann/Özcinar den ersten Satz klar mit 2:6 verloren, schienen Schulz/Frevert deutlich besser zu funktionieren, doch leider mußten sie den ersten Satz im Tie-Break (6:7) abgeben. Davon angespornt wuchsen die Beiden im nächsten Satz förmlich über sich hinaus und sie gewannen den Durchgang mit 6:2 und es war wieder alles offen.
Auf dem Nebenplatz schien sich ebenfalls eine Wende abzuzeichnen.
Den hier gaben Heimann/Özcinar nicht auf und sie kämpften um jeden Ball, bis zu einem knappen 7:5 Satzgewinn.
Jetzt hieß es also in beiden Partien: 3ter Satz.
Wie schon sooft einigten sich alle Spieler auf einen vollen Satz, anstatt einen Champions-Tie-Break zu spielen. So kamen die Zuschauer in den vollen Genuß, reichlich spannende Ballwechsel zu bewundern, die am Ende mit einem Erfolg für Heimann/Özcinar endete (gewertet wird mit 7:6) und einer sehr knappen Niederlage für Schulz/Frevert (5:7, gewertet 6:7)

Somit ging auch dieser Spieltag mit einem 5:1-Sieg an die Hobbits und das Puzzleteil zum Gruppensieg paßte perfekt.

Bevor am 23.7. der TC Herford zu Gast bei den Hobbits ist, wird es am 16.7. ein Freundschaftsspiel gegen den Sieger der Gruppe 1, der ersten FC Hobbytruppe, geben.

Und dabei ist eins gewiß.....es wird Abends wieder das ein oder andere "Achtung Hobbits" über die Anlage schallen.

(2011) TC Herford vs. Hobbits (2:4)

Erstellt am Sonntag, 03. Juli 2011 Geschrieben von Pressehobbit

"Helden der Hobbits - Hobbits in Gefahr"

Begleitet von düsteren, mit Regen getränkten Wolken machte sich am Sonntag Mittag die große Schar (10 von 13 Spielern + Fans) der Stukenbrocker Hobbits bereit, um die Herausforderung TC Herford anzugehen.

Das es kein Durchmarsch geben würde, war all denen klar die einen Teil der Gastgeber bereits auf dem 1.Hobbits-Cup kennengelernt hatten. Zudem litt die Nr.1 des FC ,Matthias Ilske, nicht nur unter seinem lädierten Arm, sondern er hat sich Anfang der Woche auch den Fußnagel vom "großen Onkel" fast komplett abgerissen. (Ein Bild von diesem "Hobbits-Gulasch" möchten wir euch an dieser Stelle ersparen) Daher war es fraglich, ob er sein Einzel, trotz Modifikation am Tennisschuh, überhaupt spielen kann. Aber auch die Nr. 2, Berthold Fockel ("die Pferdelunge"), war von seiner Erkältung noch sichtlich angeschlagen, sodass er nur fürs Doppel zur Verfügung stand. Überwältigt von der großen Anlage mit 11 Plätzen und einer 3-fach Halle traf die Abordnung in Herford ein und wurde freudlich begrüßt. Um nicht in die nächsten Regenschauer zu geraten, mußte schleunigst mit der Einzelaufstellung begonnen werden.

Ilske fühlte sich fit genug, um auf Pos. 1 zu spielen, an Pos.2 mußte wieder Alexander Brock ran, da Fockel die Puste für ein Einzel fehlte. An drei ging, wie schon in der Vorwoche, Dirk Mühlenweg ins Rennen und zu guter letzt spielte an vier, der vom Urlaub erholte und tief gebräunte Serdar Öczinar. Während Ilske, Brock und Öczinar relativ zügig die ersten Spiele gewannen und jeweils den ersten Satz für sich entscheiden konnten, hatte Mühlenweg einen zähen Gegenspieler erwischt und er mußte, nach harten Fights um fast jeden Ball, den ersten Satz abgeben. Naja, wenns so weiter lief, könnte es wenigstens 3:1 nach den Einzeln heißen. Und bei Ilske und Öczinar lief es auch so weiter. Sie beendeten ihre Partien nach knapp 80 Minuten mit 6:1,6:3 (Ilske) und 6:2,6:3 (Öczinar) und brachten die Hobbits somit 2:0 in Führung. Doch auf den anderen Plätzen kippte plötzlich alles.
Brock´s Gegenüber, der Freddy, kam immer besser ins Spiel und holte nicht nur Punkt um Punkt, sondern auch fast jeden Ball aus den Ecken und somit konnte er den zweiten Satz für sich endscheiden. Ähnlich ging es auch in Mühlenwegs Einzel zu, doch in diesem Fall für die Hobbits. Denn er konnte sich immer besser auf den Herforder Mannschaftsführer einstellen und gewann den zweiten Satz. Nun hieß es also zweimal in den Dritten Satz. Da Brock eher in den entscheidenen Satz gehen konnte einigten sich beide Parteien darauf, den Satz voll auszuspielen und nicht wie üblich im Champions-Tie-Break. Die Kontrahenten auf dem Nebenplatz entschieden sich dann aber doch für das Tie-Break, um den Spieltag nicht noch länger werden zu lassen. Doch auch dieses Tie-Break hatte es in sich und es endete anstatt bei 10 mit einem Endstand von 11:13 für Herford. MF Albert Möller konnte dadurch mit einem 6:3,2:6.7:6-Sieg den Anschlußpunkt für Herford holen. Mittlerweile war bereits die 2 Stunden-Marke geknackt und keiner der Spieler in der letzten noch laufenden Partie wollte klein beigeben. Doch nachdem Brock einen 3:4 Rückstand noch einmal in eine 5:4 Führung drehen konnte, mußte er trotz Kampf bis auf Blut den Satz mit 5:7 abgeben und dem Gegner zu seinem 3:6,6:3:7:5-Sieg gratulieren.

Mit dem Zwischenstand von 2:2 hing jetzt alles bei den Doppeln.
Während Reinard Lüke, Martin Cosack (beide leichte Sommergrippe) und "der Blitz" Hennes Schulz (Knie) sich nicht ganz fit fühlten, um die Entscheidung auf dem Platz auszutragen, betraten nun Ilske und Theo Grewe als erstes Doppel die Arena und auch Fockel mit Alfons Kipshagen waren bereit, mit dem zweiten Doppel zur positiven Entscheidung beizutragen.

Ilske/Grewe trafen auf die Gegner von Öczinar und Brock. Aber hatte man gehofft, das Brocks Gegner nach den 2,5 Stunden erschöpft wäre, lag man schwer daneben. Mit seinen 59 Jahren wirkte er noch so fit wie vor dem Einzel und er kratzte wiederum so manchen Ball aus den Ecken und plazierte sie teilweise unerreichbar für die Hobbits. Doch Grewe mit seiner fast einmaligen "Volley-Handgelenk-Klatsche" sorgte mehr als nur einmal für den entscheidenen Punkt am Netz und auch Ilske plazierte unter Schmerzen in Arm und Fuß seinen "Kurz-Cross-Ball", sodas sie mit ihrem 6:4,6:2-Sieg schon mal ein eventuelles Unentschieden sicherten. Deutlich enger ging es aber im anderen Doppel zu. Nachdem Fockel / Kipshagen ersten Satz knapp mit 7:5 gewinnen konnten, steckten die Gastgeber mit Ilskes und Mühlenwegs Gegnern keineswegs auf. Der starke erste Aufschlag des Herforder Mannschaftsführers sorgte immer wieder für wichtige Punkte und so blieb der zweite Satz mit 6:4 in Herford.

Während die Vorbereitungen zum alles entscheidenen Satz liefen, ließ es sich Norbert, Clubwirt und Teammitglied der TC-Hobbies, nicht nehmen, mit einem prall gefüllten Tablett voller Kanapees an den Zuschauerrängen zu erscheinen, nachdem er die knurrenden Mägen gehört hatte. Belohnt wurde dies nicht nur mit Applaus, sondern auch mit einem kräftigem Schluck aus dem Hobbits-Marille-Beutel.

Aber weiter gehts mit dem Doppel.
Alle Augen waren auf den Platz gerichtet, den nun mußte die Entscheidung fallen. Als erstes wurde zumindest entschieden, den Satz voll auszuspielen, doch dann hörten die Doppel fast so auf, wie auch die Einzel geendet hatten. Es wurde um jeden Punkt gekämpft und die Spannung bei den Zuschauern war zu hören und zu fühlen. Doch letztendlich konnten Fockel/Kipshagen den Satz mit einem knappen 7:5 für die Hobbits entscheiden, was somit einen 4:2 Sieg bedeutete, der knapper nicht hätte sein können.

Im Anschluß daran fanden sich alle, Spieler und Fans, im sehr gemütllichen Clubhaus ein und nahmen an der großen Tafel Platz, um diesen Tennis-Thriller Revue passieren zu lassen und um Berthold mit eineme kräftigem "Achtung Hobbits" nicht nur zum Sieg, sondern auch zum Geburtstag zu gratulieren.
Gegen halb neun machte sich dann der Hobbits-Troß auf den Weg in die Heimat, um am heimischen Kruskotten den Stukenbrocker-Hobby-Damen zu ihrem 3:3 gegen Kaunitz zu gratulieren.

Am kommenden Samstag begrüßen die Hobbits, zum ersten Heimspiel in dieser Saison, die Hobbies aus Gütersloh, mit der Möglichkeit eine Vorentsscheidung um den Gruppensieg zu erringen.

(2011) FC Stukenbrock I vs. TV BWG Ummeln (4:2)

Erstellt am Sonntag, 26. Juni 2011 Geschrieben von KHL (Ummeln)

Auch das Rückspiel gegen Stukenbrock ging leider verloren

Ein wenig mehr hatte sich der eine oder andere für das Rückspiel am 26.06. in Stukenbrock schon vorgenommen, aber unsere Kontrahenten waren zu stark und so mussten wir mit einer 2:4 Niederlage im Gepäck nach Hause fahren. Ägerlich? Nein, denn wir hatten einen tollen Tag mit sehr viel Spaß und werden im nächsten Jahr versuchen das Ergebnis umzudrehen.

Nachdem wir am Anfang der Saison mit Hans Kloss schon einen neuen Spieler in unseren Reihen begrüßen konnten, haben wir seit Sonntag mit Andre' Maas noch eine Verstärkung erhalten. Auch wenn Andre' sich am Sonntag im Einzel geschlagen geben mußte (er spielt ja auch erst, wie Hans, seit Ende April Tennis!), so ist er eine enorme Verstärkung für uns. Wir wünschen Hans und Andre' noch viele tolle Matches und hoffen, dass sie uns recht lange erhalten bleiben.

(2011) TC Rot Weiß Gütersloh vs. Hobbits (0:6)

Erstellt am Samstag, 25. Juni 2011 Geschrieben von Pressehobbit

"Helden der Hobbits - Ruhe vor dem Sturm"

Wir schreiben Samstag, den 25.6 im Jahr 3 n.H. (nach Hobbits).
Fast zwei Monate mußten die Hobbits in diesem Jahr warten, bevor sie aktiv in die Meisterschaft eingreifen konnten. Doch die Zeit wurde nicht nur mit Warten am Brunnen verbracht, sondern sie wurde genutzt, um sich in Ruhe auf die "wenigen" (leider ist ein Team der Gruppe 2 zurückgezogen worden) Gruppenspiele vorzubereiten, da man in diesem Jahr auf bis dato unbekannte Gegner treffen sollte.

Nachdem das erste FC-Hobbyherrenteam bereits aus vier Partien 8 Punkte geholt hat und die Hobbydamen in ihrem Premierenspiel auch die volle Punktzahl erreicht hatten, war die Latte schon wieder hoch gelegt worden. Dazu mußte der krankheitsbedingte Ausfall des "Hobbits mit der Pferdelunge" Berthold Fockel kompensiert werden und auch Hennes "der Blitz" Schulz und Serdar Öczinar standen aus urlaubstechnischen Gründen nicht zur Verfügung. Aber immerhin konnten die Hobbits auf Matthias Ilske zurückgreifen, der trotz seines lädierten Armes, es sich nicht nehmen ließ, die Filzkugel zu jagen. Da die Hobbits beim TC Rot-Weiß Gütersloh antreten mußten, war die Anfahrt nicht ganz so lang und man traf pünktlich am Samstagmittag auf der Anlage am Fröbelweg ein. Aufgrund des eintretenden Nieselregens waren die Einzelpaarungen schnell gefunden und es wurde gleich mit allen vier Partien begonnen. (obwohl der am nächsten wohnende Güterloher-Spieler als Letzter eintraf)

An Position eins ging Ilske mit der Hoffnung ins Match, das sein Arm das komplette Spiel durchhält.
Im zweiten Einzel mußte Alexander Brock beweisen, das er auch soweit oben Punkte holen kann.
Auf Platz drei wollte Dirk Mühlenweg seinen Saisonauftakt aus dem vergangenen Jahr vergessen machen und kompletiert wurden die vier Einzel von Reinard Lüke, der seit langer Zeit wieder einmal ein Einzel in der Meisterschaft bestritt.
Als hätten sich drei der vier Hobbits abgesprochen, beendeten sie quasi im Parallelflug ihre Einzel jeweils mit 6:0, 6:2. Nur hatten sie scheinbar Brock nichts von ihrem Vorhaben mitgeteilt, den der schlug mit seinem 6:4,7:5 mal wieder voll aus der Reihe.
Aber nichtsdestotrotz stand es nun bereits 4:0 für die Hobbits und bei Kaffee mit Kuchen waren die Doppelpaarungen schnell gefunden. Im Gegensatz zu den Güterslohern die nur auf ihre 4 Einzelspieler zurückgreifen konnten, war es für die Hobbits einfacher, den trotz der Ausfälle standen genügend Spieler zur Verfügung, wenn auch manche nur als Zuschauer nachgereist waren.
Dafür Dank an Katja, Frevi, Alfons, Berthold und Christoph.

Das erste Doppel wurde mit MF Willi "die Krake" Heimann und Brock besetzt. Eine Premiere gabs im zweiten Doppel der Hobbits. Zusammen mit Theo Grewe stand der Ex-Hobbits-Praktikant Martin Cosack zum ersten Mal seit knapp 28 Jahren wieder in einem Meisterschaftsspiel auf der roten Asche. Zwei Wochen zuvor hatten die Beiden schon im Finale des Hobbits-Cup bewiesen, das sie ein gut funktionierendes Doppelteam sind, was sie dann auch mit einem klaren 6:3, 6:0-Sieg untermauerten.
Ganz so klar schafften es Heimann/Brock nicht, doch mit 6:2,6:3 holten sie schlußendlich den 6ten Punkt für die Hobbits aus SHS.
Auch wenn die Gastgeber an diesem Tag keinen Punkt auf dem Platz holten, haben sie sich einen Punkt für die leckeren und großen Zigeunerschnitzel verdient, die alle wieder zu kräften kommen ließ.

Jetzt heißt am kommenden Sonntag gegen den TC Herford den zweiten Sieg einzufahren, damit man dem Ziel Titelverteidigung wieder einen Schritt näher kommt.

(2011) TV BWG Ummeln vs. TC Brackwede (6:0)

Erstellt am Samstag, 11. Juni 2011 Geschrieben von KHL (Ummeln)

Sieg gegen Brackwede am 3. Spieltag

Einen nie gefährdeten 6:0 Sieg gelang unseren Hobby-Herren gegen eine sympathische Mannschaft aus Brackwede. Trotz der verlorenen Spiele kam bei unseren Gegenspielern kein Unmut auf, so dass es ein insgesamt netter und amüsanter Nachmittag für alle Beteiligten wurde. Die Brackweder haben uns für das Rückspiel auf ihrer Anlage mehr Gegenwehr angekündigt.

In unserer Mannschaft taten sich zwei Spieler besonders hervor: Niklas hatte den stärksten Spieler gegen sich und löste seine Aufgabe mit Ruhe und nie gesehener Souveränität. Hans Kloss, von dem wir im letzten Spiel noch sein erstes verlorenes Einzel vermelden mußten, hat an diesem Spieltag das erste Einzel seiner Tenniskarriere gewonnen. Dazu gratulierte ihm die ganze Mannschaft

(2011) FC Sürenheide II vs. TV BWG Ummeln (2:4)

Erstellt am Samstag, 28. Mai 2011 Geschrieben von KHL (Ummeln)

Gegen den FC Sürenheide gelang der erste Saisonsieg!

