Die Hobbyrunden

Quelle: www.dtb-tennis.de

Die Hobbyrunden
 

Sie spielen gerne Tennis - dieses Spiel mit dem viel zu kleinen Ball und dem zu kurzen Schläger. Sie spielen gerne mit unterschiedlichen Partnern auch über Vereinsgrenzen hinweg. Bei Ihnen kommt Spiel und Spaß an der Freude vor dem harten Wettkampf. Für Sie ist der gespielte Punkt wichtiger als der gewonnene.
Dann ist die Hobbyrunde mit dem Motto: "Tennis, Spiel und Spaß" genau das Richtige für Sie.

Die Ziele der Hobbyrunden:

• interessierten Hobbyspielerinnen und -spielern, die nicht in aktiven Mannschaften zum Einsatz kommen, soll die Möglichkeit geboten werden, "wettkampfmäßig" Tennis zu spielen
• interessierte Freizeitspielerinnen und -spieler sollen die Möglichkeit erhalten, auch gegen Damen und Herren anderer Vereine antreten zu können
• neben dem sportlich fairen Wettkampf - ohne den "Druck des Gewinnens" - soll die Geselligkeit   und die Kommunikation zwischen den Vereinen gefördert werden - bei Kaffee, Kuchen, Sekt und evtl. Bewirtung seitens des gastgebenden Vereins.

Teilnahmeberechtigungen für die Hobbyrunden:

• teilnahmeberechtigt sind alle Damen und Herren ab 18 Jahre, die nicht in der Stammbesetzung einer Mannschaft ihres Vereins in der Verbandsrunde aktiv eingesetzt werden
• jeder Verein kann mehrere Mannschaften melden
• Spielgemeinschaften sind erlaubt
• die Spieler/innen müssen Mitglied eines Tennisclubs oder einer Tennisabteilung des Verbandes sein, in einzelnen Verbänden gelten hier Ausnahmen

Information zu den Spielregeln:

• insgesamt sollten sich die Spiele und deren Durchführung durch große Bewegungsfreiheit auszeichnen
• die Spiele finden außerhalb der Verbandsrunde statt, auch hier gelten Ausnahmen in einzelnen Verbänden
• gespielt wird von Mai bis August/September
• in den Damen- und Herren-Wettbewerben werden in der Regel Einzel und Doppel gespielt
• in den Mixed-Wettbewerben in der Regel Herren- und Damen-Einzel, Herren- und Damen-Doppel und Mixed
• in den Hobbyrunden gibt es keine Tabellen und somit natürlich auch keinen Auf- bzw. Abstieg

Die Vorbereitung, organisatorische Abwicklung und die Spielleitung der Hobbyrunden obliegt dem Spielleiter des Verbandes bzw. der Bezirke/Kreise.
Dennoch verstehen sich die Breitensportwarte/innen in erster Linie als beratende und administrative Institution.
Für das Gelingen der Hobbyrunden sind die Vereine, deren Breitensportwarte/innen und Mannschaftsführer/innen verantwortlich.
Da in den Landesverbänden des DTB unterschiedliche Regelungen sowohl in den Ausschreibungen als auch in den organisatorischen Abläufen bestehen, empfiehlt es sich, die verbandsinternen Regelungen auf den Internetseiten der jeweiligen Verbände abzurufen.

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