Bei den widrigen Windverhältnisse, bei denen so mancher Ball "verwehte", kam unsere Mannschaft besser zurecht und konnte gegen Sürenheide mit 4:2 den ersten Saisonsieg einfahren. Dabei mußte je ein Einzel (Hans Kloss verlor das 1. Einzel seiner Tenniskarriere!) und ein Doppel (Heiwi Buschkamp und Hubert Vocke verloren unglücklich mit 5:7 und 4:6) abgegeben werden. Unsere Gastgeber erwiesen sich als gute Gastgeber und luden anschließend zu einem üppigen Essen ein. Herzlichen Dank dafür.

Folgende Spieler wurden eingesetzt:
Klaus Hennigs 6:3, 6:4; K-H. Lohmann 3:6, 6:2, 7:6; Heinz Dicks 6:0, 6:4 und Hans Kloss 4:6, 4:6. Die Doppel spielten Klaus Hennigs/K-H. Lohammn 6:0, 6:2; sowie Heiwi und Hubert (s.o.)

(2011) TV BWG Ummeln vs. FC Stukenbrock I (1:5)

Erstellt am Samstag, 21. Mai 2011 Geschrieben von KHL (Ummeln)

Wir hätten auch gewinnen können!

Das war die einhellige Meinung aller Beteiligten (auch der Stukenbrocker Gegenspieler) nach dem ersten Heimspiel 2011. Gegen den  Ostwestfalen Meister 2008 der Herren-Hobby Mannschaften stand es am Ende zwar 1:5, aber 4 Matches wurden erst im 3. Satz abgegeben. Die größere Routine hat jeweils den Ausschlag gegeben. Spannende Spiele und vor allem gutes Tennis wurde den Zuschauern geboten, die spontan auch zum anschließenden Beisammensein eingeladen wurden.

(2010) Finale: Hobbits vs. TuRa Elsen I (4:2)

Erstellt am Donnerstag, 23. September 2010 Geschrieben von Presse-Hobbit

"Helden der Hobbits" - Denn ganz am Ende...

Endlich war der Tag da. Der Tag des Finales der Tennis-Hobbyrunde-2010. Als amtierender Titelträger ist es immer schwer den Titel zu verteidigen, den man wird vom Jäger zum Gejagten. Acht Angriffe auf den Titel haben die Hobbits bereits erfolgreich abwehren können und nun hieß es in Paderborn alles zu geben um das Hobbits-Double perfekt zu machen. Nachdem der Hobbittroß am Samstag gegen 11.30 Uhr auf der Anlage beim Blau-Rot-Paderborn eintraf, wurde allen schnell klar:" Hier fühlen wir uns wohl, hier sind wir "fast" zu Haus !!!", den die Vorhut hatte in Paderborn ganze Arbeit geleistet. Gleich am Eingang war das große Hobbits-Schild zur Begrüßung aufgestellt, in den Blumenkästen wehten noch die Hobbitfähnchen des letzten Jahres und auf der Terrasse sprudelte schon der Brunnen ( zudem Zeitpunkt noch mit "Platzpatronen") Nach und nach trudelten auch die anderen Mannschaften ein. Erstmals in diesem Jahr wurde auch der dritte Platz auf Bezirksebene ausgespielt, Daher waren an diesem Wochenende 4 Damen- und 4 Herrenmannschaften vertreten, was einen regen Betrieb auf den Plätzen versprach. Die Titelverteidiger der Damenrunde aus Hövelhof mußten wie im Vorjahr gegen die Truppe aus Rödinghausen ran und die Damen des FC Sürenheide spielten gegen die Hobbies aus Borchen um den dritten Platz. Im Herrenbereich mußten die Hobbits gegen die Spieler vom TuRa Elsen den Titel behaupten und die Halbfinalgegner aus Greffen spielten um Platz drei gegen die Herren aus Hövelhof. Begonnen wurde jede Begegnung mit zwei Einzel. Als erstes mußten Berthold Fockel und Matthias Ilske die Farben des FC Stukenbrock vertreten. Während Ilske sich mit beindruckenden Ballwechseln einen Punkt nach dem Anderen erspielte, kam Fockel so gar nicht ins Spiel. Durch eine souveräne und sichere Spielweise ließ sein Gegner ihn von links nach rechts und von hinten nach vorne laufen, um dann die entscheidenen Punkte für sich zu verbuchen. Scheinbar machtlos mußte Fockel den ersten Satz mit 0:6 abgeben. Doch glücklicherweise versuchte Ilske Fockels fehlende Spiele wieder auszugleichen und gewann den ersten Satz 6:2. (Also nur zwei Minusspiele) Die schon am Ende des ersten Satzes festgestellten Veränderung von Fockels Spielweise brachten im Zweiten endlich auch punktetechnisch Erfolg. So ging er mit 1:0 in Führung, doch sein Gegenüber glich prompt zum 1:1 aus. Dieses Spielchen wiederholte sich bis zum Spielstand von 5:5, bevor Elsen die Führung übernahm und so die ersten Matchbälle holte. Doch Fockel wollte auf keinen Fall kampflos den Platz verlassen und wehrte ca. 10-15 Matchbälle ab, bevor die Partie mit 5:7 entschieden war. In der Zwischenzeit konnte Ilske noch eine Schüppe drauf legen und machte ein Spiel gut, indem er den Satz mit 6:1 beendete. (Zwischenstand nach zwei Einzeln: 1:1 Matche / 4:4 Spiele / 17:16 Spiele) Auf ging es in die nächste Runde, zu der sich der "Blitz" Hans Schulz und Dirk Mühlenweg warm machten. Bei Schulz auf dem Platz hieß es David gegen Goliath, den sein Gegenüber aus Elsen war knapp 2 Köpfe länger wie er, doch Schulz gelangen ein ums andere Mal sensationelle Stoppbälle, die auch Einfluß auf den Punktestand nahmen und wodurch die Partie reichlich an Spannung bekam. Bis zum 3:3 war es völlig ausgeglichen, doch dann schien der "Elsener-Gigant" die Tatik des "Blitzes" durchschaut zu haben und konnte erfolgreich zur Gegenwehr ansetzen und den Satz mit 6:3 für die TuRa beenden. Bei Mühlenweg hingegen schien es klarer zu laufen. Er holte sich schnell einen 2 Spiele-Vorsprung, den er bis zum 5:3 halten konnte. Doch dann schien Mühlenweg sich kopftechnisch selber im  Wege zu stehen. Wollte er zu schnell und mit zuviel Kraft den Punkt machen, kam am Ende meist ein Fehler und somit ein Punkt für den Gegner heraus. Plötzlich lag er mit 5:6 im Hintertreffen, konnte aber zum Glück noch mit dem 6:6 das Tie-Break erreichen, welches er mit voller Konzentration für sich entschied. Somit war das Finale in den Sätzen wieder ausgeglichen. Um den zweiten Satz für sich zu entscheiden, mußte Schulz immer genauer spielen, damit sein Gegenspieler mit den langen Armen die Bälle nicht erreichen konnte. Leider landeten die Bälle dabei zu oft knapp neben der Linie im Aus, so das Schulz auch Punkte für Elsen sammelte und damit der Satz mit 6:1 an Elsen ging. Ob Mühlenweg nun von dem unnötig knappen ersten Satz angespornt war oder von der hohen Niederlage auf dem Nebenplatz sei dahin gestellt. Auf jeden Fall ließ er im zweiten Durchgang nichts anbrennen und holte das Match mit einem 6:2 Satzgewinn. Jetzt waren die Matches und die Sätze wieder ausgeglichen und nur in den Spielen lagen die Hobbits knapp mit 2 Spielen zurück. Jetzt hieß es wenigstens ein Doppel in 2 Sätzen zu gewinnen und im anderen die nötigen Spiele bzw. den nötigen Satz zu holen. Während sich Fockel und Ilske im Laufe der zweiten Einzelrunde erholen und erfrischen konnten, machten sich nun Chef-Hobbit Willi Heimann und Presse-Hobbit Alexander Brock daran die kalten Knochen aufzuwärmen, um die entscheidene und schwierige Aufgabe anzugehen. Das erste Doppel wurde mit Ilske und Brock gestellt, während Fockel und Heimann sich auf dem Nebenplatz einspielten. Um den zahlreichen mit- und nachgereisten Fans und Teamkollegen mit dem Titelgewinn zu Danken mußte jetzt alles gegeben werden. Parallel gingen beide Stukenbrocker Doppel mit 1:0 in Führung, doch schnell zeigte sich das jahrelange und erfolgreiche Zusammenspiel des ersten Elsener Doppel. Routiniert  gingen sie mit 1:3 in Führung, während Brock und Ilske versuchten die Schwachstellen aufzudecken, um dann dort zu kontern. Schließlich gelang es den Beiden bis zu einem Spielstand von 3:4 heran zukommen, doch am Ende mußte sie den Satz mit 3:6 abgeben, aber mit einem Blick auf die Spielstandanzeige auf dem Nebenplatz war der Schmerz doch nicht so groß, den dort führten, zwar mit Mühe und Laufarbeit, Heimann/Fockel mit 5:3 und es sah alles nach Satzausgleich aus. Doch plötzlich war, wie schon bei Mühlenweg im Einzel, bei den Beiden der Wurm drin und es lief nix mehr. Sie gaben einen Punkt nach dem anderen ab und schon hatten die Elsener mit 4 Spielen in Folge den Satz 5:7 gewonnen. Somit hatte TuRa Elsen jetzt 2 Sätze Vorsprung auf die Hobbits. Nachdem der erste Schock überwunden war, griffen Ilske/Brock nocheinmal richtig an. Mittlerweile hatten sie sich auf das Spiel der Gegner eingestellt und ihre Maßnahmen fingen an zu greifen, sodas sie den zweiten Satz mit 6:3 gewinnen konnten. Doch leider ruften Heimann/Fockel nicht ihre gewohnte Trainingsleistung ab und verloren auch den zweiten Satz mit einem recht deutlichen 3:6. Jetzt hieß es also für Ilske/Brock nur noch Schadensbegrenzung zu betreiben, denn mit einem Satz Rückstand konnte der Titel nicht mehr gewonnen werden. Also legten sie im Champions-Tie-Break nochmal alles rein und gewannen den dritten Satz mit 10:6 für Hobbits. Nun stand es am Ende 3:3 Matches, 6:7 Sätze und 58:64 Spiele. Knapp vorbei ist halt auch daneben !!! Mittlerweile waren auch die anderen Partien beendet und alle trafen nach und nach am Clubhaus ein, um dort die ersten kühlen Erfrischungen zu genießen und den Siegern zu gratulieren. Im Laufe des weiteren Abends stellte sich recht schnell heraus, das die diesjährigen Vizemeister, die Hövelhofer Damen und die Hobbits, wieder einmal die wahren Meister im Feiern und beim Brunnentanz sind. Gegen Mitternacht machte sich dann " the best of the rest" auf den Weg Richtung Heimat. Hier angekommen zog man natürlich noch aus um die Vizemeisterschaft zu verkünden. Doch dabei kam es zu leichten Verlusten. Im ganzen Trubel ist die große, rot-weiße Head-Tennistasche eines Hobbits abhanden gekommen. Sollte jemand diese Tasche gesichtet ( oder mittlerweile "gerochen") haben, bitten wir denjenigen, sich in der Geschäftstelle des FCs zu melden oder eine kleine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu schicken.

Doch wer jetzt denkt, das wäre das Ende der Hobbysaison 2010, der hat sich verschätzt. Nachdem der Sonntag zum Erholen genutzt worden war, ging es am Montagmorgen im Berufsleben wieder frisch zur Sache. Der eine im Außendienst, der andere im Büro am PC. Und bei der ersten Tasse Kaffee ließ so mancher Hobbit das Wochenende nocheinmal Revue passieren und stöberte ein wenig im Internet, um zu schauen wie bei anderen Vereinen die Hobbysaison beendet worden war. Irgendwann stieß man zufällig auf einen Namen, den man noch am Wochenende gehört hatte. Doch stand dieser Name nicht auf der Homepage der Tennisabteilung des TuRa Elsen, sondern auf der Seite eines anderen Tennisvereins. Und im Gegensatz zur Elsener Seite tauchte der Name nicht im Hobbybereich auf, sondern im Medenbereich. (kl. Anmerk.: "Meisterschaftsspiele im Tennis, die nach Carl August von der Meden, dem 1. Präsidenten des DTB, benannt wurden") Jetzt brauchte es keinen weiteren Kaffee mehr, denn es hieß nun weiter recherchieren, um den Verdacht zu bestätigen, bevor man weitere Pferde scheu machen würde.Denn laut der Ausschreibungen der Hobbyrunden ist man nur spielberechtigt, wenn man in keiner Medenmannschaft spielt. Es gibt aber die Ausnahme, das man 1x aushelfen darf. Beim zweiten Mal ist man festgespielt. Der betreffende Spieler hatte auch nur einmal in dieser Sommer-Saison gespielt, was auch in Ordnung gewesen wäre, wenn da nicht der nächste Punkt in der Ausschreibung gewesen wäre. Ein Spieler darf parallel im Medenbereich gemeldet sein, allerdings in der Setzliste nicht unter den Positionen 1 - 6. (also erst ab Position 7) Und der Elsener Spieler war bzw. ist in dem anderen Verein sogar als Nummer eins gemeldet und das mit einem LK-Wert von 16. Nachdem auch eine Verwechslung durch Namensgleichheit ausgeschlossen war, wurden diese gesammelten Informationen dem Bezirksbreitensportausschuß zur Prüfung vorgelegt, der dies gewissenhaft tat und daraufhin die Ergebnisse des Spielers annullierte. Somit ist das verlorene Einzel von Berthold Fockel mit 6:0,6:0 für die Hobbits gewertet worden und auch das ohnehin gewonnene Doppel von Ilske/Brock wurde nun mit 6:0; 6:0 für Stukenbrock gewertet. Somit haben die Hobbits mit einem 4:2-Sieg das Double fürs Team und das Triple für den FC Stukenbrock geschafft. Denn am Ende, aber ganz am Ende...da heißt es nun mal im Bezirk: "ACHTUNG HOBBITS !!!"


Ergänzung:
Eigentlich hat ein Sieg am "grünen Tisch" immer einen fahlen Nachgeschmack. Doch wenn man bedenkt, das dieser Spieler seid mindestens 2003 in dem anderen Verein Medenspiele ( im Schnitt 3-4 pro Saison) bestreitet und seid Jahren in Elsen am Hobbyspielbetrieb teilnimmt, ist man froh das so etwas endlich mal ans Tageslicht kommt. Leidtragende sind meist die Mannschaftskollegen und die anderen Hobbyteams, die dadurch zum Teil um den Finaleinzug gebracht worden sind.

(2010) Halbfinale: Hobbits vs. TC Greffen II (4:2)

Erstellt am Mittwoch, 15. September 2010 Geschrieben von Presse-Hobbit

"Helden der Hobbits" - Die Rückkehr des Königs

Wir schreiben den 11.September 2010. Ein Jahr ist seid dem letzten Halbfinale auf Stukenbrocker-Tennis-Boden vergangen. Ein Jahr mußten die Hobbits warten, um ihr Ticket für das Finale 2010 zu lösen, damit sie als amtierender Herren-Hobby-Bezirksmeister den Titel verteidigen können. Nachdem in den letzten Wochen reichlich Wasser vom Himmel gefallen und das Wetter eher herbstlich als spätsommerlich war, versprach an diesem Samstag der Blick nach oben einen herrlichen,sonnigen Tennistag. Das dieser Tag zudem auch spannend werden sollte, war schon seid einigen Wochen klar, denn der diesjährige Halbfinalgegner hieß TC Greffen 2. Den Spielern aus dem tiefsten Gütersloherland eilte der Ruf "der Unbesiegbaren" voraus, da sie jahrelang am Medenspielbetrieb teilgenommen hatten und aufgrund Personalmangels in diesem Sommer erstmals an der Hobbbyrunde teilnahmen, wo sie einen Durchmarsch mit mehr als deutlichen Siegen hinlegten. Der letzte Sieg gelang ihnen im Viertelfinalspiel gegen die Stukenbrocker Vereinskollegen mit einem klarem 6:0, wobei sie nur einen Satz abgegeben hatten. Daher nutzten die Hobbits fast jede trockene Stunde um sich auf dem Tennisplatz für dieses wichtige Spiel vorzubereiten. Pünktlich um 11 Uhr füllte sich die Terrasse am FC Clubhaus mit den restlichen Teamkollegen und Fans beider Mannschaften um bei frischem Kaffee die ersten beiden Matches zu beobachten und zu geniessen. Auf Platz 1 legte Dirk Mühlenweg gleich einen Super-Start hin. Er ging zügig mit 4:1 in Führung, während Berthold Fockel auf Platz 2 noch seine Anlaufschwierigkeiten hatte und bereits 0:4 hinten lag. Doch plötzlich schien sich das Blatt zu wenden. Fockel holte Spiel um Spiel auf und konnte schließlich bei 5:5 erstmalig ausgleichen. Scheinbar von Fockel angesteckt legte auf dem Nachbarplatz der Greffener Spieler los in dem er bereits bei 4:4 ausgleichen konnte. Doch Mühlenweg konnte diese Aufholjagd noch rechtzeitig aufhalten und gewann den ersten Satz mit 6:4. Bei Fockel sollte es halt mal wieder etwas länger dauern. Nach scheinbar endlosen Ballwechseln beendeten die Kontrahenten den ersten Satz im Tie-Break, allerdings für den TC Greffen. Inzwischen war Mühlenweg bereits mitten im zweiten Satz angekommen und hatte mit seinem Gegenüber, der voll aus seiner Medenerfahrung schöpfen konnte, und mit sich selbst, reichlich Schwierigkeiten, sodas er sich mit 2:6 geschlagen geben mußte. Jetzt hieß es für Mühlenweg noch einmal alles geben und mit voller Konzentration den Champions-Tie-Break gewinnen, was ihm dann nach knapp 100 Spielminuten auch mit einem klaren 10:3 gelang. Nun hatten die Hobbits schon mal den ersten Punkt auf der "Haben-Seite". Fockel hingegen konnte und wollte die Partie nicht eindeutig entscheiden. Keiner der beiden Spieler wollte so richtig Druck in den Ball bringen, so das der runde Filz häufig nicht weniger wie 20mal hin und her gespielt worden ist. Doch zum Glück hatte der "Hobbit mit der Pferde-Lunge" den längeren Atem und konnte die Partie mit einem 6:4-Satzgewinn offen halten. Im nun folgenden Champions-Tie-Break konnte Fockel sich wiederum nicht klar absetzen, doch beim Spielstand von 5:4 zog er von dannen und entschied die Partie dann mit 10:5 für die Hobbits. In der Zwischenzeit hatten sich bereits Matthias Ilske und sein Gegenspieler warmgespielt und sie begannen ihre Partie zu starten. Trotz der anfänglichen Ausgeglichenheit war den Zuschauern schnell klar, das Ilske einen Sahnetag erwischt hatte. Ab dem Spielstand von 2:2 holte er 9 Spiele in Folge, so das die Partie nach einer gespielten Stunde mit 6:2,6:1 beendet werden konnte. Nun hieß es bereits 3:0 für die Hobbits und alle Augen ruhten auf Hans Schulz. Er ist der  FC-Hobbyspieler mit der meisten Medenspielerfahrung und mit dem besten Leistungsklassen-Punkten und so mußte er gegen den Greffener Spieler mit der besten LK-Wertung ran. Leider war seine LK-Wertung besser und die Medenerfahrung frischer und so kam es das Schulz den ersten Satz eindeutig und recht zügig mit 1:6 verlor. Der zweite Satz schien zu Anfang ebenso klar zu Enden wie der Erste, doch es kam anders. Trotz das Schulz schon 0:3 zurück lag, gab er nicht auf und setzte dem Gegner immer wieder seine perfekt gelungenen Stoppbälle kurz hinters Netz und holte so manchen verlorengeglaubten Ball, so das er zum 3:3 ausgleichen konnte. Beim Spielstand von 4:5 hofften natürlich fast alle auf den Zuschauerrängen, das Schulz die Partie offen hält und in den dritten Satz geht, aber er mußte leider beim 4:6 dem Gegner am Netz zum Sieg gratulieren. Nun stand es also 3:1 für die Hobbits, doch man durfte sich auf gar keinen Fall zurücklehnen, den in den Sätzen stand es "nur"  6:4 und in den Spielen "nur" 51:48 für die Gastgeber. Es mußte daher mindestens ein Doppel gewonnen werden. Im ersten Doppel sollte dann Schulz mit Serdar Özcinar auf den Platz und das Zweite wurde mit Ilske und Alexander Brock geplant. Doch vorher hieß es, das Kuchenbuffet zu stürmen. Frisch gestärkt nahmen die Spieler ihr Plätze ein und die Zuschauer begannen den ein oder anderen Kaffee gegen ein kühles Weizen einzutauschen. Scheinbar hatten die Hobbits die richtige Aufstellung gefunden, den im Parallel-Flug gingen beide Doppel mit 4:0 in Führung bevor sie, fast gleichzeitig, die Gegner rankommen ließen. Ilske/Brock konnten dann den ersten Satz mit 6:3 für sich entscheiden und auch Schulz/Özcinar gewannen den Satz 6:4. Im zweiten Satz fanden die Greffener gegen Schulz/Özcinar immer besser ins Spiel und sie gewannen den Satz mit 6:2. Somit sollte hier die Enscheidung wiedereinmal erst im dritten Satz fallen. Während in dem Doppel um jeden Tie-Break-Punkt gekämpft wurde, war es Ilske/Brock als eingespieltes Doppel gelungen, den zweiten Satz mit einem 6:1 zu gewinnen und dadurch den Einzug ins Finale zu sichern. Scheinbar abgelenkt von dem Matchgewinn auf dem Nebenplatz, ließ bei Schulz/Özcinar etwas die Konzentration nach und sie schrammten mit 8:10 knapp an einem 5:1-Erfolg für die Hobbits vorbei. Aber nichts destotrotz war die Freude über diesen Sieg riesengroß, den es war mehr als ein "normales" Hobbyvergleichsspiel. Dieses Halbfinale war nicht nur das Ticket für Paderborn, sondern auch die Revanche des FCs für das verlorene Viertelfinale. Im Anschluss an diese spannenden Matches versammelten sich Zuschauer und Spieler rund um den "Brunnen"  und stießen auf ein Wiedersehen in Paderborn an. Den erstmals wird in diesem Jahr auch der 3. Platz in der Hobbyrunde ausgespielt. Ab 12 Uhr am 18.09.  müssen nun die Hobbits gegen Tura Elsen antreten und versuchen das "Double" für die Hobbits und den Hattrick für den FC Stukenbrock perfekt zu machen, damit auch jeder es im Tennisbezirk-OWL mitbekommt, wenn es wieder heißt: "Achtung Hobbits !!!"

(2010) Viertelfinale: RTC Rödinghausen vs. Hobbits (1:5)

Erstellt am Freitag, 27. August 2010 Geschrieben von Presse-Hobbit

"Helden der Hobbits"- Im Gasthaus zum heißen Stein

Nachdem die letzten 6 Wochen zur Vorbereitung auf die heiß ersehnte Endrunde der diesjährigen Hobbyrunde genutzt wurde, war es am Sonntag endlich soweit zu Beweisen, das der "Pott" in diesem Jahr wieder nach Stukenbrock gehen sollte. Pünktlich um 11 Uhr trafen sich die Hobbits zum gemeinsamen Frühstück beim Teamkollegen Matthias Ilske, um sich zu stärken und auf die Tagesaufgabe einzuschwören. Ab 14 Uhr mußte nämlich zum Viertelfinalspiel beim RTC Rödinghausen aufgeschlagen werden, um mit einem Sieg ins Halbfinale einziehen zu können. Von dem 5-Sterne-Frühstück frisch gestärkt machte sich der Konvoi schließlich auf den Weg ins Wiehengebirge im Herforder-Land. Die Spieler vom RTC sind den Stukenbrockern nicht unbekannt, den es gibt schon seit vielen Jahren regen Austausch auf diversen Hobby-Turnieren. Desweiteren waren die Rödinghausener im letztjährigen Halbfinale zu Gast in Stukenbrock, wo sie sich mit 1:5 den Hobbits geschlagen geben mußten. Trotz mancher Irrfahrt und dem ein oder anderen Blitzer, erreichte der Stukenbrocker Hobbit-Troß pünktlich, nach 60 km, die acht Plätze des RTC in Rödinghausen, wo man wieder einmal freundlich in Empfang genommen worden wurde. Anstatt sich sofort mit den Mannschaftsaufstellungen zu beschäftigen, wurde sich vielmehr über das andere Viertelfinalspiel unterhalten, welches am Vortag beim TC Greffen gespielt worden war. Dort mußte die erste Stukenbrocker Hobbymannschaft gegen Greffen 2 ran, wo am Ende Greffen als erster Halbfinalist, mit einem klarem 6:0-Sieg, feststand. Das Besondere der Greffener Mannschaft ist, das sie im letzten Jahr noch als 40er-Medenmannschaft am Spielbetrieb teilnahm. Aber aufgrund Personalmangels hatten sich die verbliebenen 5 Teammitglieder entschlossen, in diesem Jahr in der Hobby-Runde an den Start zu gehen. Ihre Erfahrung aus dem Leistungstennis machte sich relativ schnell in der Gruppenphase bezahlt, wo sie einen deutlichen Sieg nach dem anderen einfuhren. Jetzt galt es also festzustellen, wer sich diesem fast unbesiegbarem Gegner in den Weg stellen mußte. An Position eins spielte wiedereinmal Berthold Fockel gegen Norbert Schneider, den Mannschaftsführer der Rödinghausener. Hatten sie sich im letzten Jahr noch ein Spiel über 3 Sätze geliefert, reichten Fockel jetzt, bei fast gleichem Laufpensum, schon 2 Sätze, die er mit 6:3, 6:2 für sich entschied. Im Einzel Nr. 2 spielte diesmal Matthias Ilske scheinbar in Höchstform. Er konnte nach einem 6:0,6:0-Erfolg mit seinem Gegner als Erster den Platz verlassen, um auf den anderen Plätzen nach dem Rechten zu sehen. Weitaus schwerer tat sich wieder einmal Alexander Brock an Position 3. Hatte er bis dato eine souveräne Saison ohne Niederlage hingelegt, stand er sich nun mehr oder weniger selbst im Weg und fand kein Mittel gegen die sichere und ruhige Spielweise seines Gegenübers. Mit einer 3:6,4:6-Niederlage hat seine "weiße Weste", nach 2 Stunden, die ersten grauen Flecke bekommen. Dirk Mühlenweg hingegen bestätigte im vierten Einzel seine starke Leistung aus den letzten Trainingsmatches und konnte so mit 6:0,6:2 den dritten Punkt für die Hobbits holen. Trotz das jetzt ein 3:1-Vorsprung im Spielbericht stand, durfte man sich in den Doppeln nicht hängen lassen, den schon im letzten Jahr lagen die ersten Stukenbrocker Hobbies gegen Rödinghausen in den Einzeln 3:1 vorn und haben mit einem 3:3 nach den Doppeln in Sätzen und Spielen verloren. Um das zu verhindern, wurde nun auf "frische" Spieler gesetzt, da das Hobbitkader groß genug ist. Das erste Doppel wurde von Ilske mit Serdar Özcinar gestellt und das Zweite bestritt Hans Schulz (auch "Blitz" genannt) mit Rainard Lüke. Während sich die Doppel einspielten, wurden von den restlichen mit- und nachgereisten Hobbitfans bereits die Brötchen geschmiert und belegt, damit man später beim Bierchen herzhaft zu beißen konnte. Danke dafür an Margot, Nanni, Katja und Frevi. Aber auch bei den Doppeln fing es an wie geschmiert zu laufen. Zügig hieß es in beiden Partien 1:0  für Stukenbrock und dadurch war der Sieg rein rechnerisch nicht mehr zu nehmen, da in den drei gewonnenen Einzel ziemlich eindeutig gepunktet worden ist. Nachdem Ilske/Özinar den ersten Satz 6:2 relativ klar gewonnen hatten, schlichen sich im Zweiten einige kleine Fehler ein und sie lagen plötzlich 0:3 hinten. Aber diesen Rückstand als Anreiz nutzend drehten sie nochmal richtig auf und holten sechs Spiele in Folge, so das auch dieser Satz mit 6:3 an die Hobbits ging. Auf dem Nebenplatz hingegen lief es etwas schleppender, da Schulz und Lüke noch nicht sooft zusammen gespielt haben, aber von Spiel zu Spiel klappte das Zusammenspiel immer besser, so das sie schlußendlich mit 6:4,6:1 den 5 Punkt zum 5:1 Endstand holten. Jetzt heißt es also noch einmal FC Stukenbrock gegen Greffen, aber diesmal am 11.9. auf heimischer Anlage am Kruskotten, mit hoffentlich wieder sovielen Zuschauern wie beim Halbfinale im Vorjahr, damit zum dritten Mal in Folge ein Stukenbrocker Team ins Finale einziehen kann. Hervorzuheben an diesem Wochenende ist besonders, das der Sieg und der Einzug ins Halbfinale auf der Terrasse in Rödinghausen fast "hobbitsgerecht" gefeiert werden konnte, da die Gastgeber ihren Tombolagewinn aus dem letzten Jahr, eine "Orginal-Marillebrunnen-Abfüllung", noch nicht vernichtet hatten und so fühlte man sich wenigstens ein bißchen heimisch. Nachdem der Troß dann endlich in der Heimat eingetroffen war, kehrte man diesmal in einem dem FC verbundenen Gasthaus ein, um dort neben der Marille auch ordendliche Fleischbrocken vom "heißen Stein" zu verzehren, bevor der gesamte "Hobbitstag" Revue passiert wurde. Besonderer Dank der Hobbits geht natürlich an den Vereinskollegen Udo Brechmann, aus der anderen Hobbytruppe, der sich auch auf den langen Weg ins Wiehengebirge gemacht hatte, um zu unterstützen. Aber auch Manni M., ebenfalls aus der anderen Truppe, zeigte seine Freude über den Sieg, in dem er via Telefon eine Getränke-Runde für die Hobbits spendierte.

(2010) Hobbits vs. TC71 Gütersloh (4:2)

Erstellt am Montag, 12. Juli 2010 Geschrieben von Eike Horstmann (Neue Westfälische)

Seit 15 Spielen ungeschlagen

TENNIS: Hobbit-Doppel Heimann/Grewe bricht ein

Schloß Holte-Stukenbrock (he). Die Hobby-Tennisspieler des FC Stukenbrock marschieren weiter munter Richtung Titelverteidigung. In der sechsten Begegnung der Gruppenphase feierte das Team in einer wahren Hitzeschlacht am Kruskotten gegen den TC 71 Gütersloh mit 4:2 den fünften Sieg und liegt damit weiter uneinholbar an der Spitze der Tabelle.
Die Hobbits machten es allerdings unnötig spannend, immerhin startete der sonst für seine nicht enden wollenden Matches berüchtigte Berthold Fockel mit einem wahren Turbo. Mit 6:3 und 6:1 fegte er seinen Gegner vom Platz – doch auch der Schnelldurchgang reichte, um sich nassgeschwitzt auf der Terrasse der Tennisanlage auf einen Stuhl fallen zu lassen. Auch Matthias Ilske ließ nichts anbrennen, er siegte ebenfalls glatt in zwei Sätzen. Dann aber konnte Alfons Kipshagen in seiner ersten Partie in der laufenden Saison den ersten Punkt der Gäste nicht verhindern, er unterlag 3:6 und 2:6. Serdar Oeczinar sorgte dann jedoch für Erleichterung, als er sein Match klar für sich entschied und damit seinen ersten Einzel-Punkt für die Hobbits . „Das war Wiedergutmachung für sein erstes Spiel, in dem er Nerven gezeigt hatte“, sagt Alexander Brock mit einem Augenzwinkern.
Die müssen demnächst wohl auch Willi Heimann und Theo Grewe leisten. Das Doppel leistete nach einem sicher gewonnenen ersten Satz einen beispiellosen Einbruch: Eine 5:0-Führung wurde mit 5:7 noch aus der Hand gegeben, der dritte Satz – wegen der brütenden Hitze im Champions-Tiebreak ausgetragen – ging mit 10:2 an die Gütersloher. Es drohte beim Stand von 3:2 das zweite Remis der laufenden Saison. Doch das Doppel Alexander Brock/Dirk Mühlenweg holten mit einem bis zum Stand von 4:4 noch spannenden, letztlich aber sicheren 6:4 und 6:2 die Kastanien aus dem Feuer.
Bei der Feier im Anschluss beglich ein Sportfreund der ersten Hobby-Mannschaft eine Wettschuld: Er hatte 2009 eine beträchtliche Menge Freibier darauf gesetzt, dass die Hobbits den Titel nicht holen würden. Nach dieser Vorrunde wird sich wohl niemand finden, der diese leichtfertige Wette wiederholt.

© 2010 Neue Westfälische
Bielefelder Tageblatt (SH), Montag 12. Juli 2010

(2010) Hobbits vs. PSV Gütersloh (6:0)

Erstellt am Samstag, 03. Juli 2010 Geschrieben von Presse-Hobbit

"Helden der Hobbits"- Führungslos, aber nicht Kopflos (27.06.2010)

Der vergangene Sonntag war sowohl für die deutsche Fußballwelt als auch für die Stukenbrocker Hobbits ein wichtiger Tag. Es ging bei beiden Mannschaften um den Einzug ins Viertelfinale. Während die Fußballfans in ganz Deutschland noch bis 16 Uhr warten mußten, konnten die Stukenbrocker Hobbyspieler bereits um 10 Uhr ihre Spielfelder betreten. Zeitig trafen die Gegenspieler vom Post-Sport-Verein Gütersloh auf der Tennisanlage am Kruskotten ein, so das man hoffen konnte die Partie bis zum Anstoß in Südafrika hintersich gebracht zu haben. Da zeitgleich auch die erste Damenmannschaft auf der Anlage ihr letztes Saisonspiel austrugen, konnte leider nur auf zwei Plätzen mit den Einzeln begonnen werden. Trotz das Mannschaftsführer Willi Heimann sich im Allgäu befand, stand nach einer kleinen Team-Besprechung schnell fest, wer und an welcher Position seine Punkte holen sollte und somit das 3:3 Unendschieden aus dem Hinspiel vergessen machen´zu können. Begonnen wurde mit den Einzeln 2 und 4, wobei wie gewohnt Matthias Ilske an Position zwei spielte und Dirk Mühlenweg an vier. Da es trotz der frühen Uhrzeit schon reichlich warm auf den Plätzen war, wurde das " Warmspielen" nicht unnötig in die Länge gezogen und es wurde relativ schnell mit dem "Scharfschiessen" begonnen. Während Ilske Zug um Zug die ersten Spiele für sich entscheiden konnte, hatte es bei Mühlenweg den Anschein, das es ein längeres Match werden könnte. Sein Gegner servierte ihm gleich zu Anfang einige Stopbälle, denen im Anschluß Lobs folgten, sodas Mühlenweg in den ersten Spielen reichlich "gefühlte Kilometer" machen mußte. Nachdem er nun die Spielweise seines Gegenübers erkannt hatte, konnte er mit sehr gut plazierten Topspinschlägen kontern und führte somit verdient 3:2 im ersten Satz, als sein Kontrahent einen Ausfallschritt machen mußte und sich dabei eine starke Oberschenkelzerrung zuzog und die Partie nach 15 gespielten Minuten aufgeben mußte. Somit war der erste Punkt mit 6:2/6:0 für die Hobbits eingefahren und es konnte das nächste Einzel gestartet werden. Während die Spieler des dritten Einzel schnell ihre Sachen zusammen suchten, konnte Ilske auf Platz 1 den ersten Satz mit 6:2 gewinnen und lag im Zweiten, trotz der vielen hohen Bälle des Gegners, klar vorne und machte den Sack mit 6:3 zu. In der Zwischenzeit hatte Alexander Brock an Position 3 seine Einspielzeit beendet und das Match in praller Mittagshitze gestartet. Ob es an der Hitze lag oder an der Vorfreude aufs Fußballspiel sei dahin gestellt. Jedenfalls war Brock während der ersten Spiele komplett von der Rolle und lag plötzlich 2:4 hinten. Aber mit mehr Konzentration und der Zuschauerunterstützung gelang es ihm den Satz noch zu drehen und er schloss den Satz mit 6:4 für die Hobbits ab. Von dieser Wende angepuscht mobilisierte er alle Reserve, um den "Backofen" (mittlerweile gefühlte 50° auf dem Platz) schnell verlassen zu können und beendete nach 90 Minuten Spielzeit das Match mit 6:2. Inzwischen war auch das Einzel Nr. 1 gestartet worden. Berthold Fockel mußte an diesem Tag eine  Art Vorspiel zur Fußballpartie Deutschland-England machen, denn sein Gegner ist gebürtiger Engländer der mit seinem WM-Tipp, 2:1 für England, auf dem T-Shirt anreiste. Doch Fockel machte von Anfang an Druck und ließ den Anschein aufkommen, das es eine schnelle Partie werden würde, denn er gewann den ersten Satz 6:0. Aber trotz der Hitze auf dem Platz steckte der Gütersloher Spieler nicht auf und leiste im nächsten Durchgang auffallend viel Widerstand bis er den Satz schließlich im Tie-Break für die "Three Lions" des PSV holte. Nachdem das Spielfeld mit einer Wasserduche ein wenig abgekühlt worden war, starteten die Beiden den entscheidenden Satz, wobei sie sich trotz der heißen Witterung für einen vollen Satz entschieden. Dadurch wurde der Zeitplan bis zum WM-Spiel leider reichlich strapziert und so beschlossen die restlichen Teamkollegen, schon mal mit den Doppeln zu beginnen, damit die Gäste aus Gütersloh rechtzeitig zum Anpfiff in der Heimat sind. So wurde das erste Doppel mit Hennes Schulz und Ilske besetzt und im Zweiten gingen Mühlenweg (noch fit vom Einzel !!!) mit Serdar Özcinar an den Start. Die letztere Paarung war außergewöhlich hoch motiviert, da Öczinar endlich seinen ersten Punkt für die Hobbits einfahren wollte und er außerdem mit Mühlenweg an der Doppel-& Mixed-Vereinsmeisterschaft teilnimmt. Während Fockel immer noch sein Einzel spielte, konnten Ilske/Schulz bereits den ersten Satz mit 6:2 für sich entscheiden und auch das zweite Doppel ließ keine Zweifel aufkommen, wer hier Hausrecht hat. Kurz bevor das erste Doppel den zweiten Satz klar mit 6:1 gewann, war endlich die Entscheidung auf dem  Nachbarplatz mit 7:6 für Fockel gefallen und somit lagen die Hobbits uneinholbar mit 4:0 nach den Einzel in Führung. Jetzt hieß es nur noch Mühlenweg/Özcinar anzufeuern, damit die Null auch am Ende des Tennisnachmittages hinten steht, was aber nicht unbedingt von Nöten war, da die Beiden die Partie klar mit 6:3/6:2 beendeten und der erste 6:0-Sieg in dieser Saison erreicht war. Jetzt liegen die Hobbits in der Tabelle mit 5 Spielen ohne Niederlage klar vorne und bei nur noch einem austehenden Spiel ist der Gruppensieg, und somit der Einzug ins Viertelfinale, sicher, da alle anderen Gruppengegner mindestens 2 Niederlagen haben. Sollte der Saisonverlauf so weitergehen wie bisher (3:3; 4:2; 4:2; 5:1; 6:0), dann werden noch einige weitere erfreuliche Spielberichte zu schreiben sein. Das die Deutschen beim anschließenden WM-Spiel auch ihr Weiterkommen feiern konnten, war bei so einer Vorlage gar nicht anzuzweifeln. Erwähnenswert war an diesem Spieltag wieder einmal der Teamgeist der Truppe, da die Spieler auf der heißen Asche auch die Unterstützung der restlichen Mannschaft erhielten. Neben Alfons Kipshagen, Harald Bökamp, Theo Grewe und dem Hobbitspraktikanten Martin Cosack genoßen auch die Partnerinnen und andere Hobbit-Fans, diesen sonnigen, von Erfolg gekrönten Sonntag bei Kaffee und Kuchen. Und auch die abwesenden Hobbits standen via SMS in ständigem Kontakt mit dem Team, sodas sie, egal wo, immer auf dem laufenden waren. Am Samstag den 10.07. starten die Jungs dann ihr letztes "Gruppengefecht" gegen den TC 71 Gütersloh.

(2010) TC71 Gütersloh vs. Hobbits (1:5)

Erstellt am Mittwoch, 23. Juni 2010 Geschrieben von Presse-Hobbit

"Helden der Hobbits" - Siegestanz am Brunnen

Es ist Mitte Juni und viele Hobby-Tennis-Teams starten erst jetzt ihre Meisterschaftsspiele, da die Medenmannschaften ihre Serie beendet haben oder kurz vor Ende sind. Doch die Hobbits sind in diesem Jahr früh dran, denn sie trafen sich am vergangenen Samstag bereits zum vierten Mal, um entscheidene Punkte für den Gruppensieg zu sammeln. An diesem Wochenende hieß der Gegener TC 71 Gütersloh. Bereits vor 3 Jahren hatte man die 71er in der Gruppe und die Partien endeten meist relativ ausgeglichen. Daher war man gespannt, was auf die Sechs vom FC Stukenbrock zu kommt.
Nachdem sie gegen 12.30 Uhr die Anlage  erreichten, konnten, trotz dunkler Wolken am Himmel, pünktlich um 13 Uhr mit den vier Einzeln begonnen werden. An eins spielte diesmal wieder Berthold Fockel, der sich von seinem "Marathon-Match" der Vorwoche sichtlich erholt hatte. Das er wieder voll fit ist, zeigte sich relativ zügig, den er konnte seine Sätze klar mit 6:3 und 6:1 gewinnen. An Position zwei war wieder Matthias Ilske am Zug, der sich an diesem Wochenende nicht wieder aus dem Konzept bringen lassen wollte, wie es gegen den TuS Eintracht Bielefed eine Woche zuvor im zweiten Satz passiert ist. Er spielte seinen Toern geradewegs runter und gewann 6:1,6:0. Nachdem es in Bielefeld an Position vier gerade noch geklappt hatte, wollte "Chef-Hobbit" Willi Heimann diesmal an Position 3 beweisen, das er doch mehr kann als nur "Ball über die Schnur" und ersetzte damit den terminlich verhinderten Alexander Brock. Doch gleich beim ersten Satz mußte Heimann dem Gegner mit einem 3:6 den Vortritt lassen. Aber als Leitwolf der Hobbits konnte er sich nicht hängen lassen und kämpfte im zweiten Satz um jeden Punkt bis zum 6:6, den er dann im Tie-Break schlußendlich für sich verbuchen konnte. Nach diesem kräftezehrenden Satz entschieden sich beide Parteien dennoch dazu, den Dritten voll auszuspielen. Hier mußte er sich allerdings klar mit einem 1:6 geschlagen geben. An Vier konnte Dirk Mühlenweg endlich beweisen, das er den Trainingsrückstand am ersten Spieltag, gegen PSV Gütersloh, aufgeholt hatte. Scheinbar auf Wiedergutmachung aus, setzte er mit einem 6:2,6:0 Sieg eine klare Marke und somit waren die Hobbits mit 3:1 nach den Einzeln wieder mal in Führung. Das hieß also nur noch ein Doppel gewinnen und der Drops wäre geluscht. Da die dunklen Wolken am Himmel immer näher rückten, sollte so schnell wie möglich gestartet werden. Für das erste Doppel wurden Fockel und Hennes Schulz nominiert und das Zweite wurde von Ilske mit Detlef Frevert gestellt. Praktisch im "Parallelflug" holten die beiden FC-Gespanne die Punkte im ersten Satz, bevor der Himmel, bei einem Spielstand von 5:0 auf beiden Plätzen, seine Schleusen öffnete und es aus Eimern zu Regnen begann. Nachdem das Schauer vorbei gezogen war, konnten Ilske und Frevert als Erste ihren abgetrockneten Platz betreten und weiterspielen. Fockel/Schulz hingegen mußten noch ein wenig länger warten, was Fockel zum Anlaß nahm sich noch ein wenig am Kuchenbuffet zu stärken. Mittlerweile hatten Ilske/Frevert ihren Satz mit 6:0 zu Ende gebracht und lagen auch im Zweiten klar vorne, bis sie ihn dann mit 6:1 beendeten. Auch Fockel/Schulz brachten ihren ersten Satz schließlich mit 6:0 nach Hause. Aber was dann folgte, ließ reichlich Rätsel über die Gründe aufkommen. Lag es an der längeren Regenpause oder an dem Abstecher ans Buffet, das die Beiden den folgenden Satz mit 3:6 an die Gastgeber abgeben mußten? Der dritte und entscheidene Satz lief dagegen, aus Stukenbrocker Sicht, etwas besser, aber völlig ausgeglichen, bis er im Tie-Break mit 7:6 für die FCler enschieden wurde. Somit war der 5:1 Sieg für die Hobbits perfekt. Nachdem sich die Mannschaften mit den Köstlichkeiten der Gütersloher Küche die Mägen vollgeschlagen hatten, machte sich der Troß auf den Weg zum heimatlichen Kruskotten um die frohe Botschaft kund zu tun und die wieder einmal reichlichen, via SMS eingetroffenen, "Glückwunschrunden" einzulösen. Im eigenen Revier eingetroffen, boten sich die Hobbits spontan an, die 40er Damen und die erste 30er Herren bei ihren Aufstiegsfeiern im Clubhaus zu unterstützen, indem sie den "Marillebrunnen" in Betrieb nahmen und ihn auch zur fortgeschrittener Stunde,bei einem Tänzchen um den Brunnen, nicht versiegen lassen ließen. Am Tag darauf ließ nicht nur der sensationelle Aufstieg der zweiten 30er Herren die FC-Sonne erstrahlen, nein auch die 1. Hobbymannschaft um Helmut Moschko konnte in ihrem ersten Meisterschaftsspiel gleich einen 6:0 Sieg für sich verbuchen. Am kommenden Wochenende treten die Hobbits auf eigener Anlage gegen den PSV Gütersloh bereits um 10 Uhr zum vorletzten Gruppenspiel an, um gemeinsam ab 16 Uhr die deutsche Fußball-Elf gegen England zu unterstützen.

(2010) TuS Eintracht Bielefeld vs. Hobbits (2:4)

Erstellt am Mittwoch, 16. Juni 2010 Geschrieben von Presse-Hobbit

"Helden der Hobbits" - Punktejagd am Jagdweg

2 Wochen lang konnten sich die Hobbits des FC Stukenbrock auf das Rückspiel gegen die Hobbies vom TuS Eintracht Bielefeld vorbereiten. Fast 2 Wochen lang wurde "das Orakel ", der Brunnen, zum Teil intensiv befragt, damit man für das entscheidende Spiel die richtige Aufstellung hatte. Den würde man dieses Spiel wiederum gewinnen, sähen die Chancen für den Gruppensieg mehr als rosig aus. Am Samstagmorgen fanden sich dann um 8 Uhr, 6 der 12 (+1) Hobbits am Kruskotten ein, um die Revanche-Ansage aus Bielefeld, am Jagdweg anzunehmen. Bedingt durch die frühe Abfahrt, waren die "Helden" schon vor den Gegnern auf der  Anlage wodurch es möglich war, die Kontrahenten schon bei ihrer Ankunft zu beäugen. Um 9 Uhr standen dann die Paarungen fest. Da zu dem Zeitpunkt nur 2 Plätze zur Verfügung standen, wurde mit den Einzeln 1 und 3 gestartet. Endlich konnten die "Hobbits", erstmalig in dieser Saison, wieder Berthold Fockel auf den Platz schicken, damit er zeigen konnte, das er den Winter über nichts verlernt hatte und er dem Gegner, durch seinen "Kampfeswillen", das Leben schwer macht. An 3 spielte Alexander Brock gegen seinen "alten Bekannten" aus dem Hinspiel. Hatte Brock zwei Wochen zuvor nur knapp (7:5/7:6) gewonnen, setze er dieses Mal mit 6:3/6:2 eine relativ klare Marke. Außergewöhnlicher Weise verließ er, wahrscheinlich zum ersten Mal in seiner "Hobbits-Karriere", als erster seines Teams den Platz. Fockel hatte zwischenzeitlich auf dem Nebenplatz seinen ersten Satz nach einer Stunde Spielzeit knapp im Tie-Break gewonnen, rannte aber im Zweiten einem ständigen 1-Punkte- Rückstand hinterher. Zum ersten Mal hatte er einen Gegner gefunden, der nicht weniger "Kampfgeist" hatte wir er. Es folgte ein endlos erscheinender Ballwechsel nach dem anderem, wobei die gelbe Filzkugel nicht selten mehr als 20 Mal das Netz überflog, bevor eine Entscheidung über den Punktgewinn fiel. Nach nun bereits mehr als zwei gespielten Stunden mußte Fockel den Satz mit 5:7 abgeben und somit mußte in den dritten Satz gegangen werden, wobei sich beide Kontrahenten einig waren, ihn voll auszuspielen, anstatt, wie eigentlich üblich, im Champions-Tie-Break. Aber auch jetzt wollte keiner der Beiden aufstecken und es folgten wieder schier endlose Ballwechsel, bis schlussendlich der "Widersacher" vom TuS Eintracht die Nase vorn hatte und nach 3 Stunden mit 6:4 das Spiel für sich entschied. Um den Spieltag nicht unnötig in die Länge zu ziehen, sind während Fockels Spiel, bereits die Einzel 2 und 4 gestartet worden. Wie schon gewohnt mußte Matthias Ilske an Position 2 ran. Er konnte seinem Gegenüber im ersten Satz eindeutig sein Spiel aufdrücken, so das es relativ zügig 6:2 für Ilske hieß. Doch im Zweiten hatte sich der Spieler des TuS voll auf Ilske eingestellt. Er brachte fast jeden Ball zurück und nutze dabei die "Hobbits-Power" aus Ilskes Bällen, so das er den Stukenbrocker schier zur Verzweiflung zu bringen schien. Doch angefeuert von den Teamkollegen konnten die Hobbits auch diesen Punkt, nach einem 7:5, für sich verbuchen. Als vierter Einzelspieler mußte dieses mal Chefhobbit Willi Heimann loslegen, der versuchen wollte, den durch Knieprobleme auf Spiel verzichtende Hennes Schulz, auch Blitz (-Hobbit) genannt, zu ersetzen. Heimann, der schon lange kein Meisterschafts-Einzel gespielt hatte, stellte schnell fest, daß ein Einzel unter Turnierbedienungen etwas ganz anderes ist, wie unter Trainingsbedienungen. Er schob den Ball mehr oder weniger übers Netz, anstatt ihn "rüber zu peitschen", wie man es beim ihm vom Training her kennt. Leider ließ sich sein Gegner auch auf diese Spielweise ein und es wurde eine nicht gerade ansehnliche Vorstellung, wobei der Gegner leider im ersten Satz die glücklicheren Punkte machte und ihn somit mit 6:4 für sich sicherte. Doch wenn man nicht nur der Chef von den Hobbts sein will, sondern auch auf dem Platz, dann mußte jetzt noch mehr kommen. Und es kam mehr, zwar nicht viel, aber es kam. Fast sensationell gewann Heimann den zweiten Satz mit 6:0 und konnte jetzt mit dem nächsten Satz den Punkt für die Hobbits holen. Schien es kurzfristig, das sich das Prozedere aus dem ersten Satz wiederholte, konnte Heimann aber nochmal alles zum Guten wenden und gewann mit 6:4 den dritten wichtigen Punkt. Jetzt also nur noch die Doppel richtig aufzustellen und den entscheidenen Punkt zum Sieg zu holen. Nachdem Fockel´s Einzel über drei Stunden ging, entschied sich das Team, ihm eine Pause zu können, da man erwarten konnte, das der TuS versuchen würde beide Doppel stark zu machen, um das Blatt noch zu wenden. Also stellten Ilske/Brock das erste Doppel und Heimann mit Serdar Öczinar das Zweite. Beim ersten Doppel stellte sich recht schnell heraus, das die beiden Hobbits ein eingespieltes Team sind und ließen so dem Gegner wenig Möglichkeiten entscheidende Punkte zu machen, so das es nach knapp 60 Minuten 6:0/6:0 für den FC stand. Deutlich schwerer hingegen hatten es die Beiden auf dem Nebenplatz. Zwar konnten sie einige Spiele für sich entscheiden, doch oft fehlten wichtige Punkte zum Satzgewinn, was man unteranderem auf die fehlende Erfahrung im Zusammenspiel schieben konnte. Somit ging der erste Satz 4:6 verloren. Jetzt hieß es nochmal alle Kräfte zu sammeln und die Erfahrungen aus dem vorangegangenen Satz zu nutzen. Özcinar war an diesem Tag bei seinem zweiten offiziellen Auftritt für die Hobbits bärenstark. Sein Aufschlag war so durchschlagend, das sein Gegenspieler in mehrfach darauf Aufmerksam machte, das er doch Brillenträger sei und so einen Ball nicht gerne aufs Auge bekommen möchte. Özcinar ließ sich davon allerdings nicht beindrucken und "messerte" weiterhin seine Aufschläge rüber, die auch mit einer hohen Quote ihr Ziel erreichten. Mit diesem Aufschlagspiel, leider nur jedes vierte Spiel, dazu Heimann (auch die Krake genannt) am Netz in Kombination mit einer starken Laufbereitschaft, schaften sie es diesen Satz durchweg spannend zu gestalten. Doch unglücklicher Weise mußten sie am Ende mit 5:7 den Bielefeldern den Vortritt lassen, sodas es am Ende 4:2 für Truppe aus Stukenbrock hieß. Nachdem man sich geduscht hatte, wurde noch das ein oder andere Würstchen vom Grill mit einem Gläschen vom Faß verzehrt, bevor man sich Richtung Heimat machte, um sich beim "Orakel" zu bedanken und die via SMS eingegangenen "Glückwunschrunden" einzulösen. (Danke an die Spender) Auf dem Rückweg wurde ein kleiner Abstecher Richtung Lämmershagen gemacht, um die dort spielende 60er Truppe des FCs zu unterstützen. Doch nachdem die Hobbits beim Spielstand von 3:3 die Anlage verlassen hatten, traf man die 60er erst am heimischen Kruskotten wieder, wo man leider von einer 4:5 Niederlage erfuhr. Am kommenden Samstag schlägt der Hobbit-Tross beim TC 71 Güterloh auf, der sein erstes Gruppenspiel verloren hat und auch ein alter Bekannter für die Spieler des FC Stukenbrock ist. Parallel zu den Hobbits fahren die 1. Hobby-Herren zum FC Sürenheide II, um dort ihre Saison mit dem ersten Gruppenspiel zu eröffnen.

(2010) Hobbits vs. TuS Eintracht Bielefeld (4:2)

Erstellt am Donnerstag, 27. Mai 2010 Geschrieben von Presse-Hobbit

"Helden der Hobbits"- Die Zweikämpfe

Pfingstsonntag 2010 und nicht nur der Lorenz brennt auf der Tennisanlage am heimischen Kruskotten, sondern auch die "Helden der Hobbits" brennen, die entscheidenen Weichen zum Gruppensieg zu stellen. Aufgeregt wurden die Hobbyspieler des TuS Eintracht Bielefeld, die sich zwei Wochen zuvor gegen den PSV Gütersloh mit 5:1 durchsetzen konnten, erwartet. Es war mittlerweile bis zum FC durchgedrungen, das die Bielefelder einige Änderungen in ihrer Mannschaftsaufstellung durchführen mußten. 3 Spieler wurden, aufgrund Personalmangels, in die Medenmannschaften hochgezogen und haben sich mittlerweile festgespielt. Zudem konnte der TuS zwei Neuzugänge im Hobbybereich vermelden, deren Spielstärke man noch nicht einschätzen konnte. Leider mußte auch diesen Sonntag wieder auf die Stukenbrocker Nr.1, Berthold Fockel, verzichtet werden und auch Dirk Mühlenweg stand nicht zur Verfügung. Doch der Rest der Truppe war entweder auf oder neben dem Platz angetreten, um die Hobbits zum Sieg zu führen. Den Part für Fockel an Pos. 1 übernahm diesmal Hennes Schulz, an Pos.2 trat wie gewohnt Matthias Ilske an, Pos.3 und 4 wurden von Alexander Brock und Detlef Frevert besetzt. Pünktlich um 14 Uhr waren dann die Plätze frisch gewässert und es konnte mit dem Einspielen begonnen werden. 15 Minuten später hieß es dann endlich "Feuer frei", so das mit dem Scharfschießen begonnen werden konnte. Während Frevert seinem mehr als 20 Jahre jüngeren Gegner nach knapp einer Stunde zu einem 6:1;6:1-Sieg gratulieren mußte, steckten die übrigen Hobbits nicht auf und kämpften um jeden Punkt. Ilske hatte ,im Gegensatz zur Vorwoche, einen Gegner, der fast mehr als auf Augenhöhe war. Trotz das sein Gegenüber aufgrund eines " Hammer-Aufschlags" einige Punkte durch "Asse" machen konnte, hatte Ilske im ersten Satz mit einem 6:3 die Nase vorn. Doch im zweiten Satz machte ihm eine leichte Schulterverletzung aus dem Training zu schaffen, so das der Gegner ihm seine Aufschläge quasi um die Ohren hauen konnte und ihm den Satz mit 6:2 abnahm. Daher mußte Ilske, erstmalig in seiner "Hobbits-Karriere", im Einzel in den dritten Satz gehen. Durch die ersten beiden Sätze erschöpft, einigten sich die Kontrahenten darauf, den entscheidenen Satz im "Champions-Tiebreak" auszuspielen. Von den zahlreichen Zuschauer angefeuert, gab Ilske noch einmal alles und enschied das Match mit einem klaren 10:4 für die Hobbits. In der Zwischenzeit liefen die restlichen Einzel, zumindest im ersten Satz, für den FC. Schulz konnte den ersten Satz mit 6:4 für sich verbuchen, mußte den Zweiten aber mit 2:6 abtreten und auch Brock konnte sich nach einem knappen 7:5 im ersten Satz durchsetzen. Während Schulz dann den zweiten Punkt mit 7:5 für die heimische Hobbymannschaft holte, machte es Brock, wie fast schon gewohnt, mal wieder unnötig spannend. Nach einem 4:1 Vorsprung ließ er den Gegner bis zum 6:6 rankommen, konnte dann aber schlußendlich im Tie-Break, mit einem 7:4-Sieg, den Sack doch noch zu machen. Nachdem sich nun die Zuschauer wieder auf der Terrasse vorm Clubhaus eingefunden hatten und sie sich bei Kaffee und Kuchen stärkten, wurde die Doppelaufstellung geplant. Um den Spieltag nicht wieder mit einem Unentschieden zu beenden, wurde das erste Doppel mit "frischen" und erfahrenen Spielern besetzt. Zusammen mit Theo Grewe war Mannschaftsführer Willi Heimann bereit, den entscheidenen Punkt zu holen. Sie mußten sich den Einzelgegnern von Schulz und Ilske stellen, die bereits jeder 3 Sätze hinter sich hatten. Vor der mit Zuschauern reichlich gefüllten Terrasse gewannen sie den ersten Satz 6:3. Doch trotz reichlich spannender Ballwechsel ging dann der Zweite, wiederum mit einem 6:3, an die Spieler vom TuS. Leider mußten dann Grewe und Heimann, aber mit einer Empfehlung für eine gute Doppelpaarung, den Gegnern auch im dritten Satz mit 3:6 den Vortritt lassen. Das zweite Doppel wurde von Ilske und Schulz gestellt, die ihrerseits natürlich ebenfalls hochmotiviert in die Partie starteten, wobei die Gegner nicht die Stärke ihrer Einzelgegner hatten. Dies spiegelte sich schnell auf der Spielstandsanzeige wieder, sodas es, während das andere Doppel noch lief, schnell 6:1,6:2 für die Hobbits stand. Somit sorgt dieser 4:2-Erfolg, das die Stukenbrocker vorerst die Tabellenführung ihrer Gruppe übernehmen.
Um sich bei einem Teil ihrer Fans für die Unterstützung aus dem Vorjahr zu bedanken, ließen es sich die Hobbits nicht nehmen, das ein oder andere Freibier auf den Markt zu schmeissen. Dieser schöne und sonnige Pfingstssonntag endete dann, dem Flughafenfest sei Dank, mit einem wunderbarem Feuerwerk, welches hoch über den Bäumen zu sehen war. Am 12.6. reist die Truppe dann nach Bielefeld, um dort den Erfolg zu wiederholen und die Tabellenführung zu sichern.

(2010) PSV Gütersloh vs. Hobbits (3:3)

Erstellt am Dienstag, 18. Mai 2010 Geschrieben von Presse-Hobbit

"Helden der Hobbits" - Die Spiele sind eröffnet...

Wir schreiben das Jahr 2010 und es hallt endlich wieder "Achtung Hobbits" durch den Tennisbezirk OWL. 239 Tage sind vergangen, seid dem die Hobbits den Bezirksmeistertitel holten und vom "Jäger" zum "Gejagten" wurden. An diesem Sonntag war es dann soweit: Das Projekt "Titelverteidigung" wurde in Angriff genommen. Im Gegensatz zu letztem Jahr trafen sich 6 der Hobbits jetzt bei Sonnenschein am Kruskotten, um sich auf den Weg nach Gütersloh zu machen. Diesmal aber zu einem den Hobbits unbekannten Gegner, dem Postsportverein (PSV) Gütersloh. Schon im Vorfeld zu dieser Begegnung hatte man sich zur Mannschaftsaufstellung reichlich Gedanken machen müßen, da man sowohl auf die Nr.1, Berthold Fockel, als auch auf Hennes Schulz, Alfons Kipshagen, Harald Bökamp und Detlef Frevert verzichten mußte, da sie durch Terminüberschneidungen verhindert waren. Auch konnte Theo Grewe nicht aktiv ins Spielgeschehen eingreifen, da ihm noch eine Erkältung in den Knochen steckte.Trotzdem konnten sich die Hobbits wiedereinmal auf seine Tipps und seine Unterstützung vom Spielfeldrand verlassen, sodas er seinem Namen als "weiser Theo" wieder alle Ehre machte. Nachdem dann die Aufstellung klar war, konnten alle vier Einzel pünktlich um 11 Uhr begonnen werden. An Position 1 mußte diesmal Matthias Ilske ran, der wieder einmal schnell klar stellte, wer der Boss auf dem Court ist. Nach knapp 45 gespielten Minuten verließ mit einem klarem 6:1,6:1-Sieg den Platz, um, zusammen mit Grewe, "Chef-Hobbit" Willi Heimann, Rainard Lüke und dem "Neu-Praktikanten" Martin Cosack, seine Mitstreiter mental zu unterstützen. Als Nummer 2 mußte diesmal "Pressehobbit" Alexander Brock zeigen, ob er Nerven hat oder nicht. Der erste Satz lief völlig ausglichen, doch Brock mußte sich nach einer Stunde mit einem 6:7 im Tiebreak geschlagen geben. Von dieser engen Niederlage angespornt drehte Brock im zweiten Satz richtig auf und enschied mit einem 6:0 diesen eindeutig für sich. Obwohl der dritte Satz im Hobbybereich als "Champions-Tie Break" (bis 10) ausgespielt werden sollte, entschieden sich die beiden Kontrahenten dazu, den Satz voll auszuspielen. Schien es erst so, das der zweite Satz zuviel Kraft gekostet hatte, erkämpfte Brock, nach einem 0:3 Rückstand und 150 gespielten Minuten, mit einem 6:3 den zweiten Punkt für die Hobbits. In der Zwischenzeit waren die Partien drei und vier beendet worden. Der an Position drei spielende Dirk Mühlenweg lieferte sich mit seinem Gegenspieler ein spannendes Match. Doch aufgrund seines verletzungsbedingten Trainingsrückstandes in der Winterpause mußte Mühlenweg mit einem 5:7 und 4:6 dem Gastgeber den Punkt überlassen. Eine Premiere gab es dann beim vierten Einzel. Der Ex-Praktikant Serdar Öczinar machte sein erstes Meisterschaftsspiel als "Voll-Hobbit". Hochmotiviert, doch auch angespannt, betrat er den Platz um seinen ersten Punkt einzufahren. Doch leider ist ein Punktspiel auch eine Kopfsache und Öczinar konnte nicht, wie erwartet, seine vollen Stärken abrufen, so das der PSV, nach einem 3:6, 4:6 den zweiten Punkt für sich verbuchen konnte. Spielstand nach den Einzeln: 2:2. Nun hieß es also die Doppel geschickt aufzustellen. Doch man wurde jäh unterbrochen, da es plötzlich " Essen fassen" hieß. Denn aufgrund Brocks langem Einzel war der Zeitrahmen gesprengt worden und so mußte man sich, ungewöhlicher Weise, schon vor den Doppeln die Mägen mit leckerem Spargel und Schnitzel füllen. Frisch gestärkt und mit einer leichten "Sofa-Schwere" betraten dann die Doppelspieler die Plätze. Das erste Doppel wurde von Ilske/Brock gestellt, die die Hobbits mit einem schnellen 6:1,6:0-Sieg 3:2 in Führung brachten. Jetzt hing alles an der Paarung Willi Heimann und Rainard Lüke. Im ersten Satz kamen die Beiden überhaupt nicht ins Spiel und daher hieß es schnell 3:6 Rückstand. Doch Heimann/Lüke steckten nicht auf und mit einem besseren Zusammenspiel konnten sie die Partie mit 6:3 wieder ausgleichen. Beide Teams einigten sich wiederum darauf den dritten und entscheidenen Satz auszuspielen. Leider lief dieser dann entgegen der Erwartung der Hobbits. Das zweite FC-Doppel lag, nach einem anfänglichen 2:2, plötzlich 2:5 im Rückstand. Mit dem Rücken zur Wand bewiesen Heimann/Lüke Nervenstärke und kämpften sich Punkt um Punkt zum 6:6 ran und es hieß Tie-Break, was mit einer "Laola-Welle" von den Teamkollegen belohnt wurde. Von dieser fazinierenden Aufholjagd leicht angeschlagen stand es auf einmal 2:6, also vier Matchbälle für die Spieler vom PSV. Und wiederum wollten sich die Stukenbrocker nicht so einfach geschlagen geben und sie wehrten alle Matchbälle bis zum 6:6 erfolgreich ab. Es war Wahnsinn pur für die Zuschauer am Spielfeldrand, doch schlußendlich mußten sich Willi Heimann und Rainard Lüke mit 7:9 geschlagen geben und sodas es am Ende 3:3 in der Teamwertung hieß. Im Gegensatz zu letztem Jahr wird dieses Ergebniss als Unendschieden gewertet und jede Mannschaft bekommt einen Punkt. (nach der letztjährigen Regelung hätten die Hobbits es für sich entschieden, da sie deutlich mehr Spiele gewonnen haben) Trotzalledem ließen es die Hobbits sich nicht nehmen im Anschluß an die Begegnung auf eine "Brunnenlänge" am heimischen Clubhaus vorbeizuschauen, um den Tag noch einmal Revue passieren zu lassen. Am kommenden Pfingstsonntag treffen die Hobbits um 14 Uhr am Kruskotten wieder auf einen "alten Bekannten". Dem TuS Eintracht Bielefeld, der sich bereits in der Vorwoche mit einem 5:1 Sieg gegen den PSV Gütersloh durchsetzen konnte.

(2009) Finale Hobbits vs. TC Rot-Weiß Salzkotten (4:2)

Erstellt am Samstag, 19. September 2009 Geschrieben von Presse-Hobbit

"Helden der Hobbits" - Entscheidung am Dom (19.09.09)

Eine Woche ist es erst her, das die Hobbits des FC Stukenbrock, mit einem überzeugenden Sieg über den RTC Rödinghausen, den Einzug ins Finale der Tennis-Hobbyrunde 2009 geschafft hatten. (bis zu dem Zeitpunkt sind sie die "Bezirksmeister-Besieger-Besieger") Da niemand mit diesem Erfolgslauf gerechnet hatte, kam es leider, das Detlef Frevert und Reinard Lüke auf Mallorca saßen und gespannt auf Meldungen aus Paderborn warteten. Also machte sich der restliche Trupp auf den Weg in die Domstadt an der Pader um gegen den TC Rot-Weiß Salzkotten anzutreten. Damit der "Hobbits-Praktikant" Serdar Oezcinar ein wenig entlastet wurde, hatte der Hobbits-Fan Markus Beermann sich angeboten, die Jungs mit einem Mannschaftsbus an den Ort der Entscheidung zu chauffieren. Und so trafen die Spieler vom FC als erste Mannschaft auf der riesigen Anlage (13 Plätze) des TC Blau-Rot Paderborn ein. Nach und nach folgten die anderen Mannschaften, da parallel zum Herrenendspiel auch die Hobby-Damen aus Hövelhof und Rödinghausen ihr Finale austrugen. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Bezirksbreitensportwart Norbert Krusch betraten die Finalisten die Schauplätze. Um den strafen Zeitplan einzuhalten wurde mit allen 4 Einzeln zeitgleich begonnen. Da man mit einem starken Gegner aus Salzkotten rechnete, wurde auf die Mannschaftsaufstellung vom Halbfinale gesetzt. Berthold Fockel an eins, Matthias Ilske an zwei, Hennes Schulz an drei und Alexander Brock an Position vier. Während sich die Spieler einspielten, trafen auf der Anlage immer mehr Hobbit-Fans ein. Nicht nur aus Stukenbrock, sondern auch aus dem Raum Dortmund sind die Fans angereist. (grob überschlagen müßte es sich um einen Fanblock von mehr als 30 Personen gehandelt haben, die die Hobbits sehen wollten) Das es kein Spaziergang würde, wurde allen schnell klar. Fockel machte es seinem Gegeüber wieder mal nicht leicht und kämpfte wie immer um jeden Ball, so das er nach einer knappen Stunde mit einem 6:3;6:4-Sieg den Platz verlassen konnte. Ilske ließ nicht viel mehr Zeit verstreichen und gewann den ersten Satz 6:3 und fuhr mit einem anschließenden 6:2-Satzgewinn den zweiten Punkt für die Hobbits ein. Schulz und Brock hingegen machten es spannender, doch auch Schulz steckte nicht auf und brachte die Hobbits mit seinem 6:4;6:4-Erfolg 3:0 in Führung. Dann konzentrierten sich alle auf Alexander Brock, der den ersten Satz bereits mit 4:6 abgegeben hatte. Rein rechnerisch hätte es genügt, wenn er einen Satz für sich entscheiden würde, was bei einer 3:2 Führung durchaus machbar erschien. Doch der Gegner aus Salzkotten spielte seine volle Erfahrung aus und drehte diesen Satz zu einem 3:6, sodas die Entscheidung um den Meistertitel, bei einem Spielstand von 3:1 für die Hobbits, auf die Doppel verlegt wurde. Während der Pause wurde in einer angespannten Mannschaftssitzung die Doppelaufstellungen besprochen  und der Praktikant hatte bereits rechnerisch ermittelt, das vierzehn Spielgewinne ausreichen würden, um den "Pott" zu holen. Doch die Hobbits wollten den klaren Sieg. Aufgrund seiner noch nicht 100prozentig auskurierten Verletzung verzichtete Dirk Mühlenweg, ganz Teamplayer, auf seinen Einsatz im Doppel und so stellte der FC Stukenbrock das erste Doppel mit Fockel und "Chefhobbit" Willi Heimann und das Zweite mit Ilske/Schulz. Nachdem sich die Fans an den beiden Tennisplätzen in Position gebracht hatten, ging die spanndende Partie in die Endphase. Obwohl Fockel/Heimann um jeden Ball kämpften, mußten sie den ersten Satz mit 3:6 abgeben. (fehlten also noch 11 Spiel zum sicheren Sieg) Beim zweiten Doppel ging es deutlich enger zu, denn keiner der Kontrahenten konnte sich klar absetzten, und jeder Punkt wurde hart ausgespielt. Bevor der erste Satz entschieden war, beendeten Fockel/Heimann bereits ihren zweiten Satz mit einer 4:6 Niederlage und konnten leider nur die Hälfte der fehlenden 14 Spiele holen. Jetzt lag alles an Ilske/Schulz. Mittlerweile hatten sie mitbekommen, das die Partie auf dem Nebenplatz verloren gegangen war. Und bei einem Rückstand von 4:5 sah es nicht wirklich rosig aus, da immer noch 3 Spiele fehlten. Nachdem Seitenwechsel allerdings drehten die Beiden noch einmal voll auf und machten zwei Punkte in Folge und gingen somit 6:5 in Führung. Durch die Zuschauer angefeuert wuchsen sie über sich hinaus und holten den entscheidenen Satzball für die Hobbits. In dem Moment gab es kein Halten mehr. Die Zuschauer lagen sich in den Armen und der Platz wurde kurzfristig gestürmt. Die Hobbits waren (sind) Bezirksmeister 2009. Doch die Partie mußte noch zu Ende gebracht werden und durch den Wegfall der ganzen Anspannung, legten Matthias Ilske und Hennes Schulz noch eine Schüppe drauf und sie gewannen den zweiten Satz klar mit 6:1 zum Endstand von 4:2. Somit haben sich die Hobbits des FC Stukenbrock mit neun Siegen gegen 32 Mannschaften aus dem Tennis-Bezirk-OWL durchgesetzt und sind verdient Meister geworden. Nachdem die Plätze verlassen worden sind, traf sich die Mannschaft mit all ihren Fans am (natürlich) mitgereisten Marille-Brunnen, um die erste "Meister-Marille" zu geniessen und um die frohe Kunde Richtung spanische Insel los zu werden. Kurze Zeit darauf ertönte der nächste Jubelschrei über die schöne Tennisanlage. Die Hövelhofer Damen hatten sich gegen die Rödinghausener durchgesetzt. So gingen also beide Titel an die Quellen der Ems. Nachdem die Pokale bei der Siegerehrung überreicht worden waren, wollte der Trubel in Paderborn kein Ende mehr nehmen. Es wurde gesungen, getanzt und die Pokale mit den unterschiedlichsten Flüssigkeiten gefüllt. Zu später Stunde machte sich dann der gesamte Tross auf, um die freudige Nachricht im heimischen "Nachtleben" kundzutun. Somit geht das Sommermärchen 2009 erfolgreich zu Ende und es läßt hoffen, ob so etwas im nächsten Jahr zu wiederholen ist, wenn es dann wieder im Bezirk heißt: "Achtung, Hobbits !!!"

(2009) Halbfinale Hobbits vs. RTC Rödinghausen (5:1)

Erstellt am Samstag, 12. September 2009 Geschrieben von Presse-Hobbit

"Helden der Hobbits" - Der Weg nach Paderborn (12.09.09)

3 lange Wochen sind vergangen, das die Hobbits des FC Stukenbrock die Schläger in einem Wettkampf geschwungen haben. 3 Wochen lang wurde dieser Tag herbei gesehnt, der Tag des Halbfinales der Tennis-Hobbyrunde, der Tag der den Weg nach Paderborn zum Finale frei gibt. Die Hobbits haben viel Zeit in die Vorbereitung dieses Tages gesteckt, den es sollte ein Besonderer werden. Nicht nur spielerisch, sondern auch ein Tag voller Überraschungen für die Gäste auf der Tennisanlage am Kruskotten. Am Samstag gegen 12.30 Uhr war es dann endlich soweit. Die Vorbereitungen waren abgeschlossen und die Gäste vom RTC Rödinghausen trafen auf der Anlage ein. Das man das Spiel nicht auf die leichte Schultern nehmen durfte, war allen eine Woche zuvor schon klar geworden. Der RTC hatte im Viertelfinalspiel gegen den FC Stukenbrock 1 einen 1:3 Rückstand ,nach den Einzeln, zu einem 3:3 gedreht und mit 10 Spielen Vorsprung den Einzug ins Halbfinale geschafft. Aber auf ihrem Weg zum Finale nach Paderborn mußte die Truppe um Norbert Schneider, noch die Abfahrt in Stukenbrock nehmen. Da auf der Anlage noch ein Aufstiegsturnier der Kreismeisterinnen U15 ausgetragen wurde, startete man die Spiele mit 2 Einzeln. Auf Position 1 spielend begann Berthold Fockel sein Spiel und mit der Spielernummer 3 betrat Hennes Schulz den Tenniscourt. Nach den ersten Ballwechseln schien alles auf einen spannenden Spielverlauf hinzuweisen. Schulz ging zügig klar in Führung, während Fockel mit 3 Spielen ins Hintertreffen geriet. Mittlerweile begannen sich auch die Zuschauerränge zu füllen und unter der Anfeuerung gelangen Schulz so einige sehenswerte Stoppbälle, so das er nach ca. 80 Minuten das Spielfeld mit einem 6:4,6:4-Sieg verlassen konnte. Fockel hingegen hatte so seine Schwierigkeiten richtig in Fahrt zu kommen, doch wer ihn kennt, der weis das er sich nicht so einfach geschlagen gibt und um jeden Ball kämpft. So kam es das er im ersten Satz ein Spiel nachdem anderen bis zum 6:6 aufholte. Nach knapp einer Stunde mußte er dann letztlich den Satz im Tie-Break verloren geben, so das es nach einem 1:1 in der Mannschaftswertung aussah. Aber im zweiten Satz ließ Fockel keine Zweifel aufkommen, wer als Sieger den Platz verlassen wollte. Mit einem deutlichen 6:4 Satzgewinn war die Partie wieder offen und es ging für den dritten Satz erneut ins Tie-Break, welches er dann für sich enschied und somit die Hobbits mit 2:0 in Führung brachte. In der Zwischenzeit hatte bereits Alexander Brock mit seinem Gegner den Platz betreten und seine Match gestartet. Eigentlich wollte Brock nach seiner Niederlage im Viertelfinale kein Einzel spielen, doch auf Grund einer leichten Verletzung von Dirk Mühlenweg mußte er nun doch antreten. Angespornt durch die Zuschauer und der Niederlage spielte Brock komplett enfesselt auf und holte den ersten Satz mit einem klaren 6:0 für die Hobbits. Auch im zweiten Satz ließ er nicht viel anbrennen und konnte auch den Satz mit 6:2 für die Hobbits verbuchen.(Widergutmachung gelungen!!!) Eine harte Nuß hatte hingegen Matthias Ilske zu knacken. An Position 2 spielend mußte er gegen den letztjährigen Sieger und diesjährigen Dritten des Hobby-World-Mixed-Cup, Ulrich Wostbrock, ran. Nach hart umkämpften Ballwechseln entschied Ilske des ersten Satz mit 6:4 für sich. Der zweite Satz lief ein wenig eindeutiger und beim Spielstand von 5:2 für Ilske konnte er seinen ersten Matchball auch sofort zum 6:2 verwerten. In dem Moment ertönten aus weit über 80 Kehlen "Finale-ohohooo" und es wurde der extra für die Hobbits aufgenommene Song welturaufgeführt. Nachdem die ersten Gläser vom Brunnen auf den Finaleinzug getrunken waren, ging es in die Doppel, den man wollte den Zuschauer noch weitere spannende Tennispartien liefern. Das erste Doppel wurde dann mit Dirk Mühlenweg und Mathhias Ilske besetzt und für das Zweite betraten "Chef-Hobbit" Willi Heimann mit Berthold Fockel die rote Asche am Kruskotten. Fockel/Heimann wollten natürlich klar zeigen, das die Hobbits zu Recht ins Finale einziehen und setzten eine deutliche Marke mit einem 6:3,6:2-Erfolg. Durchaus schwerer hatten es Mühlenweg und Ilske, denn die Gegner wollten natürlich nicht mit einer 0:6 Niederlage 60km nach Hause fahren. So kam es dann das die Rödinghausener, nach einem spannenden Match, den Hobbits ,mit 4:6,6:7, einen Punkt entführten und somit ein Endstand von 5:1 für den FC Stukenbrock im Spielbericht stand. Nachdem letzten Doppel gab es dann auf der Anlage kein Halten mehr. Das gesamte Hobbitsteam lag sich in den Armen und begann ,unter kräftigem Applaus, mit einer ordendlichen "Schampus-Dusche" auf dem Platz zu tanzen , bevor man sich wieder am neugestalteten Marille-Brunnen einfand, und die Siegesmarille zu sich nahm. Im Verlauf des restlichen Abends wurde noch bis spät gefeiert und es wurde vom Breitensportwart Helmut Moschko der Finalgegner bekannt gegeben. Es handelt dabei um den letztjährigen Finalteilnehme TC Rot-Weiß Salzkotten. Das Finale wird am 19.09.2009 um 13 Uhr auf der Tennisanlage des TC Blau-Rot Paderborn ausgetragen. Alles in allem war der Samstag mit Sicherheit ein Highlight der diesjährigen Sommersaison auf der Tennisanlage des FC Stukenbrock, was nicht nur den Hobbitsspielern auf der Asche, sondern im Besonderen auch den restlichen Teammitgliedern, Detlef Frevert, Alfons Kipshagen, Theo Grewe, Reinard Lüke, Harald Bökamp und dem "Hobbits-Praktikanten" Serdar Oezcinar zu verdanken ist. Eine Veranstaltung in dem Ausmaß wäre ohne diesen Teamgeist nicht möglich gewesen. Einen besonderen Dank möchten die Hobbits natürlich auch noch los werden. Sie möchten sich auch bei ihren Lebenspartnern (für die Kuchen-und Salatspenden) und ganz besonders bei der Familie Ilske bedanken. Zwar spielt nur einer der Familie im Team, doch hat der Rest des "Clans" deutlich zu dem Gelingen beigetragen. DANKE !!! Alle Anwesenden sind glücklich und zufrieden nach Hause gefahren und selbst die Tennisfreunde aus Rödinghausen sind nicht ganz leer abgefahren, den bei der Hobbits-Tombola gewann die Truppe gleich zwei Hauptpreise. Es war also ein Wochenende nicht mit 100% Hobbit, sondern mit 110%.

(2009) Macht's nochmal HOBBITs !!! (Vorbericht)

Erstellt am Donnerstag, 10. September 2009 Geschrieben von Presse-Hobbit

Die Tennis-Hobbits des FC Stukenbrock wollen ins Finale einziehen

Die "Hobbits" der Tennisabteilung des FC Stukenbrock kämpfen am Samstag ab 13:00 Uhr auf der Tennisanlage am Kruskotten gegen den TC Rödinghausen, der sich am vergangenen Sonntag knapp gegen die erste Hobbymannschaft aus Stukenbrock durchsetzte. Für dieses Highlight haben sich die Hobbits wieder einmal etwas besonderes einfallen lassen. Ganz nach dem Motto: Vereinsleben, Sport und Spass = "100% Hobbits" haben die Teammitglieder dazu alle Vereinmitglieder,Familienmitglieder, Freunde und Bekannte eingeladen. Während die Hobbits auf der roten Asche um den Einzug ins Finale kämpfen, läuft auf und um der Tennisanlage herum ein buntes Rahmenprogramm für Groß und Klein. So gibt es für die kleinen Hobbit-Fans viele Aktivitäten wie z.B. Hüpfburg,Boccia, Malen, Fußball usw.
Die Großen können es sich bei Kaffee, Kuchen, Bierchen und Leckeres vom Grill auf der Anlage gemütlich machen und sich dabei "echtes" Hobbytennis, annäherndes "Wimbelton-Niveu", anschauen. Natürlich wird auch der "legendäre Marillebrunnen", in einer überarbeiteten Version ,nicht fehlen. Und wer die Hobbits kennt, der wird sich nicht wundern, wenn sie noch die eine oder andere Überraschung in der Schublade liegen haben. Die Hobbits vom FC Stukenbrock würden sich über jede Unterstützung freuen und hoffentlich mit dem Einzug ins Finale bedanken.

(2009) Viertelfinale TuS Eintracht Bielefeld vs. Hobbits (2:4)

Erstellt am Sonntag, 23. August 2009 Geschrieben von Presse-Hobbit

"Helden der Hobbits" - KO-Schlacht am Bielefelder Berg (23.08.09)

Nach zwei spielfreien Wochen hieß es am Sonntag endlich wieder "Achtung Hobbits !!!". Nachdem die Hobbits die Gruppenphase mit Bravur (6:0) gemeistert haben, ging es, diesmal bei strahlendem Sonnenschein zum TuS Eintracht Bielefeld um dort das Viertelfinalspiel auszutragen. Die Bielefelder Truppe war für die Stukenbrocker kein unbekannter Gegner. In den Jahren zuvor hatte man schon einige Begegnungen, allerdings immer in der Gruppenphase. Im Jahr 2008 mußte der FC Stukenbrock den Bielefeldern knapp den Vortritt zum Einzug ins Viertelfinale lassen, daher ging man mit der nötigen Vorsicht in die Partie. Nach langen Teambesprechungen im Vorfeld stand dann auch die Mannschaftsaufstellung fest und es konnte pünktlich um 13 Uhr mit den vier Einzeln begonnen werden. An Position eins spielte Berthold Fockel gegen einen Gegner, mit dem er sich in der Vergangenheit schon so einige Matches geliefert hatte. Und auch diesmal ließ Fockel gar nicht erst die Frage aufkommen, wer als Sieger vom Platz gehen wird. Er holte nach 90 Minuten mit einem 6:2;6:2-Erfolg den ersten Punkt für die FC-Hobbits. Matthias Ilske,an Position zwei spielend, ließ nicht viel mehr Zeit verstreichen und setzte kurz darauf seine Marke mit einem klaren 6:0;6:0-Sieg. Jetzt hieß also schon 2:0. Nun lag es an Alexander Brock (Pos.3) und Hans Schulz (Pos.4) die nötigen Punkte für einen vorzeitigen Sieg einzufahren. Während Schulz den ersten Satz mit 6:3 für sich entscheiden konnte, und eine "Platzbewässerungspause" einlegen konnte, kämpfte Brock, bei gefühlten 40°C auf dem Platz, immer noch im ersten Satz, bis er ihn im Tie-Break mit 6:7 abgeben mußte. Mittlerweile hatte Schulz seinen zweiten Satz begonnen, den er dann schlußendlich nach 2 Stunden Spielzeit mit 6:4 beendete und die Hobbits mit 3:0 in Führung brachte. Brock hingegen machte es sich selber schwer, in dem er sich von seinem Gegner dessen Spielweise aufdrängen ließ. Beim Spielstand von 5:4 verwertete er mehrere Satzgewinnbälle nicht und der Gegner konnte zum 6:6 ausgleichen, so das es wiederum ins Tie-Break ging. Nach 3 Stunden Spielzeit und einem 6:7, holte der TuS Eintracht Bielefeld dann den Anschlußpunkt zum 3:1 Zwischenstand. Durch die hohen Siege und Brocks knapper Niederlage war der Einzug ins Halbfinale nicht mehr in ganz so weiter Ferne. Nach kurzer Rechnerei, auf einem Bierdeckel, stellte man fest, das die Eintracht rein rechnerisch nur eine Chance auf den Gesamtsieg hat und zwar, wenn sie beide Doppel mit 6:0;6:0 gewinnen. Dann wären Matches und Sätze ausgeglichen nur in den Spielen hätten sie dann ein Spiel mehr. Aber soweit wollten die Hobbits es aber nicht kommen lassen. Schließlich war man den zahlreichen (15!!) und extra angereisten Fans (unteranderem die zurzeit nicht aktiven Teamkollegen, Ehefrauen,Kinder und natürlich auch der "Hobbits-Pratikant") etwas schuldig. So starteten dann die Doppel in folgender Besetzung: "Chef-Hobbit" Willi Heimann mit Berthold Fockel und Dirk Mühlenweg mit Matthias Ilske. Nachdem beide Doppel jeweils das erste Spiel gewonnen hatten, begann man bereits am Spielfeldrand leise den Sieg zu feiern. Es hatte den Anschein, das dieses Wissen im Hinterkopf Flügel verleihen kann, den Heimann gelang am Netz fast alles und auch Fockel drehte nochmal voll auf, sodas es nach einer knappen Stunde für die Beiden 6:3;6:3 stand und die Hobbits 4:1 führten. Mühlenweg und Ilske taten sich etwas schwerer und mußten den ersten Satz mit 4:6 abgeben. Dadurch aber angespornt drehten sie nochmal auf und gewannen den Zweiten dann klar mit 6:2. Der dritte Satz wurde dann hobbyrundenüblich im Tie-Break ausgespielt, doch leider ging dieser mit 6:7 an den TuS. Lächelnd ging es zum Gratulieren ans Netz, hatte man doch mit dem 4:2-Endstand den Sieg in der Tasche. Beim abschließenden Bierchen auf der Terrasse wurde noch ein wenig "Gefachsimpelt" und die Bielefelder sagten ihre Fan-Unterstützung für das Halbfinale zu. Getreu dem Motto " Apetitt holen ist erlaubt, aber gegessen wird zu Hause" machten sich die Hobbits auf den Weg zur heimatlichen Asche am Kruskotten, dem "Home of Hobbits". Dort angekommen wurde man schon erwartet. Zum einen um zu gratulieren und zum anderen um den "Hobbits-Marille-Brunnen" in Betrieb zu nehmen. Mit leckerem Schnitzel, Bier und "Brunnenwasser" wurde dann bis nach Einbruch der Dunkelheit der Einzug ins Halbfinale gefeiert, welches wahrscheinlich am 12. oder 13.09. gegen den Sieger des anderen Viertelfinales (FC Stukenbrock I/RTC Rödinghausen (5./6.9)) stattfindet. Einige Gegner aus der Gruppenphase wird man wahrscheinlich bei dem am 29.08. auf heimischer Anlage stattfindenen Hobby-Tennis-Mixed-Cup" wiedertreffen.

(2009) Hobbits vs. TC Herzebrock (4:2)

Erstellt am Sonntag, 09. August 2009 Geschrieben von Presse-Hobbit

"Helden der Hobbits" - Das Manöver (09.08.09)

Mittlerweile ist eine Woche nach dem vorzeitigen Gruppensieg vergangen und die "FC-Hobbits" treffen sich erneut am Kruskotten, um ein "Manöver" abzuhalten, bevor die großen KO-Schlachten in der Endrunde beginnen. Zu diesem Zweck waren die Spieler des TC Herzebrock natürlich der ideale Gegener. Zwar hatte man das Hinspiel in Herzebrock klar mit 5:1 gewonnen, doch weis man nie mit welcher Truppe die Hobbymannschaft aus dem tiefen Gütersloherland anreist, da sie aus einem relativ großen Mannschaftskader zurückgreifen kann. Desto erstaunter waren die Gastgeber, das Herzebrock mit nur vier Spielern eintraf, was aber nichts zu bedeuteten hatte, da zwei Jahre zuvor sich die Hobbits gegen nur drei Spieler vom TC mit 2:4 geschlagen geben mußten.(in dem Jahr zogen die Herzebrocker als Gruppensieger ins Viertelfinale, mußten aber, aufgrund Spielermangels, das Spiel abschenken)
Um Punkt 14 Uhr betraten die Hobbits mit ihren Gegner die "Kampfarena" um die Zweikämpfe zu starten. An Position 1 mußte sich Hans (Hennes) Schulz dem Hinspielgegner von Berthold Fockel (das "Schokoriegelmatch") stellen. Nach ca. 60 Minuten stand es dann 3:6;0:6 für den Gast und 0:1 gegen die "Hobbits". Doch keine 10 Minuten später holte Matthias Ilske mit seinem 6:1;6:0 Sieg den wichtigen Punkt zum 1:1 Ausgleich. Kurze Zeit später begann auch Berthold Fockel seinen Platz abzuziehen und er brachte die "FC-Hobbits" mit seinem 6:1;6:1 Ergebnis in Führung. Jetzt lag es nur noch an Alexander Brock mit einer 3:1 Führung in die Doppel zu gehen. Sah es zuerst, beim Spielstand von 4:1 für Brock, nach einer relativen klaren Sache aus, kam es dann doch anders wie erwartet. Nachdem der Gegner immer besser ins Spiel kam und Brock anfing Nerven zu zeigen, ging der erste Satz mit 5:7 an den TC Herzebrock. Mit einem Schlägerwechsel startete Brock dann den zweiten Satz und lag wieder 5:1 in Führung bis er schlußendlich den Satz mit 6:3 für sich verbuchen konnte. Jetzt hieß es also den Dritten Satz , wie im Hobbybereich üblich, im Tie-Break auszuspielen. Mittlerweile hatten sich die Zuschauerränge, mit den restlichen Spielern und auch den verletzten "Hobbits" samt Kind und Kegel, am Spielfeldrand gefüllt. Nach den ersten Ballwechseln stand es diesmal 4:1 für den Spieler aus Herzebrock. Brock konnte dann noch bis auf 3:5 verkürzen und der Gegener hatte eigenen Aufschlag, um damit die benötigen zwei Punkte zum Sieg zu machen. Brock nahm ihm aber, unter Anfeuerung der Zuschauer, beide Aufschläge ab und hatte somit bei seiner ersten Führung einen Matchball, den er dann, nach 2 Stunden Spielzeit, auch zum 7:6-Sieg verwertete. Somit ging man mit einer 3:1 Führung in die Doppel, und die Hobbits benötigten nur noch einen Punkt, um die Gruppenphase mit 6:0 Siegen abzuschließen. Das erste Doppel wurde mit Ilske/Fockel besetzt und das Zweite bildete "Chef-Hobbit" Willi Heimann mit Detlef Frevert. Beide Matches starteten relativ zügig, doch schnell zeichnete sich eine ungeahnte Wendung ab. Sowohl Ilske/Fockel als auch Heimann/Frevert gerieten schnell in einen Rückstand und mußten jeweils die ersten Sätze abgeben. Sollten jetzt wirklich beide Doppel in nur 2 Sätzen verloren gehen, hätte man einen 3:3 Gleichstand und ein Satzverhältnis von 6:7 und folglich damit verloren. Das erste Doppel begann dann den zweiten Satz mit einer taktischen Veränderung, die sich positiv, in Form des Satzgewinns, bemerkbar machte. Auch bei einem Blick auf die Spielstandsanzeige der anderen Partie erhellten sich wieder die Mienen auf den Tribünen. Das Team Heimann/Frevert lag mittlerweile mit 4:1 in Führung und erwartungsgemäß gingen auch sie in den dritten Satz. Dadurch hatte man jetzt, für den Fall des 3:3, eine positives Satzverhätnis und es konnte nichts mehr anbrennen. Ilske/Fockel brachten dann ihr Match mit 3:6;6:0;7:6 nach Hause. Leider mußten sich Heimann/Frevert mit 0:6;6:1;6:7 dem Herzebrockerdoppel geschlagen geben, aber trotzalledem reichte zu einem Gesamtsieg von 4:2. So vorbereitet, können die "FC-Hobbits" am 22. oder 23. August etwas entspannter in das Viertelfinalspiel gegen TuS Eintracht Bielefeld gehen, da zu Beginn der Saison die Devise "Gruppensieg+X" ausgegeben wurde, man nun nichts mehr zu verlieren hat und die "Generalprobe" mit Erfolg abgeschlossen wurde. Leider hatte der Sonntag auch seine Schattenseite, denn der gerade erst in betriebgenommene "Hobbits-Marille-Brunnen" muss bis zum Viertelfinale in die Instandsetzung, da er während der Doppel im Eifer des Gefechts zu Boden ging. Zum Schluß bedanken sich "Hobbits" noch bei den Teamkollegen in der Türkei (Praktikant Serdar) und Portugal (Dirk), die es sich nicht nehmen ließen den Jungs mit , jeweils einer Runde vom Brunnen, zu gratulieren.

(2009) Hobbits vs. TC Greffen (6:0)

Erstellt am Sonntag, 02. August 2009 Geschrieben von Presse-Hobbit

"Helden der Hobbits" - Tag der Premieren (02.08.09)

Sonntag, 2.August 2009,14 Uhr. Die Hobbits des FC Stukenbrock treffen sich zum zweiten Heimspiel der Saison um den Gruppensieg vorzeitig zu erreichen. Trotz das sich ein Hobbit noch durch die Baustellen am "Kasslerkreuz" kämpfen mußte und Dirk Mühlenweg mit dem Flugzeug an der Algarve in Portugal landete,erschienen auf der Anlage am Kruskotten sieben weitere Hobbits, um endlich den ersten Heimsieg auf roter Asche zu erringen, anstatt am grünen Tisch. Auch die Hobbytruppe vom TC Greffen reiste pünktlich an, obwohl sie im Hinspiel 0:6 verloren hatten. Zügig wurden die vier Einzel aufgestellt, da sich, bei den Hobbits mittlerweile Standart, am Himmel wieder dunkele Wolken auftaten. Das erste Einzel bestritt Berthold Fockel, der sich gegen den wohl stärksten Greffener Spieler durchsetzten mußte. Nach ca. 100 Minuten Spielzeit hatte es Fockel dann geschaft, das sein Gegener ihm zum  6:2;2:6;7:6 Sieg gratulieren mußte. Als erster Spieler beendete allerdings Matthias Ilske sein Einzel (6:0;6:0), der sich dann unter die, wiedereinmal zahlreich erschienen, Zuschauer mischte.(unter ihnen auch der "Hobbits-Pratikant" Serdar Oezicinar). Im Abstand von ca.10 Minuten verließen dann Mannschaftsführer Willi Heimann und Hans(Hennes)Schulz mit jeweils einem Sieg (Heimann 6:2;6:2/Schulz 6:3;6:2)die Plätze. So stand es nach den Einzeln, wie im Hinspiel, bereits 4:0 für die FC-Hobbits und der Gruppensieg war ,zum ersten Mal vorzeitig, in trockenen Tüchern. Mittlerweile hatte auch Alexander Brock die Anlage erreicht und es konnte mit den Doppeln begonnen werden. Eine der Premieren an diesem Wochenende war dann, das die Doppel mit keinem der vorherigen Einzelspieler aufgestellt werden konnten. Ihre ersten Mannschaftsspiele 2009 für die Hobbits bestritten Harald Bökamp, mit Brock auf dem Platz, sowie Reinhard Lüke und Detlef Frevert. Nach ca. 90 Minuten stand dann die nächste Premiere an diesem Sonntag fest. Mit ihren Siegen (Bökamp/Brock 6:3;6:3,Lüke/Frevert 6:2;6:2) feierten die Hobbits ihren ersten 6:0 Erfolg in Folge und das noch auf eigenem Platz. Somit steht die Truppe mit 5:0 Siegen bereits in der Endrunde und kann sich am kommenden Sonntag um 14 Uhr gegen den Gruppengegner TC Herzebrock auf das Viertelfinale vorbereiten.
Aber die Hobbits wären nicht die Hobbits, hätten sie nicht noch eine (Welt-)Premiere in Petto. Nachdem die Plätze abgezogen und die Linien abgefegt waren, präsentierten die Hobbits Ilske und Brock ihren Mannschaftskollegen und den Gästen aus Greffen, den wohl weltweit ersten "Hobbits-Marille-Brunnen". Nach dem Motto " möern,nicht köern" ("machen, nicht reden") ist wiedereinmal eine Spinnerei zur Realität geworden. Dieser Sonntag hat bewiesen, das man mit Teamgeist nicht nur Erfolg haben kann, sondern auch eine Menge Spaß, der bei den FC-Hobbits nicht unbedingt klein geschrieben wird.
(Und immer dran denken: "Achtung Hobbits !!!")


Der Hobbits-Marille-Brunnen

 

(2009) TC Greffen vs. Hobbits (0:6)

Erstellt am Samstag, 25. Juli 2009 Geschrieben von Presse-Hobbit

"Helden der Hobbits"- Auf dem Weg ins Ungewisse (25.07.09)

Am Samstagmittag war es endlich wieder soweit. Die FC-Hobbits haben die Möglichkeit die "gewonnene Niederlage" gegen den FC Sürrenheide vergessen zu machen. Wieder ging der Weg ins Güterloher Land, nur diesmal noch tiefer, zu einem den Stukenbrockern unbekannten Gegner. Und wie sollte es anders sein, auch diesmal mußte eine Regenwand durchquert werden, bevor man an der Tennisanlage des TC Greffen eintraf. Die Plätze wiesen nur noch leichte Pfützen auf und das Clubhaus der Gastgeber erinnerte alle an die gute, alte "Hütte" des FC Stukenbrock (klein, aber urgemütlich mit hervorragendem Blick auf die drei Tennisplätze). Schwierig wurde es mit der Mannschaftsaufstellung, da man nur mit 5 Spielern angereist war und ausgerechnet der Kämpfer Berthold Fockel fehlte. An Position eins mußte dann halt wieder Hans (Hennes) Schulz ran, der parallel mit Alexander Brock den Spieltag eröffnete. Nach ca. einer Stunde konnten Beide ihre Partien klar mit 6:3;6:0(Schulz) und 6:0;6:1(Brock)beenden, bevor das nächste Regenschauer die Plätze wieder unter Wasser setzte. Nachdem die Regenpause für Kaffee und Kuchen genutzt wurde, starteten Matthias Ilske und Mannschaftsführer Willi Heimann ihre Einzel. Heimann machte sich, einen Tag vor seinem Geburtstag, selbst ein Geschenk und siegte ,nach einer sensationellen halben Stunde, 6:0;6:0. Ilske hingegen hatte einen Gegner der sich nicht so leicht geschlagen geben wollte. Doch er  ließ sich nicht beirren und siegte, ohne Regenunterbrechung, schlußendlich mit 6:2 und 6:4. So stand es vor den Doppelspielen wieder 4:0 für die Hobbits, ohne das ein Satz abgegeben wurde. Aber verschenken wollte man nichts und so ging man, trotz des sicheren Sieges im Rücken, hoch konzentriert in die Doppel.Ilske und Brock konnten das erste Spiel mit 6:1;6:3 beenden. Das zweite Doppel mit Dirk Mühlenweg und Heimann fuhr dann mit einem 6:1;6:0 Sieg den letzten Punkt, zum 6:0 Endstand, ein. Am kommenden Sonntag (14 Uhr) begrüssen die Hobbits die Greffener zum Rückspiel, und es müßte schon mit dem Teufel zu gehen, wenn es dann nicht mit einem vorzeitigen Gruppensieg klappen würde. Damit wäre das Primärziel der zweiten Hobbytruppe unter der Führung von Willi Heimann errreicht und man steigt endlich in die Endrunde, die im KO-System gespielt wird, ein. Dort weht natürlich ein anderer Wind und man wird sehen wie weit man kommt. Sollte es tatsächlich klappen, das die Hobbits das erste Spiel zu gewinnen, ist es dann durchaus möglich, das man im zweiten Endrundenspiel auf den amtierenden "Hobbyrunden-Bezirksmeister", die Ü50 Mannschaft des FC Stukenbrock, trifft. Die Truppe um Mannschaftsführer Helmut Moschko tritt am Wochenende beim TV Blau-Weiß-Grün Ummeln zu ihrem letzten Gruppenspiel an und kann dort ihren Gruppensieg sichern.

(2009) Hobbits vs. FC Sürenheide 1 (6:0)

Erstellt am Sonntag, 12. Juli 2009 Geschrieben von Presse-Hobbit

"Helden der Hobbits" - (Regen-) Schlacht am Kruskotten (12.07.09)

Während ein FC-Hobbit sich im weit entfernten Königreich Spanien fragte, ob es sich lohnen würde ins 100 km entfernte Marbella zu fahren, um dort die deutsche Daviscupmannschaft zu beobachten, oder ob es doch besser ist in Reichweite des Telefons bleiben, um frohe Kunde aus Stukenbrock zu erhalten, treffen sich die restlichen Hobbits zur zweiten Schlacht gegen die Hobbytruppe des FC Sürenheide auf der Tennisanlage am Kruskotten im verregneten Stukenbrock.
Die Zeichen für einen weiteren Sieg standen eigentlich nicht schlecht, da man bereits informiert war, daß der Gegner, aufgrund der Ferienzeit, mit knapper Besetzung anreisen würde. Zudem hatte man auch noch den klaren Auftaktsieg (5:1) vom Hinspiel im Hinterkopf. Um 14 Uhr betraten dann die ersten acht Kontrahenten die Arenen und der Kampf konnte beginnen. Auf Platz eins mußte Berthold Fockel gegen einen Gegner antreten, den man aus dem Hinspiel noch nicht kannte. Auf dem Nachbarplatz stellte Matthias Ilske sich wieder seinem Gegner aus der ersten Partie, der hochmotiviert ins Match startete, hatte er doch noch eine Niederlage wieder gut zu machen. Ebenso erging es Dirk Mühlenweg, dessen Widersacher auch auf Revanche aus war. Auf Platz vier trat diesmal Mannschaftsführer Willi Heimann zu seinem ersten Einzel in dieser Saison an. Leider war er es auch, der als Erster, nach 90 gespielten Minuten, das Feld mit einer 4:6,2:6-Niederlage räumen mußte. Kurz darauf folgte ihm auch Ilske, der seinem Gegner zum 6:4,6:4-Sieg gratulieren mußte. Also nun schon 0:2 gegen die Hobbits. Jetzt hieß es für die Beiden, zusammen mit den sehr zahlreich erschienenen (!!!) Zuschauern, Fockel und Mühlenweg zum Sieg zu puschen. Fockel konnte den ersten Satz mit 6:4 für sich entscheiden und Mühlenweg ging, wie im Hinspiel, in den dritten Satz, nachdem er den Ersten mit 2:6 abgegeben und den Zweiten mit 6:4 für sich entschieden hatte. Wie in der Hobbyrunde üblich, spielten sie den Satz im Tie-Break aus, der dann leider mit 7:6 an den Spieler aus Sürenheide ging. Jetzt hieß es sogar schon 0:3 in Spielen. Um alle Hoffnung noch offen zu halten, mußte Fockel also gewinnen. Nach zwei Stunden Spielzeit standen ihm dann zwei Matchbälle zur Verfügung, wobei ihm der Erste zum 7:5 genügte. (Anmerkung des Autors: Die letzen 3 Ballwechsel wurden live, via Telefonschaltung, nach Spanien übertragen.) Beim Spielstand von 1:3 hieß es jetzt die Doppel geschickt aufzustellen. Da es in der Hobbyliga auch ein Unentschieden geben kann, mußten beide Doppel mit zwei klaren Sätzen gewonnen werden, um bei einem 3:3 mit mehr gewonnenen Sätzen als Sieger dar zu stehen. Doppel Nummer eins wurde von Ilske und Mühlenweg gestellt( einem Dortmund-und einem Schalke-Fan) und Nummer zwei von Fockel und Hans (Hennes) Schulz. Nachdem jeweils der erste Satz an die Gäste ging, hegte kaum noch jemand die Hoffnung auf einen Sieg. Im Gegensatz zu Fockel und Schulz (6:7,2:6), konnten Ilske und Mühlenweg den zweiten Satz für sich entscheiden und sicherten dann mit 4:6,6:3,7:6 den zweiten Stukenbrocker Punkt zum 2:4 Endstand. Sollte jetzt jemand der Meinung sein, der Sonntag hätte kein "Happyend"gehabt, so wird er nun eines Besseren belehrt. Während man den Tennisnachmittag mit den Gästen bei Schnitzel und kühlen Getränken ausklingen ließ und dabei die Wunden leckte, erhebte sich der Sürenheider Mannschaftsführer und gratulierte den Hobbits zum Sieg. Nachdem die erste Sprachlosigkeit gewichen war, kamen die ersten "hä ?" und "wie bitte ?". Daraufhin erklärte er, das sie keine komplette Mannschafts zusammenbekommen hätten, daher haben sie einen Spieler antreten lassen, der eigentlich im Medenspielbereich gemeldet ist und dort auch gespielt hatte.Daher sei er für den Hobbybereich nicht spielberechtigt und das Spiel müsse somit für den FC Stukenbrock gewertet werden. Wenn es im Tennisverband einen Fairplay-Preis geben sollte, so hat die Truppe aus Sürenheide ihn mehr als verdient. Sowas gibt es wahrscheinlich nur bei den Hobbits: "Zum Spiel antreten, obwohl man weis, dass man schon verloren hat." Respekt und vorbildlich !!!
Aber nichts destotrotz zieht der Hobbit-Troß am 25.Juli Richtung Greffen um wieder "echte" Punkte einzufahren.

(2009) TC Herzebrock vs. Hobbits (1:5)

Erstellt am Samstag, 20. Juni 2009 Geschrieben von Presse-Hobbit

"Helden der Hobbits" - 6 Gefährten (20.06.09)

Samstagmittag dreizehn Uhr, mitten in Stukenbrock.....6 Gefährten der 2ten Hobby-Mannschaft des FC Stukenbrock machen sich auf den Weg tief ins Gütersloherland, Richtung TC Herzebrock.
Nachdem durchqueren einer Regenwand auf der A2 erreichte man bei Sonnenschein die Tennisanlage in Herzebrock. Trotz des Auftakterfolgs des vorherigen Wochenendes ging es angespannt an die Aufstellung der Mannschaft, war man doch 2 Jahre zuvor gnadenlos gegen den starken Gegner aus Herzebrock untergegangen. Da zeitgleich ein zweites Turnier auf der Anlage startete, wurde mit 3 Einzeln begonnen. Hans Schulz, an Position eins spielend, konnte nach Anlaufschwiergkeiten im ersten Satz, den zweiten Satz für sich entscheiden und unterlag dann leider im dritten Satz.(1:6;6:3;6:7). Parallel dazu spielte Dirk Mühlenweg auf dem Nebenplatz und siegte klar mit 6:0;6;1, so dass es nach 1,5 Stunden 1:1 stand. Während Berthold Fockel sich im dritten Einzel noch abkämpfte, startete das vierte Einzel mit Matthias Ilske. Er konnte nach knapp 50 Minuten Spielzeit mit einem 6:0 und 6:3-Erfolg den Platz verlassen und sich zu den anderen Teamkollegen gesellen, die immer noch Berthold Fockel unterstützten. Fockel hatte in einem harten Match den ersten Satz mit 6:4 für sich entschieden und lag im Zweiten mit 4:5 zurück, als er sich ,durch einen Aufallschritt, eine Oberschenkelzerrung zuzog. Alles sah nach Aufgabe aus und somit ein 2:2 nach den Einzeln. Doch der Gegner, ganz Sportsmann, stimmte einer Spielunterbrechung zu, damit Fockel behandelt werden konnte. Nach, fast fachmännischer, Behandlung durch Hans Schulz und einem Schokoriegel entschied sich Fockel zum Weiterspielen, doch der zweite Satz mußte mit 4:6 an den Gegner abgegeben werden. Als es dann schließlich auch noch 0:3 gegen den FC stand, hatte kaum jemand im Team die Hoffnung auf einen Sieg und man plante schon die Doppelaufstellung. Doch unerwarteterweise wendete sich das Blatt und Fockel konnte zum 6:6 aufholen. Aber das Tie-Break begann wie der dritte Satz. 1:3 Rückstand hieß es nach dem vierten Ball. Dann aber begann der Gegener immer mehr mit sich zu harddern und Fockel konnte nach zweieinhalb Stunden den Satz mit 7:3 für sich enscheiden.Spielstand nach den Einzeln: 3:1 (mit positiver Bilanz in Spielen und Sätzen, was für ein eventuelles Unendschieden ein gutes Polster wäre.) Nach einer kurzen Kaffeepause ließ es sich Fockel nicht nehmen zusammen mit Matthias Ilske das erste Doppel zu spielen. Das zweite Doppel bestritten Mannschaftsführer Willi Heimann und Alexander Brock. Nach einer Stunde Spielzeit gewannen Fockel/Ilske mit 6:1;6:4 und Heimann/Brock mit 6:2; 6:1, sodas der Zweite 5:1-Erfolg fest stand. Mit einem Siegerlächeln konnte man nun der Geburtstagseinladung von Teamkollegen Rainard Lüke nachkommen und bis in die frühen Morgenstunden feiern.
Jetzt gilt es 3 Wochen zu trainieren, damit es am 12.7. gegen FC Sürenheide wieder heißt: "Achtung Hobbits"


Die 6 Gefährten

(2009) FC Sürenheide 1 vs. Hobbits (1:5)

Erstellt am Samstag, 13. Juni 2009 Geschrieben von Presse-Hobbit

"Helden der Hobbits" - Der Anfang (13.06.09)

Das lange Warten hat ein Ende....
Nachdem die "ersten Hobbies" bereits 2 Spiele (1 Sieg,1 Niederlage) hinter sich gebracht haben, ist jetzt auch für die 2. Hobby-Herren die Tuniersaison gestartet. Ausgestattet mit neuen Trainingsanzügen (ein Dank an den Sponsor für die finanzielle Unterstützung) reiste die Truppe um Mannschaftsführer Willi Heimann am Sonntagmorgen zum FC Sürenheide 1. Bei strahlendem Sonnenschein erreichte man die Tennisanlage, die (leider erst) im Juli offiziell um 2 Plätze erweitert wird. So mußte man halt mit 2 Plätzen vorlieb nehmen. Nachdem die ersten beiden Einzel begonnen hatten, zogen leider schon die ersten grauen Wolken auf. Doch zum Glück nur am Himmel. Berthold Fockel (6:2,6:3) und Dirk Mühlenweg (6:3,5:7,6:3) sicherten die ersten 2 Punkte für Stukenbrock. Unter leichtem Regen starteten dann die Einzel mit Matthias Ilske und Alexander Brock. Mit ihren Siegen (Ilske 6:1,7:6 ; Brock 6:2,6:3) sorgten sie für einen 4:0 Punktevorsprung nach den Einzeln und somit den sicheren Sieg. Mit Kaffee und Kuchen frisch gestärkt , ging es in die Doppel. Fast zeitgleich wurden diese beiden Partien beendet, die Punkte geteilt (Fockel/Heimann 4:6,0:6 ; Ilske/Brock 6:3,6:0) und der Endstand von 5:1 notiert. Anschließend wurde bei einem kühlen Bierchen mit Leckereien vom Grill der Sonntagnachmittag beendet. An dieser Stelle möchten wir uns besonders bei den "nachgereisten" Fans (unter anderem unsere Mannschaftsmitglieder Alfons Kipshagen, Theo Grewe, Rainard Lüke) für ihre Unterstützung bedanken. Bevor wir den FC Sürenheide 1 am 12.07. zum Rückspiel begrüssen dürfen, müssen wir am kommenden Samstag zum TC Herzebrock anreisen und schauen was dort zu "reißen" ist. (Und die Saga geht (hoffentlich) weiter...)

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